RE: Wo geht die Reise hin? E-Mobilität und Camping

#26 von Michi , 07.09.2022 10:41

Ja und Nein.

Irgendjemand muss ja mal den Anfang machen, sonst ändert sich nie etwas.
Trotz dass viele ein kleines Einkommen haben, geht es uns verhältnismäßig gut und können uns manch neue Innovation besser leisten als das in anderen Ländern der Fall wäre.

Die Frage am Ende ist, ist es denn so schlecht wenn sich etwas ändert.
Vielleicht sagen unsere Nachkommen auch, das was ihr früher hattet war doch total unnötig und doof.

Wir sind es bei uns nicht mehr gewohnt, dass es Einschränkungen gibt.
Vieles ist einfach nur eine Frage der inneren Einstellung, wenn ich Neuem mit Argwohn und Ablehnung begegne, dann hat das Neue es sehr schwer.

 
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RE: Wo geht die Reise hin? E-Mobilität und Camping

#27 von Lofottroll , 07.09.2022 10:43

Ach Dieter,
es ist nicht so, daß Deutschland da voranschreitet. Alle skandinavischen Länder sind viel weiter mit der Umstellung auf Elektroautos, gemessen an der Bevölkerungszahl.
Die Niederlande ist weit vor uns und Österreich etwa gleichauf. Auch Frankreich forciert den Aufbau von Ladetechnik enorm.

Bei der reinen Anzahle von E-Autos ist China weit vorne. Gefolgt von den USA und Deutschland.


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RE: Wo geht die Reise hin? E-Mobilität und Camping

#28 von daf43 , 07.09.2022 12:55

Hallo,

ich verfolge ja auch die Erfahrungen

vom Sohn: Seat Cupra Born: elektrisch.

vom Schwiegersohn: Skoda Fabia: Gas.

Unser Focus Diesel hat jetzt gut 150.000 km gefahren und hat im Frankreich-Urlaub trotz viel Autobahn und Klimaanlage (oft über 30 °C) um die 6 l/100 km verbraucht. So lange er noch so problemlos läuft, sehe ich keinen Vorteil, mich von ihm zu trennen. Falls dann irgendwann ein Ersatz erforderlich ist, liegt in der Familie und bei euch genügend Erfahrung vor, um dann das zu uns passende Fahrzeug zu kaufen.

Camping findet nicht mehr statt, aber für nächstes Jahr denken wir an ein Mobilhome-Urlaub...."wie immer" wohl in Frankreich. HD hat ja "früher" einige Tipps dazu gegeben.


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RE: Wo geht die Reise hin? E-Mobilität und Camping

#29 von R.Fuller , 07.09.2022 16:50

Ja, kauft nur alle E-Autos.
Da für Ökostrom eigentlich nur noch Wartungskosten anfallen könntet ihr billig laden, wäre da nicht das einzige Gaskraftwerk dass Strom produziert und damit den Strompreis vorgibt, EU-Recht.

Die Scheichs die Preise für Öl sinken lassen und die Fördermengen erhöhen um auf ihre Einnahmen zu kommen.
Das bedeutet dass Benzin und Diesel billig werden.
Wenn nur DAF, Winni und ich Verbrenner fahren bekommen wir an der Kasse der Tankstelle noch Geld raus.


Wenn Du selbst nichts ändern kannst, lass es andere versuchen.
Grüße aus Hannover
Ralf



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#30 von Lofottroll , 07.09.2022 16:59

Ja Ralf,
wenn da nicht der der Habeck wäre. Der wird dann schon wissen, wie er an deine Kohle kommt. Schließlich muß der Strom ja von irgendwen subventioniert werden.


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RE: Wo geht die Reise hin? E-Mobilität und Camping

#31 von sebbarca , 07.09.2022 20:14

Hallo allerseits!
Diese Frage ist für mich zur Zeit nicht relevant. Wir werden, wenn das Wetter paßt, noch einmal 8 - 10 Tage mit dem Wohnwagen in Lothringen / Nordelsaß unterwegs sein und dann ist das Thema Wohnwagen für mich beendet. Demgemäß brauch ich mir keine Gedanken mehr ob ich einen E- oder sonstigen Zugwagen brauche, WoMo kommt ja sowieso nicht in Frage. Und es gibt auf absehbare Zeit eh keinen passenden (Maße, Gewichte, Preise, etc.) Plug-in-Hybrid für uns. Wir werden daher den Scenic fahren bis er auseinanderfällt. Urlaub wird dann mit Hotel, Unterkünften auf Campingplätzen oder Ferienwohnungen gemacht. Und wenn wir in 10 Jahren sehen, wohin die Reise gegangen ist, tja, wer weiß welche Interessen wir dann haben ?????
Gruß
Klaus


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#32 von tomruevel , 07.09.2022 22:58

Zitat von Lofottroll im Beitrag #27
es ist nicht so, daß Deutschland da voranschreitet. Alle skandinavischen Länder sind viel weiter mit der Umstellung auf Elektroautos, gemessen an der Bevölkerungszahl.
Die Niederlande ist weit vor uns und Österreich etwa gleichauf. Auch Frankreich forciert den Aufbau von Ladetechnik enorm.


Moin,

ja so möchte man es gerne sehen.
Und so ist es ja auch a. in den Ballungsräumen und b. wenn man nicht so genau hin schaut.

Man darf sich ja durchaus mal fragen mit welchen Fahrzeugen die Niederländer, mit ihrem Riesenbestand an inzwischen nicht mehr leichten Caravans, diese Dinger denn wohl ziehen wird. Autos, auch die elektrischen sind in NL erheblich teurer. Populär sind die kleinen relativ billigen elektrischen, gefördert mit verminderter BPM (eine CO2 abhängige Steuer mit hohen 2-stelligen % Sätzen). BPM macht einen Dacia Duster als Benziner gut 50% teurer (von € 16.000 hier bei uns auf € 24.000 in NL).

Was Scandinavien, insbesondere Norwegen angeht, die Masse der elektrischen sind Zweitwagen neben dem Verbrenner fürs Grobe.
Gefördert wurde das durch den Verzicht auf eine Art Luxussteuer mit % Sätzen von bis zu 75% und Vergünstigungen wie Verzicht auf Parkgebühren und/oder Citymaut. Der Verzicht auf die Luxussteuer hat zu Steuerausfällen geführt die problematisch werden. Der Verzicht auf die Citymaut und die Parkgebühren hat wieder die Probleme aufleben lassen, die man damit eigentlich gelöst hatte. Man fährt also wieder mit dem Auto in die Stadt und nicht mit dem ÖPNV, schon sind die Staus wieder da.

Abseits der Ballungsräume werden die elektrischen zu Exoten, als vielleicht einfach mal etwas weiter in den Norden fahren.

Was Frankreich angeht.
Auch dort ist die Ladeinfrastruktur entlang der Magistralen, in den Badeorten entlang der Küste ganz gut. Ganz gut heißt aber auch, dass man manchen Weg extra zu einem Ladepunkt machen muß.
Sobald man diese Gebiete verläßt sieht es deutlich anders aus. 15 oder 20km bis zum nächsten Ladepunkt sind nicht so ungewöhnlich.


Grüsse
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RE: Wo geht die Reise hin? E-Mobilität und Camping

#33 von Lofottroll , 08.09.2022 20:29

Och auch in kleineren Städten gibt es viele Ladestationen.
In meiner kleinen Stadt (20.000 Einwohner) 16 Ladestationen.
In Cuxhaven (30.000 Einwohner) 18 Ladestationen.
In Stade (48.000 Einwohner 18 Ladestationen.
Zahlen aus 2021. Dürften wohl neue hinzugekommen sein.

Außerdem kann sich jeder eine Ladestation für derzeit noch wenig Geld auf sein Grundstück, oder auch vor dem Mietshaus bauen lassen.
Das hätte ich auch gemacht, wenn nicht direkt vor unserem Haus eine gebaut worden wäre.

Alle sagten: "Das geht nicht!" Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es einfach gemacht.


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RE: Wo geht die Reise hin? E-Mobilität und Camping

#34 von donalfredo , 08.09.2022 20:34

Ja, was ist denn "derzeit noch wenig Geld", Werner?
Ich werde den Verdacht nicht los, daß du nicht den Hauch einer Ahnung hast, was es aktuell kostet, eine Wallbox zuzulassen.
Dazu benötigt man hier einen neuen Vertrag.
Da wäre ich bei der EnBW mit knapp 50 Cent die Kilowattstunde dabei, und deine Schönrederei, was Ladestationen anbelangt, macht die TATSACHEN nicht besser.
Fahre einfach mal über Land und fang schon mal an zu suchen, und in Ländern wie Italien oder Frankreich wird das erst richtig spannend ...


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RE: Wo geht die Reise hin? E-Mobilität und Camping

#35 von Lofottroll , 08.09.2022 22:26

Doch Wolfgang, ich habe nicht nur eine Ahnung davon, ich habe es sogar als Kostenvoranschlag schwarz auf weiß.
Aber wie gewohnt, du weißt eben alles besser.
Und wenn sich auf dem Land einer ein E-Auto kauft, bringt er locker auch noch die Kosten für ne Wallbox auf.

Und ich kann nichts für eure Preise in Baden -Würtenberg bei EnBW. Ich lade bei unserem regionalen Anbieter. Bisher für
29,7 Cent/kwh. Seit dem 01.09. für 39 Cent.

Aber ehrlich gesagt, ich weiß garnicht warum ich dir immer wieder antworte.


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RE: Wo geht die Reise hin? E-Mobilität und Camping

#36 von sebbarca , 08.09.2022 23:55

Hallo werner!

Zitat von Lofottroll im Beitrag #35
...Und wenn sich auf dem Land einer ein E-Auto kauft, bringt er locker auch noch die Kosten für ne Wallbox auf.....

Du hast sicherlich Recht, wenn wir von den ehemaligen Bauern, jetzigen Landbesitzern reden. Was Du nicht im Fokus hast, ist die Mehrheit der Landbevölkerung, die keinen Grundbesitz hat, zur Miete wohnt oder eben das Häuschen mit viel Eigenleistung finanziert hat. Die kaufen auch kein teures E-Auto. Ein Anreiz wäre schon Zugang zu öffentlichen Ladesäulen zu haben. Die kann ich durchzählen: 5 sind in Boppard (größte Stadt im Kreis), 4 sind in Simmern (Kreisstadt). Dazwischen liegen 38 km mit keiner öffentlichen Ladesäule!
Du wohnst offensichtlich im Großraum Hamburgs, wir haben das früher immer den Speckgürtel (von Berlin, von München, etc.) genannt. Ich habe früher auch in solchen Gegenden gewohnt. Bitte glaube mir, daß Deine Sichtweise auf Deine Situation keinesfalls auf das sogenannte flache Land (im Falle von Hunsrück: hügelige Land ) zutreffend ist. In unserem Dorf haben wir zwei private Ladestationen, keine öffentliche.
Zu den Preisen äußere ich mich nicht, da habe ich diesbezüglich keine Kenntnisse habe.
Gruß
Klaus


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RE: Wo geht die Reise hin? E-Mobilität und Camping

#37 von Lofottroll , 09.09.2022 08:29

Hallo Klaus,
zuerst der Hinweis: auch Mieter einer Wohnung haben einen gesetzlichen Anspruch auf eine Wallbox. Das kann der Vermieter nicht verwehren.
Der Eigenanteil bei einer vernünftigen Wallbox beläuft sich auf ca 1000.-€. Mal einen kurzen Urlaub weniger, und die Kosten sind wieder drin.

Aber du hast recht, für viele ist der Kauf eines neuen E-Autos finanziell einfach nicht drin. Der konnte sich bisher aber auch keinen neuen Verbrenner leisten.
Vielleicht dürfen wir ja noch miterleben wohin die Reise geht.

Mein Tip: der LKW-Sektor wird eher auf Wasserstoff setzen. Die PKW auf Strom. Aber wer will das heute mit Sicherheit vorhersagen. Vielleicht stellt man in 5 Jahren fest, die Klimaerwärmung basiert garnicht auf CO2. Oder ist das schon gesicherte Erkenntnis?


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RE: Wo geht die Reise hin? E-Mobilität und Camping

#38 von sebbarca , 09.09.2022 09:10

Hallo Werner!
Bei der Entscheidung was man macht sind natürlich etliche auch entgegengesetzte Punkte zu berücksichtigen. Und die Bewertungen dieser Punkte sehen halt bei allen Leuten anders aus. Auch wenn ich wahrscheinlich nie in Urlaub fliegen werde, ist Urlaub auch als Rentner für mich sehr wichtig (für Dich ja offensichtlich auch ).
CO2 ist als schlimmste Komponente beim Klimawandel belegt, ist allerdings nicht die Einzige.
Das Zusammenspiel vieler Faktoren ist halt sehr komplex. Als Beispiel kann die (wahrscheinliche) Ursachenkette für das Fischsterben in der Oder dienen. Hohe offizielle Salzeinleitungen, wahrscheinliche auch etliche inoffizielle, durch Industriebetriebe erzeugen eine Salzlast, die unter intakten Bedingungen kaum zu Schäden führt. Jetzt kommt aber hohe Temperatur und Wasserknappheit dazu, die Algen blühen und Bumms wir haben den Salat. Welcher Faktor ist ursächlich???
Meine persönliche Konsequenz aus der momentanen Situation habe ich ja mehrmals hier geschildert, wobei die Präferenz ganz klar der Wasserstoff ist. Aber das werde ich wohl nicht mehr erleben.
Gruß und schönen Urlaub!
Klaus


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RE: Wo geht die Reise hin? E-Mobilität und Camping

#39 von Lofottroll , 09.09.2022 10:03

Hallo Klaus,
die Unterschiede im Wirkungsgrad von Strom zu Wasserstoff sind enorm.

Elektroautos verfügen über eine sehr hohe Effizienz. Rund 70 Prozent der gespeicherten Strommenge kommen tatsächlich als Antriebsleistung zum Tragen. Bei Wasserstoffautos ist dieser Wert mit etwa 20 Prozent im Vergleich zu Stromern deutlich geringer.

Ein nicht ganz unwichtiger Punkt.


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RE: Wo geht die Reise hin? E-Mobilität und Camping

#40 von donalfredo , 09.09.2022 10:15

Das ist nur die halbe Wahrheit, Werner.
Wasserstoff ist problemlos speicherbar, Strom überhaupt nicht, zumindest nicht in großen Mengen.
Die augenscheinlich höhere Effizienz der stromgetriebenen Autos wird in meinen Augen schöngerechnet.

Man stelle sich nur vor, was wasserreiche Länder anstellen müssen, um "Strom zu speichern".
Sie pumpen bei Nacht Wasser unter hohem Aufwand in die Berge um es bei Tag als Stromlieferant zu gewinnen.

Was ich überhaupt nicht verstehe, ist die Konzentration auf Wind - der nicht immer weht, und Sonne - die nicht immer scheint.
Unsere Nachbarn auf der Insel forschen seit vielen Jahren in Strömungs- und Gezeitenkraftwerke, die IMMER funktionieren,
Jahreszeiten- und Sonnenunabhängig.
Wo bleibt da unser technischer deutscher Erfindergeist?
Wir haben ausreichend Zugang zu Meer, um das nutzen zu können und nichts passiert ...


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#41 von Lofottroll , 09.09.2022 11:31

Ich hoffe das bis zu meinem Fahrzeugwechsel im Jahr 2025 der Feststoffakku serienreif ist. Der soll dann bis zu 1000 km Reichweite haben, und innerhalb von 15 min
wieder aufgeladen sein.
Hier ist es nachzulesen

Und weil die Technik in ihrer Entwicklung schon sehr weit fortgeschritten ist, setze ich all meine Hoffnung in diese Technologie.


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#42 von donalfredo , 09.09.2022 11:38

Wir bezahlen heute die Rechnung dafür, daß Öl immer zu billig war.
Erster E-Lkw in Stuttgart 1898, der lieferte für eine Brauerei Bier aus.
Man stelle sich nur vor, die E-Technik wäre in den letzten hundert Jahren genauso weiterentwickelt worden wie die des Verbrenners.
Dann hätten wir heute einen Diskussionsbalken weniger, wo wir uns streiten können.

Hier ein link vom Lohner E-Porsche von 1893 ...


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#43 von Winni , 09.09.2022 12:08

Loffo, woher weißt Du, dass Du 2025 einneues Auto willst?
Bei mir ist das eine spontane Geschichte, irgendwann Lust auf ein Auto, völlig ungeplant.


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#44 von Lofottroll , 09.09.2022 12:17

Winni, 2025 hört Birte mit der Fahrschulerei auf. Dann geht ihr Fahrschulauto weg. Und mein Hybrid wird beim Kauf eines E-Autos in Zahlung gegeben.
Dann fahren wir nur noch elektrisch. Dann hoffentlich schon mit der Feststofftechnologie.


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#45 von Winni , 09.09.2022 12:37

Jo, hört sich nach einem Plan an.


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#46 von R.Fuller , 09.09.2022 21:19

Vermasselt dem Werner doch nicht seinem Traum von der technischen Zukunft.


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#47 von Lofottroll , 09.09.2022 22:13

Och Ralf, ich alter Sturkopp bin nicht von meinem Vorhaben abzuhalten. Ein Traum ist es nicht. Ob mein jetziges handeln sich später als der richtige Weg erweist,
oder ob es ein Irrweg war. Wer weiß das schon.

Aber egal, ich war schon immer neugierig auf Neuerungen. Elektrisch fahren macht mir Riesenspaß. Also mach ich es.


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#48 von Winni , 09.09.2022 22:19

Spaß verstehe ich !! Müsste ich irgendein modernes Auto fahren,würde ich auch elektrisch fahren. Aber noch habe ich das Glück, mit dem Oldieblech fahren zu dürfen, was ich sehr genieße.


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#49 von R.Fuller , 10.09.2022 17:00

Tja, wenn es mehr Tankstellen geben würde oder hat man auf das falsche Pferd gesetzt?
https://www.spiegel.de/auto/toyota-mirai...4c-7b940fe105f0


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RE: Wo geht die Reise hin? E-Mobilität und Camping

#50 von Tscharlie , 11.09.2022 08:06

Wenn nicht der Krieg in der Ukraine wäre, müßte man Putin dankbar sein.

Endlich wacht die Gesellschaft auf. Nicht alle, aber es werden doch immer mehr, die die Erkenntnis gewinnen. Immerzu wachsen das geht nicht.

Das gilt für alle Bereiche des Lebens, die an äußerliche Dinge, gleich welcher Art, gebunden sind.

Warum soll also gerade die Wohnwagenfahrerei nicht betroffen sein?

Warum kein intelligenter Faltcaravan? Der ist klein und kann vom CW Wert an ein Fahrzeug angepasst werden, damit werden sich die Reichweiten der E-Autos eher erhöhen, weil man damit langsamer unterwegs ist.

Wir Dinosauerier (heute 55-85 jährige) werden bald aussterben wie unsere gleichnamigen Vorfahren. Die auch einfach "meinten" in der schieren Größe und Stärke wäre die sicher Zukunft zu finden, um dann von mäusegroßen Säugetieren endgültig verdrängt zu werden.

Unendlich wachsen kann Liebe und leider auch Hass, aber kein Ding dieser Welt.


 
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