RE: Wertverlust Zugwagen

#1 von Tscharlie , 25.02.2008 11:00

Hallo,

sollte denke ich ein eigenes Thema sein.
Die Zugfahrzeuge unterliegen einem Wertverlust, nur wie ist der einzuschätzen?

Tscharlie

 
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RE: Wertverlust Zugwagen

#2 von kabefan ( gelöscht ) , 25.02.2008 11:07

Hi,
Wertverlust bei Autos kannste nicht einfach so pauschal einschätzen.
Kommt auf die Marke, die PS-Zahl, den Händler, die Region, den
Erhaltungszustand, die Km-Zahl, und und und und und drauf an.

Für mich jedenfalls ist der Wertverlust oder auch der Wiederverkaufswert kein Kriterium beim Autokauf.

Gruss vom
kabefan

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RE: Wertverlust Zugwagen

#3 von Winni , 25.02.2008 11:21

Moin,
irgendwie ist der Wertverlust sicher individuell zu händeln, und jeder betrachtet das aus einer anderen Sichtwqeise. Ich fahre zwar gerne Auto, auch gerne welche die nicht unbedingt jeder hat, aber ich war noch nie bereit, das so ein Fahrzeug irgendwie pro Jahr mehrere tausend Mark/Euro verliert. Da ist es dann für mich letzlich doch wieder nur ein Auto.
Für mich ist immer eine meiner Schwestern mein Lehrbeispiel: Sie kaufte sich 1975 einen neuen Golf und seitdem genau alle zwei Jahre einen Neuen. Das waren für sie anfangs immer so ca. 5000,- Mark Verlust, mitlerweile sind es immer rund 5000,- Euro.
Mitlerweile hat sie so den 15ten Golf, sorry, nun ist es ein Touran geworden, und hat auf diese Weise rund 75.000,- Wertverlust erlitten.
>
Sorry, aber für mich eine Wahnsinnssumme, da hätte ich lieber eine 2-Zmmer-Wohnung füs Alter von bezahlt.
>
My sister hat dennoch viele Pannen gehabt und teure Reparaturen, und Abschleppen aus dem Ausland, das "Neuwagengefühl" war also immer nur kurz. Mit einem jeweils dreijährigem Golf wäre sie sicher nicht schlechter gefahren, hätte sicher 50.000,- Tacken mehr auf dem Konto, aber der Nachbar hätte natürlich denken können, dass die Firma nicht so läuft...... :
>
Aber wie gesagt, dem einen ist ein Auto soviel wert, dem anderen nicht.

 
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RE: Wertverlust Zugwagen

#4 von ben ( gelöscht ) , 25.02.2008 12:04

Hallo,

ich habe vor einiger Zeit mal von einem BWL-Professor gelesen, der seinen Studenten im Scherz gedroht hat, sie durch die Prüfung fallen zu lassen, wenn sie sich einen Neuwagen kaufen.

Er vertritt die Auffassung, dass es unter rein betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten am günstigsten ist, ein etwa fünf Jahre altes Auto mit 60000 bis 80000 Kilometern auf dem Tacho zu kaufen.

Ich kann dies nachvollziehen.

Gruß
ben

ben

RE: Wertverlust Zugwagen

#5 von HD , 25.02.2008 12:23

Jeder wie er möchte.
Mein damaliger Neu-Wagen (~16000 Euro) ist nun 7 Jahre, hat 140 tausend km runter und ich beabsichtige, ihn weitere 7 Jahre zu fahren.
Dann dürfte sich der Wertverlust so bei etwas knapp über 1000 Euro im Jahr einpendeln.
Mein WW hat 2500 Euro gekostet und ist nun 8 Jahre alt - bislang etwas
über 300 Euro Wertverlust im Jahr - ich beabsichtige, den WW noch mindestens 5 Jahre zu fahren - ergibt dann 200 Euro Wertverlust pro Jahr.

Mein Hund ist nun 17 Jahre alt, der "Wertverlust" bei Totalverlust ist nicht mit Geld zu beziffern -

HD

 
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RE: Wertverlust Zugwagen

#6 von morgenröte , 25.02.2008 13:08

Wir hatten einen Volvo als Neuwagen gekauft. In zehn Jahren hatten wir einen Verlust von 4000 DM pro Jahr. Keine Reparaturen bisher und 100 000 km. Noch 100 000 km soll er halten mit unseren Kindern am Lenkrad. Schafft der Wagen das, dann hatten wir für 100 DM pro Monat immer ein großes sicheres Auto. Dann wird er sein Geld wert gewesen sein. Finde für mich hat er sich heute schon bezahlt gemacht.

Hoffentlich hält der neue Wagen genauso gut, dann müssen wir uns wenig Gedanken machen, allerdings sind es heute ähnliche Zahlen in €.

Gruß Andrea

 
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RE: Wertverlust Zugwagen

#7 von BaG , 25.02.2008 13:42

Hallo,
was ist Wertverlust?

Ab einer gewissen "Gebrauchtwagenkategorie" gibt es wieder eine Wertsteigerung diese auszunützen ist eine Kunst für sich.
Bei hochpreisigen "Normalgebrauchtwagen" geht das aber nicht. Erst in der unteren Preisspanne(sprich alte gebrauchte) funst so etwas regelmäßig.
Winni und ein paar wenige andere hier wissen das umzusetzen

Ein wenig "schrauben" können hilft allerdings dabei. (ist aber auch nicht unbedingt ein muss, denn alte Gebrauchte halten oft länger als manch ein Neuwagenbefürworter denkt) Man muss halt wissen was man macht/kauft!
In vielen Fällen ist ein alter Gebrauchter schon mal "durchrepariert" wer sowas erkennen kann, kann mächtige Schnäppchen machen!

Ich sag zB. nur Zahnriemenwechsel beim Golf 2 = 35,-Euro ----- dafür mach ich das noch nicht mal selber Ups jetzt hätte ich fast das Material vergessen Zahnriemen und Spannrolle = 22,-Euro

 
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RE: Wertverlust Zugwagen

#8 von Hadde ( gelöscht ) , 25.02.2008 14:04

LAut Schwacke verliert ein Neuwagen in den ersten beiden Betriebsjahren rund 30 Prozent des Neuwertes. Mit zunehmendem Alter wird der jährliche Wertverlust immer geringer.

Bens Empfehlung ist die rentabelste. Aber - keine 60 -70tkm sondern 110tkm sind die bessere Kilometerleistung, denn da sind bei normaler Nutzung und Wartung bereits die Bremsscheiben und die Beläge neu sowie im Normalfall der Zahnriemen, wenn vorhanden erneuert.. D.h. die Preisintensivsten Tätigkeiten sind für die nächsten 120tkm bereits ausgeführt. Fallen aber bei einem 70tausender nach 50 tausend km bereits an müssen also auf den Kaufpreis daraufkalkuliert werden.
Ein 120tausender ist zudem noch preiswerter zu haben als ein 70tausender.
Die wenigsten Käufer wissen das allerdings.
Bei allen Gebrauchtwagen sollte eine mindestens tausend Kilometer währende Rückgabemöglichkeit bei übermäßigem Ölverbrauch vereinbart werden.
Bei Dieseln deutet ein vermehrter Ölverbrauch immer auf schlechte Behandlung des Triebwerkes durch den Vorbesitzer hin. Hat ein Diesel bei über 100tkm keinen erhöhten Ölverbrauch wurde er dieseltypisch bewegt und hält ewig.

Jetzt könnt ihr unbesorgt gebraucht kaufen.
Noch was zur Gebrauchtwagengarantie. Die zahlt immer mit einem Gebrauchsabschlag. Das sollte man wissen.

Gruß Hadde

Hadde

RE: Wertverlust Zugwagen

#9 von Daniel , 25.02.2008 14:55

Meiner wurde nicht dieseltypisch bewegt, hat aber trotzt knapp 140000km auch keinen Ölverlust,außer als bei 115000km der Turbolader hoch ging , und jetzt?

Habe das Auto vor 4 Jahren für knapp 16000€ gekauft, da wa er 20 Monate alt und hatte 20000km runter. Wertverlust bisher ca. 10000€, ursprünlicher Neupreis ca. 28000€

 
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RE: Wertverlust Zugwagen

#10 von Hadde ( gelöscht ) , 25.02.2008 16:00

HAllo Daniel
Warum ging denn der Turbolader hoch?

Gruß HAdde

Hadde

RE: Wertverlust Zugwagen

#11 von Daniel , 25.02.2008 16:16

Gute Frage, hat sich auf der Autobahn nach plötzlichem Leistungsverlust mit bester Formel 1-Qualmwolke verabschiedet, scheint ein bekanntes Problem bei den ersten TDCI-Serien zu sein. Laut Ford rechnet man mit einer Laufleistung von 85000km für den Lader.

 
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RE: Wertverlust Zugwagen

#12 von Robert , 25.02.2008 16:33

Bei meinem 89er Saab 9000 Turbo wurde mir auch erzählt, bei 80.000 km wäre der Turbo Schrott.

Bei 280.000km verkauft, mit dem ersten Turbo.

Was sie nicht mögen, Vollast fahren, rechts ran, ausmachen.

Dann dreht das Teil rotglühend mit 20-50T rpm weiter ohne Öldruck.

Das macht man 2, 3 mal, dann ist er hin.

Kaltfahren ist die Devise.

Robert

 
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RE: Wertverlust Zugwagen

#13 von steyr ( gelöscht ) , 25.02.2008 16:47

Die Wertverlustüberlegung gibt es bei mir überhaupt nicht . Ich such mir ein Auto aus das gut genug ist und fahre es bis es keinen Cent mehr wert ist . Alles andere kann ich persönlich nicht verstehen . Bei meiner Ente , die ich fast 20 Jahre gefahren bin hab ich sogar mal das ganze "Chassis" gewechselt inklusive sämtlicher Schrauben , da gibt's bei Citroën so einen ganzen Satz für die 2CV .

Den Volvokombi den meine Frau , mein Sohn und ich zusammen gefahren haben , hab ich komplett generalüberholt . Neue Stossdämpfer . Gummilagerungen der Hinterachse , Motorkomplettüberholung usw. . Das war immer noch billiger als ein Neues zu kaufen und die "Basis" war es noch wert und gab es her . Ich kaufe ein Auto um zu fahren und eventuel Spass zu haben , dabei zählt am meisten die Haltbarkeit und das Preis/Leistungsverhältniss .

Ob es sicher ist für mich oder andere interessiert mich überhaupt nicht die Bohne . Erstens hab ich nicht vor selbst zu verunfallen noch möchte ich jemand anders auf die Motorhaube bekommen . Dieser Gedanke stellt sich mir überhaupt nicht . Dann müsste ich ja auch anfangen alle anderen täglichen Gefahren einzuschätzen und abzuwägen . Kommt nicht in Frage .

Beim Autokauf zählt also ausschliesslich ob es meine Bedürfnisse erfüllt , und lange hält . Crashtests , Sicherheitstests , Umweltgedanke oder Wertverlustgedanke kann ich mir nicht leisten . Wenn ich sämtliche Kriterien erfüllen müsste die dieser oder jener , vom Sicherheitspapst bis zum Umweltaktivist , von mir verlangt oder erwartet dann könnte ich mir kein Fahrzeug mehr leisten . In den nächsten Monaten steht bei uns eine Neuanschaffung ins Haus da die Betriebswagenära im Oktober definitiv zu Ende geht .

Es gibt nur wenige Vorgaben die das nächste Auto erfüllen muss . Lange Haltbarkeit , permanenter Allradantrieb , hohe Laufleistung und so billig wie möglich . Was dabei herauskommt ist noch nicht absehbar . Neu , gebraucht , mit oder ohne Garantie , Diesel , Benziner , ich kann's nicht sagen . Nur eins ist sicher . Wertverlust scheissegal weil es für ganz lange Zeit das letzte sein wird .

steyr

RE: Wertverlust Zugwagen

#14 von klappwohnwagen , 25.02.2008 20:00

Hallo Camper,

den Wertverlust kann man sehr wohl in Euro und Cent fassen. Man muss nur mal einen Lada und einen Benz beim Händler nach 10 Jahren in Zahlung geben. Bei einem zahlt man 150€ Entsorgung, beim anderen gibt es noch Geld raus!

Viele Grüße aus Münster

 
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RE: Wertverlust Zugwagen

#15 von steyr ( gelöscht ) , 25.02.2008 20:12

Zitat von klappwohnwagen
Hallo Camper,

den Wertverlust kann man sehr wohl in Euro und Cent fassen. Man muss nur mal einen Lada und einen Benz beim Händler nach 10 Jahren in Zahlung geben. Bei einem zahlt man 150€ Entsorgung, beim anderen gibt es noch Geld raus!

Viele Grüße aus Münster



Mit dem Unterschied dass man den Lada beim Neukauf bar bezahlen kann und fahren , fahren , fahren auch weit über 10 Jahre hinaus . In der Familie selbst erlebt . Der Benz mindestens dreimal teurer in der Anschaffung ist und Reparaturen nicht zu bezahlen sind . Also würde mich hier eher die Preis/Leistungsrechnung interessieren . Da wird's dann aber wohl anders aussehen .

Aber was soll's ich hätte auch lieber einen portugiesischen Esel als einen reinrassigen Hannoveraner . Deshalb wird meine Meinung in diesen Luxusartikeldiskussionen auch nicht ins Gewicht fallen .

steyr

RE: Wertverlust Zugwagen

#16 von klappwohnwagen , 25.02.2008 20:28

Hallo Steyr,

wie du siehst, fahre ich auch keinen Benz.

Mein Schwiegervater fuhr seinen Benz 200 Diesel 20 Jahre, dann verschenke er ihn an meinen Schwager. Der hat ein Blech eingeschweißt und fährt ihn auch schon fast 10 Jahre. Der Benz 200 Benziner meiner Eltern fährt auch schon 15 Jahre. Es wurde nur die Batterie ausgetauscht. Mein Vater kannte einen Taxifahrer in Tel Aviv der fährt schon über 700.000km mit einem Mercedes Taxi. Natürlich immer mit dem selben Dieselmotor.

Bei Lada oder 2CV habe ich das noch nie gesehen!!

Es gibt also schon deutliche Unterschiede, aber die kosten auch viel Geld.

Viele Grüße aus Münster

 
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RE: Wertverlust Zugwagen

#17 von wombiroo ( gelöscht ) , 25.02.2008 20:32

nun stell mal Dein Licht nicht unter den Scheffel, steyr, DEINE Meinung ist per se gewichtig!

(war zwar noch nicht Tel Aviv, aber einen 2CV als Taxi? Kann ich mir auch nicht vorstellen...)

wombiroo

RE: Wertverlust Zugwagen

#18 von steyr ( gelöscht ) , 25.02.2008 20:49

Zitat von klappwohnwagen

Bei Lada oder 2CV habe ich das noch nie gesehen!!



Dann muss ich Dir leider sagen dass Du zwar eine Ahnung von Mercedes hast aber keine von Lada oder 2CV . Ich bin sehr sehr lange 2CV gefahren und , du kannst das nun glauben oder nicht , ich hatte immer einen zweitmotor für die 2CV zu Hause in der Garage stehen . Ich bin mit dem 2CV nie hängen geblieben . Gut , als Entenfahrer kennt man sein Fahrzeug und weiss dass man immer eine zweite Zündspule dabei hat , aber nicht weil 2CV Scheisse ist sondern weil Valeo es nicht schafft anständige Spulen zu bauen .

Einmal , am Freitagabend gab es auf einmal ein "komisches" Geräusch im Motor der Ente . Ich hatte keine Zeit lange nach dem Problem zu suchen und so entschloss ich mich einfach den Motor zu wechseln da ich am Samstag früh raus musste . In drei Stunden war die Arbeit abgeschlossen und die Ente drehte wieder ihre Runden . Diese Arbeit kann man locker alleine durchführen und stellt keine hohen Ansprüche . An den Ladas kann man ähnlich einfach rumschrauben . So kann und will ich mir ein Auto leisten .

Die alten "Taxi-Benz" mit den Dieseldauerläufern haben auch meine ganze Sympathie . Aber ich pfeiffe auf Autos die einen hohen wiederverkaufswert haben und die nur ein Computer reparieren kann . Allein schon diese Pumpe-Düse-Diskussion oder Commonrail usw. . Der Dieselmotor ist eine der perfektesten Maschinen die je erfunden wurde und nun in unseren modernen Zeiten werden all die Vorteile die ich seit jeher am Dieselmotor schätze zu Grunde entwickelt .

Kann sich einer vorstellen dass in 50 Jahren in Afrika eine Wasserpumpe mit einem TDI-Motor läuft ?? Afrikareisende berichten aber immer wieder mit Fotos belegt , dass dort überall alte Wasserpumpen mit Dieselmaschinen betrieben werden die in Deutschland annodunnemals gebaut wurden .

steyr

RE: Wertverlust Zugwagen

#19 von steyr ( gelöscht ) , 25.02.2008 20:51

Zitat von wombiroo

(war zwar noch nicht Tel Aviv, aber einen 2CV als Taxi? Kann ich mir auch nicht vorstellen...)



Dir fehlt es einfach an Fantasie . 2CV Taxis gab und gibt es ebenso in Afrika wie ich sie schon auf Fotos in Frankreich und z.b Rumänien gesehen haben . Wie gesagt nur mit ein wenig Fantasie .

steyr

RE: Wertverlust Zugwagen

#20 von Tscharlie , 25.02.2008 21:29

Hallo,

Taxi ist kein Vergleich. Fährt den ganzen Tag, kein Kaltstart. Meine Autos haben die ersten 200.000 km auch nie größere Probleme, fahre den ganzen Tag. Brauche deshalb auch nie einen neuen Auspuff.
Anders bei unseren Daimlers die noch richtig arbeiten mußten (2 to Hänger + volle Zuladung) da ist nach 150.000 der Motor ganz schön angegriffen.
Ein Mechaniker sagte mal: Nicht die Kilometer sind entscheidend, sondern wieviel Sprit durchgelaufen ist, das ist das Kriterium. Da ist was Wahres dran.

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RE: Wertverlust Zugwagen

#21 von steyr ( gelöscht ) , 25.02.2008 22:46

Zitat von Tscharlie
. Fährt den ganzen Tag, kein Kaltstart.



Kaltstart ist kein Steyrproblem . Wenn Du wie ich ständig nur Autos fährst wo in der Betriebsanleitung noch steht dass man vor Abfahrt den Motor warmlaufen lassen muss hättest Du mit Kaltstart kein Problem . Auch hier muss ich leider den Umweltgedanken auf dem Tisch der Maschinenhaltbarkeit und Sicherheit opfern .

steyr

RE: Wertverlust Zugwagen

#22 von Killerdackel , 25.02.2008 22:59

@ Steyr:
Motor warm laufen lassen hat auch Nachteile.
Warum ?
Motoröl ist dann zwar warm, aber z.B. Getriebeöl nicht !
Also lieber mit niederen Drehzahlen sofort losfahren !

 
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RE: Wertverlust Zugwagen

#23 von Winni , 25.02.2008 22:59

Mann kann aber ein Autoleben nicht wirklich in Jahren messen...sondern eigentlich mehr an der Km leistung, oder? Der HD fährt in 7 Jahren 140.000 km, wir fahren in der gleichen Zeit 250.000 km, Bags FRau das Doppelt..... Der HD will ihn nochmal 7 JAhre fahren, na, 280.000 sind auch realistisch, wir hätten dann 500.000, ob das auch so locker geht???

 
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RE: Wertverlust Zugwagen

#24 von Hadde ( gelöscht ) , 26.02.2008 07:37

Hallo
Das rentabelste Auto ist das, welches die eigenen Ansprüche am besten erfüllt, günstig gekauft und sehr lange gefahren wird.
Steyr hat Recht. Wenn man schrauben kann erhöt sich nochmals die Rentabilität. Klappwohnwagens Benz Geschichte stimmt, aber endet leider auch genau bei seinem geschilderten Modell
Fragt mal Taxifahrer was sie von den neuen Daimlers halten.

Commonraildiesel übrigens sind das absolut unzuverlässigste, denn wenn ein Injector streikt fährt die Karre zwar noch aber springt euch nicht mehr an.

Noch was zum Preisvergleich und Werteverfall:
Ein 200D kostete damals ca 30-40000 DM
Ein Lada Niva glaube ich 8000,- da bin ich mir allerdings nicht sicher (Steyr wirds wissen)

Eine Entsorgungspauschale gibt es nicht mehr. Der Wagen muß kostenlos abgenomen werden. Ist Gesetz in DLand

Jetzt ´kann sich jeder seine Rentabilität selbst ausrechnen



Gott sei Dank gibt es noch Neuwagenkäufer. Wo sollte unser einer sonst seine Autos her kriegen :

Gruß Hadde

Hadde

RE: Wertverlust Zugwagen

#25 von steyr ( gelöscht ) , 26.02.2008 07:48

Zitat von Killerdackel
@ Steyr:
Motor warm laufen lassen hat auch Nachteile.
Warum ?
Motoröl ist dann zwar warm, aber z.B. Getriebeöl nicht !
Also lieber mit niederen Drehzahlen sofort losfahren !



Kaltes Getriebeöl fällt bei unserer Fahrweise nicht ins Gewicht , aber im Winter losfahren und die Fensterscheiben laufen von innen an bis zum Blindflug schon . Deshalb startet hier kein Auto ab 0Grad Temperatur in Richtung Frost bis Heizung warm ist .

Beim Steyr ist die Sache mit dem Getriebeöl schon eher ein kleines Problem , der schaltet erst ab einer bestimmten Getriebeöltemperatur richtig .

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