RE: (fast) alles geht mit wowa am haken

#1 von Gelöschtes Mitglied , 10.07.2014 23:10

Ich hab grad mal nachgeschaut was in Luxemburg so Anhängertechnisch geht ohne dass ich nen extra "Anhängerschein" machen müsste (was auch nicht die welt wäre, 4 stunden fahrprüfung und praktische fahrprüfung). Vom Gesetzgeber her sieht es für mich so aus. Der neue Subaru wiegt 1600 kg und ich kann einen Anhänger damit ziehen der 2000 kg wiegt. Mit meinem Führerschein kann ich also Anhänger ziehen bis zu einer Gesamtmasse von Auto und Anhänger zusammen 3500 kg, also kann ich ohne Umstände einen Wohnwagen ziehn der 1900 kg wiegt. Kommt man mit dem Gewicht klar bei sonem "normalen" Wohnwagen wie sie hier die meisten fahren, oder sind die schwerer? Mach ich da ne falsche Rechnung ?


RE: (fast) alles geht mit wowa am haken

#2 von morgenröte , 10.07.2014 23:31

Du musst die zGG addieren, mir scheint der subaru sehr leicht. Vielleicht hast du mit dem Leergewicht gerechnet.
Gruss Andrea

 
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RE: (fast) alles geht mit wowa am haken

#3 von Gelöschtes Mitglied , 10.07.2014 23:43

Hab mal nachgeschaut, zulässiges Gesamtgewicht ist 2110 kg. Das Leergewicht 1613 kg.


RE: (fast) alles geht mit wowa am haken

#4 von Lofottroll , 11.07.2014 07:30

Moin Yves,
wenn du führerscheintechnisch bis max 3500 kg limitiert bist, so darfst du hinter deinen Subaru Anhänger bis 1390 kg hängen. Das entspricht wohl nicht mehr dem heutigen Durchschnittscaravan. Bei dem was heute alles im Caravan verbaut ist, bist du schnell mindestens bei 1500 kg. Soll es dann noch Mover etc sein, sind selbst 1500 kg knapp. Unser WW hat eine zul. GM von 1800 kg. Damit hat man dann auch eine vernünftige Zuladung von 400 kg.

Es geht aber auch mit viel leichteren Wohnwagen. Aber das werden dir die Minmalisten vorrechnen. Ich möchte im Urlaub auf nichts verzichten, also brauche ich unseren WW.

 
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#5 von donalfredo , 11.07.2014 07:42

Aus der Erfahrung meiner letzten Wohnwagenjahre ist ein Wagen einzuplanen, der zwischen sieben und sieben Meter fünfzig Außenmaße hat (Soloachser).
Und die nähern sich mittlerweile den 1800 Kilo an, wie es Werner beschreibt.
Das ist auch erforderlich, denn die Wagen sind deutlich schwerer geworden und ein bißchen Zuladung (Unterhosen von Rita ) sollte ja schon sein.
Außerdem einen guten Mover nicht vergessen, der ist heute Standard und wiegt glatte 70 bis 80 Kilo mit Batterie.

 
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#6 von Gelöschtes Mitglied , 11.07.2014 09:01

Danke für die Antworten, ich stell mir als Gespann sowas vor und mit dem käme ich nach meinen "Toleranzberechnungen" noch hin, das würde so keinen jucken.

http://www.3dogcamping.eu/de/offroad-trailer.php

oder den

http://campwerk.de/index.php?option=com_...d=48&Itemid=100


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#7 von Winni , 11.07.2014 09:07

Ah, der Yves will auf Expedition gehen............

 
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RE: (fast) alles geht mit wowa am haken

#8 von Gelöschtes Mitglied , 11.07.2014 09:20

Nein wenn, dann will ich nur kein Wackel-und Klappermaterial und diese Teile sind immer extrem stabil ausgelegt und sehen einfach cool aus, so wie beim Steyr .


RE: (fast) alles geht mit wowa am haken

#9 von sebbarca , 11.07.2014 09:23

Hola, buenos dias!

Zitat von Lofottroll
Bei dem was heute alles im Caravan verbaut ist, bist du schnell mindestens bei 1500 kg. Soll es dann noch Mover etc sein, sind selbst 1500 kg knapp. Unser WW hat eine zul. GM von 1800 kg. Damit hat man dann auch eine vernünftige Zuladung von 400 kg.


Also ich komme mir unserem Scenic und dem Sterckeman mit 1100 kg gut hin und würde mich jetzt nicht unbedingt als Minimalist bezeichnen. Paßt mal auf, daß ihr jetzt nicht in das Schubladendenken verfallt, daß ihr Winni häufig vorwerft.
Aber abgesehen davon, welche KFZ können dann noch diese WW von 1800 kg ziehen, wenn die Gesamtgrenze bei 3500 kg liegt? Dann muß doch wohl ein anderer Führerschein her?

Hasta luego!
Klaus

 
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RE: (fast) alles geht mit wowa am haken

#10 von Gelöschtes Mitglied , 11.07.2014 09:41

Zitat von donalfredo
Aus der Erfahrung meiner letzten Wohnwagenjahre ist ein Wagen einzuplanen, der zwischen sieben und sieben Meter fünfzig Außenmaße hat (Soloachser).
Und die nähern sich mittlerweile den 1800 Kilo an, wie es Werner beschreibt.
Das ist auch erforderlich, denn die Wagen sind deutlich schwerer geworden und ein bißchen Zuladung (Unterhosen von Rita ) sollte ja schon sein.
Außerdem einen guten Mover nicht vergessen, der ist heute Standard und wiegt glatte 70 bis 80 Kilo mit Batterie.



Also einen Wowa von 7-7,50 käme bestimmt nicht in Frage. Ich denke zwar über die ein oder andere eventuelle Möglichkeit nach, aber nicht über die Einschränkung meiner Freiheit, sollte eher andersrum gehen. Ich werde niemals über Autobahnen in Urlaub fahren und weiterhin überall wo es möglich ist kleine und kleinste Strassen fahren und mit Anhängern der Länge wäre das ausgeschlossen. In Frankreich begegnen uns auf den Strecken die wir besonders in den Bergen fahren ständig Beschränkungen und Verbote für Gespanne. Was mit dem Weinsberg geht ginge mit Wowa schon nicht mehr auch wenn Winni jetzt gleich was anderes erklärt


RE: (fast) alles geht mit wowa am haken

#11 von Lofottroll , 11.07.2014 09:58

Yves, hättest du das gleich in deinem Eingangsposting geschrieben, wäre meine Antwort anders ausgefallen. Das was du da so zeigst, hat mit dem Mainstream nichts zu tun. Du fragtest aber nach Wohnwagen, die üblicherweise so auf der Strasse rumfahren.

Ohne deine Toleranz darfst du die Kombi deines Subaru mit den von dir aufgezeigten Anhängern aber auch nicht fahren. 110 kg Gesamtmasse zuviel.

 
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RE: (fast) alles geht mit wowa am haken

#12 von Gelöschtes Mitglied , 11.07.2014 10:14

Nein Werner ist schon OK, vom Touring bis zu den Offroadanhängern und Dachzelten lote ich gerade jede Möglichkeit aus, könnte sogar sein dass am Ende ein paar Optionen bereitstehen um sich im Fall wo, anzupassen. Nach Island zum Beispiel wollte ich mit Weinsberg nicht aber mit dem Subi würde das schon wieder passen, je nachdem was dranhängt und draufkommt. Auch der Weinsberg dient ja nur zum schlafen und im Notfall "toilettieren". Sonst ist man ja Camper und will ausschliesslich draussen sein, also sone grosse Luxushütte als Wowa, die ich zwar schön finde aber selbst nicht haben möchte, wirds nie werden. Aber ich denke es gäbe genug Material was ginge. Der Führerschein dazu ist ja nicht die Welt, ist an einem oder zwei Tagen hier zu machen. 4 Stunden fahren und ne Fahrprüfung mit Prüfer, kein Problem also. Wenns aber nicht sein müsste, auch kein Problem. Die Antworten haben bisher schon alle gepasst.


RE: (fast) alles geht mit wowa am haken

#13 von HD , 11.07.2014 10:44

Hallo, ich versteh es nicht, willst Du einen geländegängigen Lastenanhänger oder einen Wohnwagen?
Bei 1350kg GG des Wohnwagens gibt es zB einen Touring Troll, mit Mover. Ob Du mit dem glücklich wirst, nach dem Weinsberg, weiß ich nicht. Wenn man nix anderes gewohnt ist fährt sich ein Gespann mit einem Troll, und das sind auch bei Dir so 11m, recht angenehm, wenn man engen Ortschaften aus dem Weg fährt, aber das kann man ja. Allerdings kanns Du das Duschen in einem Troll vergessen und ob Du mit der Toilette glücklich wirst?
HD

 
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RE: (fast) alles geht mit wowa am haken

#14 von donalfredo , 11.07.2014 10:51

Zitat von steyr


Also einen Wowa von 7-7,50 käme bestimmt nicht in Frage. Ich denke zwar über die ein oder andere eventuelle Möglichkeit nach, aber nicht über die Einschränkung meiner Freiheit, sollte eher andersrum gehen. Ich werde niemals über Autobahnen in Urlaub fahren und weiterhin überall wo es möglich ist kleine und kleinste Strassen fahren und mit Anhängern der Länge wäre das ausgeschlossen. In Frankreich begegnen uns auf den Strecken die wir besonders in den Bergen fahren ständig Beschränkungen und Verbote für Gespanne. Was mit dem Weinsberg geht ginge mit Wowa schon nicht mehr auch wenn Winni jetzt gleich was anderes erklärt



Ich bin mit meinem letzten Wohnwagen - einem Tabbert mit sieben Meter sechsundfünfzig (Länge über alles einschließlich Deichsel) jede nur erdenkliche Straße gefahren, weil er NUR zweidreißig breit war. Nur meine Comtesse mit 7.76 und VOR ALLEM zweifuffzich Breite hat mich eingeschränkt.
Frankreich, von Ausnahmefällen (Hund krank) abgesehen nur Landstraßen.
Alles darunter hat entweder keine anständige Sitzgruppe mehr oder keine Einzelbetten, auf die WIR schwören.
Du wirst übrigens staunen, wie weit du auch bei einem kleineren Modell noch von sieben Meter weg bist.
Das hat sich ratzfatz.

Du solltest übrigens noch was ins Auge fassen - den Radstand und vor allem den Hecküberhang.
Meine Vorvorgänger E-Klasse (T-Modell MIT Luftfederung) war eine Katastrophe, weil das Fahrzeugleergewicht deutlich geringer war (1680) als die erlaubte Anhängelast (2100).

 
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RE: (fast) alles geht mit wowa am haken

#15 von Gelöschtes Mitglied , 11.07.2014 11:15

Zitat von HD
Hallo, ich versteh es nicht, willst Du einen geländegängigen Lastenanhänger oder einen Wohnwagen?
...... nach dem Weinsberg,



Ein nach dem Weinsberg wird es nicht geben, der Weinsberg wird bleiben bis er auseinanderfällt und genutzt werden, es könnte nur sein dass es eine zusätzliche Option geben könnte, ebenso wie wir in Zukunft reine Autourlaube machen werden wie eine Bed and Breakfast-Reise nach England usw. . Wir wollen nur unseren Reisehorizont erweitern. Kann auch sein dass es ein Dachzelt gibt . Alles bleibt offen. Winni meint ja immer Pensionäre würden ein langweiliges Dasein führen

Man muss bei dem ganzen mal eines bedenken das bei Euch allen anders ist. Wir werden zum erstenmal in unserem Leben ein Auto haben das uns die Möglichkeit bietet auch mal weitere Strecken zu fahren ohne dass man befürchten muss das hinter Arlon das Auto "zusammenbricht". Mit den einfachen Autos war das eh nicht möglich weil nix reinpasste und dem X-Trail wollte ich lange Touren ersparen weil der hat mir zu viel "Nebengeräusche"


RE: (fast) alles geht mit wowa am haken

#16 von Mephisto , 11.07.2014 11:58

Dachzelt, so richtig oben auf dem Autodach, da würde ich Dir abraten.
Selbst eins von Autocamp mit "Terrasse" , wir hatten so eins wie das heutige Marco Polo, es gibt noch die größeren Family, ist mit allem Verlaub für euch zwei Schmalrehe nicht geeignet. Das fängt schon mit der Leiter an die gleichzeitig die Stütze für den ausgeklappten Bettteil ist und geht mit der Stützlast der Dachträger weiter...
Wir haben tolle Reisen mit dem Dachzelt durch Island gemacht, das hat Winden mit 11 Bft und Fallböen stand gehalten, es hat nicht durchgeregnet. Aber wenns regnet, auf der Schlaffläche ist im Grunde kein Platz um sich an- oder auszuziehen, die Terasse bei unserem Zelt war etwa 180 cm zum Quadrat UND mit einem zusätzlichen Schutzstreifen ziemlich winddicht zum Fahrzeug (Nissan Patrol GR) abgedichtet. Dadurch konnten wir sehr trocken von der Terrasse in den Kofferraum als Erweiterung für die Küche etc.
Wenn nochmal so was, dann nur als Faltzeltanhänger.

 
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RE: (fast) alles geht mit wowa am haken

#17 von Winni , 11.07.2014 12:13

Falsch Yves,
ich behaupte nie dass Pensionäre ein langweiliges Leben führen, sondern dass sie so eine komisch Macke haben, dass sie nun partout einen auf alt machen, und "sich dies oder das nicht mehr antun", und viele dabei über all jene lästern, die halt auch im Alter noch voller Aktivitäten sind und völlig verrückte Dinge tun.

Du bist zwar Pensionär, aber noch in einem Alter, da bin ich nochmal zur Uni gegangen also außen vor....


Ich kann da bei der Wahl des Wohnwagens nicht mitreden, den Touring haben wir, weil er mit dem Klappdach noch so ein bischen nostalgisch und wie ein Zelt ist, einen "richtigen" Wohnwagen würden wir sicher nicht kaufen. Ich mache irgendwie auch eine ganze andere Erfahrung in diesem Leben, als die Masse Je älter ich werde, je weniger Luxus und Bequemlichkeit brauche ich. Meiner Frau geht es auch so. Wir scheinen da völlig aus dem "Mainstream" zu fallen, warum das so ist weiß ich aber nicht. Ich merke nur, dass ich mich von dem ganzen Luxus- und Bequemlichkeits-Anspruch meiner Altersgenossen immer mehr entferne, bzw. sie sich von mir

Wir waren jetzt schon mal wieder zelten, ganz einfach, mit 26 PS Fiat zum Ziel, nur Isomatte und keinen Komfort, und es tut uns gut, es macht total Spaß, der Rücken macht es mit und wir fühlen uns sauwohl dabei. Es ist eine ganz andere Art in der Natur zu hocken und die Zweisamkeit ist auch nochmal intensiver. Es entschleunigt die Seele und die fördert absolut die Nähe in einer Partnerschaft, wir mögen das sehr

Unsere derzeitige Idee geht neben dem Zelten deshalb wieder in Richtung eines Klappfixes (Faltzeltanhänger) Der könnte auch hinter das Polo-Coupe ( also ein kleines Auto/ oder Oldtimer) ist leicht zu händeln und bietet auch bei Regen mal genug Platz. Und mehr brauchen wir irgendwie auch gar nicht. Wenn nur die kleinen Details stimmen

 
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RE: (fast) alles geht mit wowa am haken

#18 von Gelöschtes Mitglied , 11.07.2014 12:18

Zitat von Winni

Unsere derzeitige Idee geht neben dem Zelten deshalb wieder in Richtung eines Klappfixes (Faltzeltanhänger) :



Ja ein bisschen weiterentwickelt ist das was ich das gepostet habe ja das Gleiche.


RE: (fast) alles geht mit wowa am haken

#19 von Winni , 11.07.2014 13:10

genau

Also bei uns ist es auch so, dass der Touring Troll bleibt, mit Zelt als Alte Naive und einem Faltzeltanhänger als Ergänzung, das ist der Plan.
Der Touring ist jetzt 31 Jahre alt, super in Schuss, der hält unsere Camping-Fahrten in diesem leben sich noch aus. Meine Frau muss noch rund 8 Jahre arbeiten, da bin ich dann fast 70....also soooviel zeit zum Campen haben wir ja auch gar nicht

Bei uns geht es aber weniger in Richtung Island oder Expedition, ich bin überhaupt nicht so der Geländewagentyp, sondern mehr in Richtung Oldtimer als Zugfahrzeug, und da ist man doch vom Gewicht ziemlich eingeschränkt.

 
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RE: (fast) alles geht mit wowa am haken

#20 von Gelöschtes Mitglied , 11.07.2014 13:24

Winni um es nochmal zu schreiben, "ich werde auch keine Expedition machen". Keine Ahnung warum das Zeug immer so heisst, ist wahrscheinlich wegen dem Coolnessfaktor Mein erstes Fahrzeug zum Campen war auch ein Militärfahrzeug mit Beschusssicherung, hab damit aber keinen Krieg angezettelt und auch keinen geführt. (nur ein paar cf-kriege miterlebt )

Ich werde auch nicht zum Trialfahrer werden. Es könnte nur sein dass ich manchmal wieder Lust auf freies Camping in freier Wildbahn innerhalb Europas habe und dann nicht auf dem einfachsten Feldweg oder Waldweg steckenbleiben möchte. Ich weiss was für Material ich bräuchte um das zu fahren was ich früher bei richtigem Offroad benutzt habe. Aber den Subi will und werde ich nicht an seine Grenzen bringen, dafür ist er mir zu schade. Ich lieb allerdings in solchen Sachen den etwas prolligen optischen Auftritt und deshalb greiffe ich lieber zum Militärlook als zu dem zivileren.


RE: (fast) alles geht mit wowa am haken

#21 von Winni , 11.07.2014 14:47

Ja, so ist das Yves....was bei dir die Flecktarnfarbe und das fette Optik, sind dasbei mir eher geschwungene Formen in Pastellfarben und Weisswandreifen... jeder hat seinen Geschmack und seine Prägung.

Am Faltcaravan finden wir schön, dass man noch mehr draußen ist, an der Luft, es ist irgendwie uriger und saugemütlich. Wenn man gutes Bettzeug hat, kann es draußen auch ruhig mal nachts kalt sein, wir sind ja auch nicht aus Zucker, oder? Und es ist halt dieses tolle Zeltgefühl, dass ich im Wohnwagen/Womo nicht mehr habe.

 
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RE: (fast) alles geht mit wowa am haken

#22 von tomruevel , 11.07.2014 15:16

Moin,

wenn ich es richtig verstanden habe, dann soll auch gerne mal über die Dörfer und kleine Sträßchen getingelt werden.

Damit ist doch im Prinzip ein Sache von vorne herein klar: Der Caravan sollte nicht allzu breit sein.

Und schmale (normale) Caravans, gibt es insbesondere bei den französischen Herstellern.
Ein Zeit lang baute Caravelair/Sterckeman/Gruau/La Mancelle sogar ein Modell mit freistehendem Bett im Bug bei einer Außenbreite von nur 2,10m
Im Prinzip also ein superkomfortabler Caravan für 2 Personen mit dem man auch über kleine Straßen rollen kann.
Und weit entfernt von gigantischen Gewichten. Es werden sehr viele Caravans mit Gewichten bis 1300kg (bei Zuladungen die für 2 Personen immer reichen) angeboten, einfach weil dei dort beliebten Fahrzeug oft nicht mehr ziehen dürfen.

Und Du kannst sicher sein, genau diese Caravans findet man auch weit abseits der üblichen großen Reiserouten.
Die Reiserlebnisse werden bestimmt nicht mit steigenden Gewichten eindrucksvoller.

 
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RE: (fast) alles geht mit wowa am haken

#23 von Winni , 11.07.2014 16:07

D hast natürlich recht, Tom, entscheidend ist absolut die Caravanbreite., die Länge ist fast egal.
Das ist für mich persönlich auch der echte Vorteil vom Touring, der nicht breiter ist, als das Zugfahrzeug mit Rückspiegeln. D.h. wo das Auto durchkommt, kommt auch immer der Caravan durch, der ja mit eingeklapptem Dach auch nur 2,08 m hoch ist, weniger als ein VW Bus.
der passt durch alle Einfahrten, Unterführungen und man kann oft noch wohin, wo breitere Fahrzeuge scheitern, egal ob Wohnwagen oder Womo.

noch was an den Yves;
oft sind bestimmte Straßen für Wohnwagen gesperrt, mit Womo darf man aber. Ich frage dann oft in den Touristbüros nach, zeige den kleinen netten Touring ( oder schicke ein Bild) und dann darf man auf einmal doch. Und mit so einem Klappi darf man auch, man muss nur fragen

 
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RE: (fast) alles geht mit wowa am haken

#24 von bieber , 11.07.2014 16:32

Never ever hat ein Touribüro die Befugnis Straßenverkehrsverordnungen außer Kraft zu setzen für wen auch immer. Wenn die Polizei dich anhält, kannst du noch so laut beteuern, das Touribüro hätte es Dir erlaubt, die lachen Dich nur aus.
In die Berge fahren wir mit dem Auto, der Wohni steht dann auf dem CP. Und die Reiserouten über die Pässe auch durch die französischen Alpen nach Nizza und in die italienische Grenzregion waren nirgends für Wohnis gesperrt. Wenn man nichts Unmögliches machen will, kommt man mit dem Wohni überall durch.

 
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RE: (fast) alles geht mit wowa am haken

#25 von tomruevel , 11.07.2014 16:42

Zitat von bieber
Und die Reiserouten über die Pässe auch durch die französischen Alpen nach Nizza und in die italienische Grenzregion waren nirgends für Wohnis gesperrt. Wenn man nichts Unmögliches machen will, kommt man mit dem Wohni überall durch.



Moin,

ganz sicher weiß ich, das der Galibier explizit für Caravans gesperrt ist.

Sperren kann man auch anders: Über die Länge.
Das gibts z.B. für alle kleinen Strecken aus dem Tarn-Tal hinauf auf die Causses eine Längenbeschränkung ab 6m.
In den Seealpen weiß ich, dass Col de Brouis und Col de Braus eine Längenbeschränkung ab 10m haben (die man erst dann zu sehen kriegt wenn man eh nicht mehr umkehren kann).

Und, schmale Straßen wo die Caravanbreite eine Rolle spielt in der Form ob man komfortabel durchfahren kann oder sich dauernd arrangieren muß, gibt es doch nicht nur in den Bergen.

 
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