RE: Höhen und Tiefen

#1 von Winni , 14.07.2009 13:45

Eine Reise in den Bregenzer Wald.
Die Wetterprognose für unser Zielgebiet war schlecht, aber wir wollten einfach mal wieder hin und nahmen halt Gummistiefel und Regenjacken mit. Der Bregenzer Wald hat für mich eine besondere Bedeutung, ich habe dort sehr viele Urlaube in meiner Kindheit verbracht, sozusagen frühkindliche Prägung. Wenn ich die grünen Almwiesen sehe, das Läuten der Kuhglocken höre und die Berge sehe, dann geht mir immer wieder das Herz auf. Eine meiner Schwe´stern hat einen " Wälder" geheiratet, sie haben in der gegend noch ein Sommerhaus.
Dieses mal stand unser Urlaub mal wieder unter dem Motto " nostalgisch", unser Gespann ist immerhin zusammen 52 Jahre alt, das 70er Jahre Radio ging mit, und die beiden 35 Jahre alten Klappräder....
Wir starteten bei strömendem Regen, der erste von vielen Dichtigkeitstests in diesem Urlaub . Abfahrt abends gegen 21.00 Uhr zu Hause, unser erster längerer Urlaub seit 26 Jahren ohne Kinder in trauter Zweisamkeit begann. Den Tag zuvor hatten wir beide noch an einem 5,4 km Volkslauf teilgenommen und die Waden zwickten etwas nach
Die Autobahn war wie immer stinklangweilig, und nach rund 350 km, es war mitlerweile auch 2 Uhr nachts geworden, hatten wir keine Lust mehr und steuerten einen Autohof an, wo wir in unser Bett krochen und beim Trommelfeuer der Regentropfen ganz gemütlich einschliefen.
Der nächste Morgen war dann ganz entspannt, mit Regionalzeitung und Brötchen von der Tanke starteten wir in den Tag und der Regen hatte auch aufgehört, was kann man mehr wollen?

Wir verließen nun die Autobahn und cruisten gemütlich auf der Landstrasse weiter südlich. Zweites Frühstück in einem Hopfenfeld, Mittagsschläfchen im Wohnwagen, und dann holperten wir nach Altusried im Allgäu, auf den Spuren von Kommisar Kluftinger, womit wir diesen Tag auch schon komplett verdaddelten. Sehr schöne Gegend dort, und die Bücher ein Hit!
http://www.kommissar-kluftinger.de/525.0.html
Bis zum geplanten Ziel war es uns nun doch zu weit, und so übernachteten wir wieder "wild" , allerdings diesmal schon mit Bergblick. Ich kochte Kartoffelbrei mit Leberkäse, wir süppelten einen Wein dazu, und dass es die ganze Nacht regnete war okay, das hielt ja auch mögliche Fremde ab , wer läuft da schon bei dem Wetter draußen rum?

Der nächste Morgen brachte dann wieder reichlich Sonnenschein und wir schaufelten auf der grünen Wiese unser Müsli in uns rein. Toll! Das ist ein Stück Freiheit!
Nun ging es aber endlich in die Berge und schon mittags standen wir auf unserem Campingplatz in Au-Schoppernau im Bregenzer Wald.
Klein und fein
http://www.axtres.net/campingaustria/index.php

Die erste Wanderung konnte also gleich noch an diesem Tag stattfinden, schnell die Stiefel an, und los. Wir liefen zu einem netten Wasserfall " ganz in der Nähe", wie meine Frau sagte, und waren dann um 20.00 Uhr nach rund 18 Km wandern auch wieder zurück....aber so wollten wir das ja auch.
Der CP war nett, und es waren nur wenige Menschen dort. Es stehen viele Dauercamper-Kisten rum, aber die kommen nur im Winter zum Skilaufen.
Da man Kurtaxe bezahlt, bekommt man im Umkehrschluss die "Bregenzer Wald - Card", mit der man sämtliche Lifte, Busse, Freibäder, Museen etc. beliebig oft benutzen darf. Das nutzten wir gleich aus und fuhren am nächsten Morgten mit dem Wälderbus, und dann mit der Karren-Seilbahnbahn auf einen Berg

ziemlich schaukelige Angelegenheit, man muss es mögen!!
Wir wanderten rund 3 Stunden auf die Winterstaude, echte Kindheitserinnerung für mich. Teilweise ist der Weg extrem ausgesetzt und mit Drahtseilen gesichert, man muss schon schwindelfrei sein und trittsicher. Es gibt aber auch saftige Wiesen, mit Enzian und der Trollblume, die ich natürlich besonders mag, logisch, oder?
Vom Gipflel schaut man bis zum Bodensee, bis in die Lechtaler Alpen und zu den weißen Gipfeln der Schweiz....einfach nur schön.

Der Abstieg dann über schöne Almen und nach gut 7 Stunden waren wir wieder am Ausgangsort, man beachte den netten Himmel!
Das Wetter war nun die ganze Woche immer morgens sehr schön, mittags uns fast zu heiß ( 27 GRad) und ab ca. 15.00 krachten dann die heftigsten Gewitter, die ich jemals erlebt habe, in den Bergen sehr eindrucksvoll, weil es widerhallt! Wir passten uns also dem Wetter an, stiegen morgens schon ganz früh auf die Berge, saßen um 15.00 in einem netten Cafe oder im Touring beim Gewitter und gingen so gegen 18.00 Uhr ins Freibad, wenn das Gewitter vorbei war. Das hat (fast) alle TAge hingehauen.
Zweimal erwischte es uns allerdings wirklich kalt!
Schauder!! Einmal kam das Gewitter schon um 12.00 Uhr....da waren wir gerade bei der Überquerung eines Schneefeldes am Widderstein und mussten die Aktion abbrechen, weil viel zu gefährlich. 2 Stunden Abstieg auf glitschigem Boden machten wenig Spaß, aber wir waren ja schon halb oben, vor allem wenn man dann vom starken Regen völlig durchnässt ist.
B. hatte hinterher keine trockene Faser mehr am Leib und in einem Bushäuschen wurde dann das Beste daraus gemacht: gevespert, gelacht und wir legten uns trocken es schwamm wirklich alles, aber an so einem Berg hat man auch das Gefühl, es geht auch ums Leben, sehr prägend!

In diesem Berg wurden wir überrascht, da wird es auch schnell gefährlich

Das zweite heftige Erlebnis war dann an einem Spätnachmittag, der Gewitterregen war so stark, dass der ganze CP wirklich im Wasser versank, ein Blick vor die Wohnietür zeigte, dass sich ein Rausgehen nicht wirklich lohnte. Wir standen komplett im Wasser!!! Und alle anderen auch.

Als Minimalcamper hat man natürlich nichts, was es draußen zu retten gäbe, also kochten wir uns einen Kaffee und beobachteten die armen Mitcamper, die um ihre Vorzelte und ihr ganzes Brimborium kämpfen mussten, weil alles im Wasser stand, was die da so mit sich führten. Da fühlt man sich doch einfach wohl in einem gemütlichen und vor allem dichten Alt-Touring Der CP hatte dann auch keinen Strom mehr, was uns gar nicht auffiel, weil wir eh keinen brauchten, aber die anderen hatten dann am Abend kein Licht in ihren Wohnkisten. Ich konnte einigen mit meinen diversen Petroleumlampen aushelfen, die ich ja immer dabei habe, und ein Camper brachte sie am nächsten Morgen zurück und erzählte, dass sei ein sehr gemütlicher Abend gewesen...tja, wir haben das immer Im Gespräch stellte sich heraus, dass er aus Konstanz stammte, und bei genau dem Professor studiert hatte, vom dem ich meinen alten Volvo habe. Er hätte ihn gerne nachträglich noch verkratzt, weil der Prof "ein Schwein" gewesen sein. Pingelig und kleinlich. Gut für mein Auto, oder? also die Welt ist doch klein.....

Das Wetter fing sich aber wieder und wir hatten am nächsten Tag schon wieder tolle Sonne.
Hier noch ein paar Eindrücke:

Frühstück mit Bergblick, Klappfahrrad zum Brötchen holen, Sonne satt!

Blick ins Tal, das gelbe ist die Trollblume!!!
>
Ich habe dann an einer Oldtimerausfahrt teilgenommen, das war schön im bergigen Ambiente, die Nebenstrassen/ Pässe allerdings oft schon sehr eng...aber ein ganz besonderer Spaß für mich, ein Ausflug in eine andere Welt


Für mich ein Highlight der Mercedes 600 im besten Zustand, man sucht unwillkürlich den Papst

Alles in allem war trotz des vielen Regens der Bregenzer Wald sehr nett, wir haben so jedenfalls viel mehr wandern können, als bei großer Hitze., mancher Weg war aber ziemlich rutschig oder dreckig. Alles in allem sind wir rund 150 km gewandert und viel NAtur erleben dürfen. Wir haben lecker gegessen, getrunken und die Zweisamkeit ohne Kinder absolut genossen. Zum Lesen bin ich kaum gekommen, es war einfach viel zu viel zu sehen.
Was mir dort in den Bergen wieder auffiel, ist der Umgang der Menschen miteinander und mit der Natur. Es ist anders. Man wandert 1 oder 2 Stunden einen einsamen Weg, dann hängt da ein Wegekreuz mit frsichen Blumen dran. Die hat extra wer da hingebracht. Die mögliche Frömmigkeit dabei ist mir nicht wichtig, aber das jemand es wichtig findet, sich darum zu kümmern, es beeindruckt mich sehr!! Welcher Aufwand. Die Berge rund um den Bregenzer Wald bieten vom leichten Wandern bis zu alpinen Gefahren schon alles, es ist fast noch wie im Allgäu, aber doch schon Gebirge. DAs ist sehr vielseitig und abwechslungsreich.
Ich bin bei Schröcken beim Wandern auf Reste der alten Pass-Straße gestoßen ( Schröcken-Pass), heute durch eine breite Strasse mit Brücken längst abgelöst und viel befahren. Diese alte Strasse ist mein Daddy gefahren, drei Kinder an Bord im Opel Rekord mit 45 PS, Zelt auf dem Dachgepäckträger. Ich bin ins Gemeindezentrum und habe freundlich gefragt, ob ich da mal fahren dürfe, und wenn man freundlich fragt.....ich durfte ein Stück drauf langfahren. Respekt, was mein Alter da früher geleistet hat, ich erinnere mich noch dran, dass er vorher den Fahrplan studierte, damit beim Passfahren nicht der Postbus entgegen kam!
Alles in allem ein toller Urlaub in einem sehr schönen Fleckchen Erde, meine Frau schmeisst da jeden Strand der Welt für weg!
Hier ein Blick auf die Kanisfluh, dem Ziel unseres letzten Tages. Dieser Berg liegt wie ein Klotz da und ist eigenlich auch schon ein richtiger Fels.
Nun hieß es Abschied nehmen von der schönen Gegend, aber eine Fortführung ist geplant. Wetter egal!!
>

die klotzige Kanisfluh im HIntergrund mit ihren steilen Abbrüchen

Zurück ging es dann durch Killerdackel-Land, wo es aber dann nur dauerregnete. Wir waren kurz bei Hymer in Bad Waldsee, die Adresse steht schließlich als Geburtsort in den Papieren meines Alt-Tourings, auch wenn er auch schon in Frankreich gebaut wurde, Anno `83.

Wir schauten uns Ravensburg an, wo gerade ein Stadtfest stattfand und übernachteten "wild" irgendwo in der schwäbischen Alp. Da gerieten wir am nächsten Tag auf eine heiße Strasse, die für Fahrzeuge ab 2,5 t gesperrt ist, na ja, der Touring wiegt ja nichts, .....und auf einmal waren es 17 % Steigung und richtig eng. Bergauf ist kein Problem, wozu hat der Oldie reichlich Hubraum, aber runter muss man vorsichtig sein, die Auflaufbremnse im Dauereinsatz. Manche Kurve war dann auch grenzwertig, so ein Bild gibt es nicht wirklich wieder. Und sowas mitten in Deutschland!!

Über Stuttgart fuhren wir nach Speyer, um einen Freund zu besuchen, waren kurz im Dom und am Altpörtel, und besichtigten auf der Weiterreise am nächtsen Tag auch den den Dom in Worms und genossen es sehr, mit dem Wohnie nur unterwegs zu sein. Unser "Silber-Gespann" kam also wieder etwas herum und war oft ein richtiger Hingucker in den Städten.

Wir fuhren dann am Rhein hinunter und landeten in Rüdesheim, wo wir noch zwei Tage blieben. Der Platz heist Geisenheim und ist direkt am Wasser, die Sanis für manchen sicher etwas gewöhnungsbedürftig, weil alt, aber die Lage topp. Und ich fahre ja nicht zum Duschen in den Urlaub!
Man liegt auf dem Sofa im Touring, die Füsse hoch, und sieht die Schiffe vorbeituckern, das hat was Beruhigendes für Fischköppe aus dem Norden.

Von Rüdesheim ging es dann über die Landstrasse querbeet wieder zurück nach Hause, weil meine Frau arbeiten musste. Wir übernachteten nochmal auf die wilde Tour in Hessen, in der Nähe von Ockstadt. Glückliche Fügung, dies ist eins der größten Kirschanbaugebiete, und wir kauften zu guten Konditionen ( Kilo 1,80€ Kirschen wirklich satt!!! Aber am nächsten Morgen ging es unweigerlich nach HAuse, das ist nunmal so.
Aber wir können nächste Woche nochmal weg, das ist schön! Wir werden nochmal kurz an die Nordsee fahren, einmal im Sommer muss man das Watt riechen, den Wind in den Haaren spüren und Fischbrötchen essen....
Eine Bilanz dieses Urlaubs?
Urlaub zu zweit ohne Kids oder Enkelkinderist ziemlich romantisch und verbindend kommt man aber nicht so zum Lesen, ist okay
.....das Wetter spielt nur eine Nebenrolle!! Wandern kann man immer mit der richtigen Kleidung.
Der Touring Troll ist zu zweit schon fast zu groß, das ist uns aufgefallen aber auch ganz schön, wenn man Platz hat.

Camping ist absolut billig. Wir haben für die 14 Tage "all inclusive" keine 700 Euro ausgegeben, das Teuerste war noch der Sprit mit 195,- Euro und die Übernachtungen auf den CPs mit 225,-- .
So soll das ja auch sein!! Man findet unterwegs doch noch das Gefühl von Freiheit in dieser reglementierten Welt, und es gibt endlose Natur, wo man den ganzen Tag mit sich zu zweit ist, ohne andere Menschen. Auch das sehr schön, weil sehr erholsam!

Da es ein Camperboard ist, noch ein paar Bilder vom Wohnie-Ambiente, da bekomme ich schon wieder Lust zum Losfahren, vielleicht ein paar andere auch?


meine neue Lampe....eine echte Sammlung jetzt schon!

Die Touring-Küchenzeile, das Lämpchen von Iris, das Blumengesteck von einer Nachbarin, die Tischdecke passend von Ikea

ohne Mocca-Tassen geht gar nichts....

wegen dem da....( Die Kartusche hält einen ganzen Urlaub aus, mit morgens, mittags Kaffee kochen, und auch noch den Espresso, erstaunlich!!)

der Troll auch an Regentagen mehr als geräumig

Unsere beiden 70er Jahre Klappräder



Viele Grüsse von Opa- Winni

 
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RE: Höhen und Tiefen

#2 von Hadde ( gelöscht ) , 14.07.2009 14:17

Danke Winni!
Super schöner Bericht.
Es stimmt: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Ausrüstung

Rüdesheim hat was,oder?
Da soll ein Loreley Treffenteilnehmer so langsam durchgefahren sein, dass man ihn als Verkehrshindernis beinahe nicht auf den Treffenplatz lies. Der Pächter fuhr hinterher

Die Stichworte zum "minimal" und so hättste nicht gebraucht, man merkte dem Bericht auch so an, dass ihr einen super Urlaub hattet, der genau deiner Prägung entsprach


Grsl Hadde

Hadde

RE: Höhen und Tiefen

#3 von sunshine , 14.07.2009 14:20

Hi Opa Winni,
schöner Bericht und schöne Fotos!
Das orangefarbene Lämpchen habe ich natürlich gleich entdeckt, noch bevor du es erwähnt hast...

Ich war lange nicht mehr in dieser Gegend.
In meiner Kindheit und Jugend war dies das Ausflugsgebiet Nummer eins für uns.
Mit der Grundschule ging der erste Schulausflug auf den Pfänder und später am Gymi gab es eine Skifreizeit in Riefensberg.
Und noch später habe ich dann in dieser Ecke den Schatz besucht, der vier Semester in Konstanz studiert hat.

 
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RE: Höhen und Tiefen

#4 von Aragorn1513 , 14.07.2009 14:31

Hallo Winni,

schön, dass ihr wieder gut zuhause angekommen seid. Ein supie schöner Bericht, der Lust auf Urlaub macht...

Gruß - Alex

 
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RE: Höhen und Tiefen

#5 von Susanne , 14.07.2009 15:13

hallo winni,

schöner bericht, die gegend ist immer wieder schön, ihr hättet uns besuchen können, ihr seid wahrscheinlich bei uns an der haustür vorbeigefahren, schade.

 
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RE: Höhen und Tiefen

#6 von Wintercamper , 14.07.2009 15:15

Schön! ... Da ging mir doch so´n Lied im Kopf rum: "Freedom´s just another word for nothin´ have to loose....."

 
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RE: Höhen und Tiefen

#7 von gerd ( gelöscht ) , 14.07.2009 15:16

....sehr schöner Bericht!

War schon X-mal da unten, aber noch nie im Bregenzer Wald - das muss sich ändern!

gerd

RE: Höhen und Tiefen

#8 von HD , 14.07.2009 16:25

Danke, Winni, schöner Bericht und kurzweilig zu lesen.
Grüsse von HD

 
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RE: Höhen und Tiefen

#9 von Killerdackel , 14.07.2009 23:21

Zitat von Susanne
... ihr hättet uns besuchen können, ihr seid wahrscheinlich bei uns an der haustür vorbeigefahren, schade.


Nicht nur an Eurer, wohl auch an der vom Dackel.

Zum Bregenzer Wald gibts auch beim Dackel einige Kindheitserinnerungen, da wurd mit den Eltern öfters Urlaub gemacht.
Erster Dackel - also nen Vierbeiner - hat irgendwo auf halber Höhe der Kanisfluh nen Hasen aufgescheucht, und ab ging die Hetzjagd.
Stunden später kams Mistvieh mit hängender Zunge an den Punkt wieder zurück - obs der Hase überlebt hat ist unbekannt geblieben.

 
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RE: Höhen und Tiefen

#10 von morgenröte , 15.07.2009 13:15

Klasse, pfeif aufs Wetter und trotzdem los. Schöne Bilder, viele Ziele nichts pauschal. Keine Zeit für Bücher, muss schon nett gewesen sein.

Vielleicht fahren wir im Herbst auch alleine los, besorge aber trotzdem Bücher - auch den neuen Kluftinger.

Gruß Andrea

 
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