RE: Skifahren in Fieberbrunn ****

#1 von morgenröte , 29.03.2008 13:31

Skifahren in Fieberbrunn ****


Am Samstag den 8.3.08 starten wir zu Hause um 9.30 Uhr und prüfen noch den Luftdruck des Anhängers, um guten Gewissens Gas geben zu können. Gepackt hatte ich schon alles am Vortag, sodass wir mit 100 km/h über Kassel Richtung Österreich fahren. Mein Mann arbeitet immer bis auf den letzten Drücker und kriegt dann von mir Pauschalurlaub, er muss nur noch zahlen. Nach nur 7 Std und 550km erreichen wir Friedberg bei Augsburg. Das Navigationsgerät schickt uns die letzten km über die Landstraße, die Strecke ist kürzer als die des ADAC Routenplaners über die Autobahn. Ganz trauen wir der Ansage nicht und so fahren wir mitten durch Augsburg und durch die Altstadt von Friedberg. Enge Kurven und 16 % Steigung macht unser Volvo ganz locker, nur im extremen Gefälle schalten wir von Automatik um auf Schaltung.
Wir stehen bei meiner Freundin vor der Tür und jemand überholt das Gespann, und hält um uns zu begrüßen.



Es ist unser Gastgeber. Er hat sich gedacht ein Wohnwagen in seinem Ort ist selten, das kann nur der Besuch aus Braunschweig sein. Er lotst uns weiter zu einem riesigen Schotterplatz an der Kirche, welcher menschenleer ist und dazu einlädt quer über den Markierungen zu parken. Kein Problem, denn unser Gastgeber ist bei der örtlichen Polizei. Ein gemütlicher Abend mit leckerem Essen und angeregter Unterhaltung geht viel zu schnell zu Ende. Natürlich wird ein Gegenbesuch vereinbart. Die Nacht wird wie in katholischen Gegenden üblich vom Glockengeläut untermalt, schon früh morgens um 7 Uhr steht genau vor und hinter unserem Gespann je ein Auto. Da wir ausschlafen wollen, sind die Kirchgänger wieder weg, als wir uns auf den Weg zum Frühstück mit frischen Butterbrezeln machen. Am Sonntag können wir auf einem Firmenparkplatz gegenüber meiner Freundin parken. Einer der Gründe warum wir gerne am Samstag oder Sonntag reisen, ist der wenige Verkehr.



Michi drängelt am Sonntag, schließlich will er noch ins Schwimmbad in Fieberbrunn und im Check In nach Ski und Snowboard sehen. Wir haben nur noch 200 km zu fahren bis St. Johann in Tirol. Bis Kufstein Sü fahren wir Autobahn und dann weiter bis Fieberbrunn Landstraße. Nur eine enge Stelle unter der Bahnstrecke von St. Johann nach Fieberbrunn ist schwierig einzusehen und seit letzem Jahr eine Baustelle mit tiefen Schlaglöchern. Ansonsten sind die Straßen trocken und frei, in engen Ortschaften gibt es oft Einbahnstraßen und schon passt auch ein richtig großes Fahrzeug durch. Man merkt es gibt keine Schnellstraße in der Nähe und so kommt ein Wohnwagen überall durch. Man braucht keine Straßenbenutzungsgebühren zu zahlen. Nach nur drei Std stehen wir vor dem Campingplatz, es ist Mittagsruhe und wir sind einen Tag zu früh. Also gehen wir gucken ob unser Platz schon frei ist, denn wir haben vorher Platzwünsche geäußert. Alles klasse, wie wir feststellen, Schotter - also kein Matsch und in der Sonne wie gewünscht.



An der Rezeption werden wir höflich begrüßt und gefragt ob wir selber die letzten Meter fahren wollen oder ob die Platzwarte uns hochschleppen sollen. Unser Auto ist kräftig genug, um diese steile Strecke mit Wohnwagen zu bewältigen. Vor ein paar Jahren waren wir dankbar für diese Möglichkeit, damals lag sehr viel Schnee und wir hatten Vorderradantrieb. Der Service ist zuvorkommend und die Platzwarte besonders nett. Es wird mit ihrer Hilfe abgehängt und geschoben, wir lassen uns Strom, Kabelfernsehen und sogar Gas legen. Luxus wie noch nie. Leider gibt es keine Alugasflaschen in Österreich und auf dem Platz kein WLAN, wie ich durch Emails schon erfahren habe.

Bei strahlendem Sonnenwetter bauen wir schnell das Vorzelt auf, denn der Boden ist trocken. Plane und Vorzeltteppich drauf und schon ist unser neues Reich für 15 Tage eingerichtet. Es bleibt immer trocken im Vorzelt, trotz einiger Regentage. Die Arbeit lohnt sich also. Manchmal kann man im Bikini im Windschatten des Vorzeltes die Sonne genießen.


Zwei Wochen vergehen wie im Fluge mit Lesen, Snowboard-, Skikursen, Happy Hour und Schwimmbad. Ich lese das Erbe des Salzhändlers, Tod auf dem Jacobsweg und Drachenläufer. In meinen Büchern wird auch fleißig gereist, so bin ich manchmal ganz verwirrt, wenn es zum spanischem Wanderweg französichen Sekt im Klappstuhl gibt oder Apfelstrudel in Afganistan. Salz zum gefärbten Ei ist kein italienisches Meersalz sondern deutsches Kräutersalz. Gegenüber baut ein Finne sein Womo auf, was er wohl so dabei hat?
Einen Nachmittag gehen wir in den Energiebrunnen, wie sich die schöne große Saunalandschaft nennt. Wir bekamen zwei Gutscheine beim Anmelden, die wir an einem Regentag einlösen. Alles ist sehr modern und trotzdem gemütlich, doch für mich ist Wellness mehr die Wärme von Innen beim Sport als das Rumliegen in Saunen oder im Whirlpool. Nur Kosmetikstudio, Massage, Sauna und Solarium kosten extra, das große Hallen-Freibad ist im Preis inbegriffen. Das angenehm warme Schwimmbad ist bis abends 21 Uhr geöffnet und schützt vor Muskelkater vom Snowboarden oder Skifahren. Liegen im Ruhebereich runden das Bad ab, selbst Wassergymnastik gibt es morgens. Den Kinderclub brauchen wir leider nicht mehr, denn unsere Jungs sind 15 und 19. Der Große wollte nicht mal mehr mitkommen, schade.



Nachts kann ich vom Bett aus sehen wie viele Menschen arbeiten um die Pisten zu glätten und den Schnee zu verdichten. Das ist die Erklärung für die hohen Liftgebühren und die Kurtaxe denke ich mir. Michi macht in der ersten Woche einen Skikurs und ich überlege noch ob ich Ski oder Snowboard fahren will. In der zweiten Woche melde ich mich zum Skikurs an und Michi macht mit Snowboard weiter. Diese Woche nutzen wir ein Angebot, weil schon Nachsaison ist. Wir bekommen für meine Liftkarte eine zweite für das Gerade –noch- Kind dazu. Jürgen genießt seine Ruhe und liest noch einen Gabaldon Roman über Jamie Fraser. Eingeweihte wissen wir haben 1300 kleingedruckte Seiten Zeit. Der Skilehrer macht seinen Job gut, in zwei Privatstunden holen ein Mädchen und ich alte Frau eine andere Gruppe ein, um uns anzuschließen. Ich bin meiner Sportlehrerin von zu Hause dankbar und kann mithalten. Skilehrer und Fahrlehrer haben so ihre Gemeinsamkeiten stelle ich fest, Sprüche sind ähnlich und wenn drum herum geredet wird geht es schwarze Piste zurück (bei mir ins Parkhaus). Meine Knie sind nach drei ganzen Tagen sehr mitgenommen, aber das ist es wert. (Anderes Jungvolk hat aufgegeben.)
Man kann mit den Brettern tatsächlich bis an den Platz fahren, bei sehr viel Schnee bis an den eigenen Wohnwagen. Das Auto wird so wenig gebraucht. Manchen Morgen kommt mein Weihnachts-Wichtelschneeschieber zum Einsatz.




Unterhalb des Platzes ist morgens viel Rummel an der Seilbahn, sogar Parkplatzeinweiser gibt es. Auf den zwei Kehren höher gelegenem Platz merkt man nichts davon, das ist sehr angenehm. Durch eine Seitentür im Zaun kommen wir direkt an die Wanderwege oder Pisten.

Ringsherum gibt es für die Hundehalter Tüten und Abfalleimer um die angrenzenden Wiesen und Wege sauber zu halten. An alles ist gedacht. Leider spielen nicht alle Hundehalter mit.

An einem Samstag machen wir einen Einkaufsbummel durch St. Johann. Die kleine Stadt ist nur 10 km weg und hat eine Fußgängerzone mit netten Geschäften wie Trachtenmoden, Tom Tailor, Esprit, Palmers, usw. Die Filialgeschäfte sind überall gleich und eigentlich könnte man auch zu Hause gucken. Doch im Urlaub hat man mal Zeit für so etwas. Außerdem sehen wir das Krankenhaus mit dem Hubschrauberlandeplatz. Den Hubschrauber haben wir schon am mehrfach am Berg im Einsatz gesehen. Wir sind dankbar, dass wir ihn nicht gebraucht haben. Auf dem Rückweg fahren wir noch faul mit dem Wagen auf die Tann’alm, die genau gegenüber unseres Campingplatzes am Berg liegt. Das eröffnet uns eine andere Perspektive in unser Skigebiet, lange sitzen wir auf der Bank vor der Alm und genießen ein deftiges Essen schon um die Mittagszeit.



Gerne gehen wir im Tirol-Camp zur Happy Hour von 16 bis 17 Uhr, dort sitzt es sich auch sonnig auf der Terrasse des Campingplatzes. Bei schlechtem Wetter spielt sich diese gut angenommene Stunde im Restaurant ab. Wir treffen sogar alte Bekannte wieder und fachsimpeln über die Skikurse.
Selbst an den Feiertagen bei voller Belegung sind die Sanitäranlagen und das Schwimmbad sauber. Der kleine Laden ist gut sortiert und hat mehrmals täglich frische Backwaren selbstverständlich auch Apfelstrudel. Zeitschriften und Tageszeitungen gibt es auch für fast alle anwesenden Nationalitäten. Sogar finnische Wohnmobile stehen am Platz, sehr freundliche Camper.

Hier bin ich Ausländer und erlaube mir so manchen Gedanken, den ich in Deutschland nicht denke. Die Österreicher sind nett und hilfsbereit, fast alle Nationen grüßen, nur manche sind sehr freiheitsliebend . Im Restaurant sitzt man gut, manchmal auch an großen Tischen. So kommt man ins Gespräch mit anderen Gästen. Das Essen ist gut und bezahlbar, die Kellnerinnen flink und fleißig. Gebirgsforelle mit Mandeln sind besonders zu empfehlen. Nur Hunde gehören in unseren Augen nicht auf die gepolsterten Barhocker. Ein schrill bellendes Hündchen ist an der Theke schon lästig, auch wenn das Frauchen seit Jahren dort sitzt. Fast jeder ist genervt, aber der Hund versteht kein deutsch. Manchmal gehe ich den österreichischen Bergkäse, hausgeschlachteten Speck und Honig kaufen beim Bauern neben dem Campingplatz. Gouda brauche ich nicht.

Der Käse ist lecker und das kleine Raclette kommt zum Einsatz. Ich konnte es nicht lassen und habe zu Hause im Vorbeigehen einen Impulskauf getätigt. Meine Jungs haben mich ausgelacht, von wegen Camping…
Sie haben recht, es ist kein Minimalcampingurlaub. Aber es macht Spaß, auch wenn mancher Luxus nicht nötig wäre. Die vier Sterne des Campingplatzes sind berechtigt in unseren Augen. Wir haben nur 12 kg Gas verbraucht, hätten also gut mit unseren Flaschen gereicht.

Sicher werden wir wieder hierher kommen.
15 Nächte mir Kurtaxe, Strom und Gas haben 769 € gekostet. Wir waren zu dritt. Ab 60 Jahren ist man Senior, allerdings ab 15 schon ein Erwachsener.
Ski und Snowboard an 11 Tagen mit Kursen haben sogar 805 € gekostet. Darin sind 248 € Skipässe enthalten. Aber toll ist die Möglichkeit erst einmal zu testen, ob man überhaupt Spaß daran hat. So braucht man keine eigene Ausrüstung.

 
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#2 von Wintercamper , 29.03.2008 16:07

Prima Bericht, Andrea! Hach, ich könnte schon so wieder los! Mir scheint, wir sind campingtechnisch aus "einem Holz"

Fieberbrunn steht bei uns ganz sicher auf der Warteliste. Wie du schreibst, ist der Sonnenstand im März auch schon so hoch, dass die Sonne nach 16:00 noch scheint - das war um Weihnachten ganz anders.

Gut gefallen hat uns auch das kleine Örtchen unterhalb des CP - allerdings haben wir es nur beim Durchfahren gesehen.

Bis wann dauert die Skisaison dort eigentlich an? In diesem "Schneeloch" vermutlich bis Ende April?

Noch eins: ZWÖLF Kilo Gas in 15 Tagen WINTERURLAUB sind schier unglaublich!? Fahrt ihr einen Kabe? Ich komme max. 5 Tage mit 11kg aus. Jetzt in Mauterndorf haben wir 17 kg in 10 Tage verbraten.

 
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#3 von sunshine , 29.03.2008 16:29

Hallo Andrea,
danke für deinen schönen Bericht.
Und so langsam lerne ich hier doch einiges über Wintercamping...

@Andreas:
Vielleicht ist die Andrea einfach etwas weniger "verfroren" als deine Bordfrau...

 
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#4 von morgenröte , 29.03.2008 16:55

Hallo Andreas,

nachts läuft unsere Heizung meist nur auf 1. Tagsüber wird oft ausgestellt wenn die Sonne knallt. Wir haben ein großes Dachfenster, daher ist das dann wie im Wintergarten. Es waren aber nachts auch nur einige Grad unter Null.
Wir haben einen gut isolierten Nova. Mit einem Eurostar hatten wir auch mal geliebäugelt.

Ich habe Jürgen auch von deinem Bericht erzählt, er hat auch gesagt ihr reist ähnlich. Wir hatten euren F Bericht sogar mit im Urlaub. Den Prospekt von eurem Winterplatz haben wir uns auch bestellt.

Fieberbrunn ist niedlich, aber sehr klein. Am meisten ist auf dem CP los, das habe ich beim Skikurs von Anderen auch gehört.

Hallo Iris,

leider bekomme ich die Bilder nicht rein trotz Hilfe

Gruß ANdrea

 
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RE: Skifahren in Fieberbrunn ****

#5 von morgenröte , 29.03.2008 16:59

Habe doppelt geändert. Tschuldigung. Bin schon ganz bussig.

Jetzt kriege ich noch Bilder rein mit langen Pausen dazwischen. Na egal.

 
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RE: Skifahren in Fieberbrunn ****

#6 von Wintercamper , 29.03.2008 17:01

Die Nova-WW sind mit Extruderschaumplatten isoliert, die sind besser als Styropor. Aber dass das SOVIEL ausmacht...

 
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RE: Skifahren in Fieberbrunn ****

#7 von HD , 29.03.2008 18:09

Hallo Andrea, einen tollen Reisebericht hast Du geschrieben, meine Liebe - und sehr schön zu lesen. Danke dafür.
Es ist nicht meine Campingreisezeit im Winter, trotzdem interessant.
Was Skilehrerinnen und Fahrlehrerinnen gemeinsam haben weiss ich nun auch, muss aber sagen, ich sitze lieber im Auto als auf Ski zu stehen.

Generell, die Lehrerinnen - ich liebe sie, sie wissen soviel. - und ich sowenig.

Viele liebe Grüsse - aus dem Keller - von HD

 
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#8 von Killerdackel , 29.03.2008 19:35

Toller Bericht !
Glückwunsch zur Herrlichen Urlaubszeit für Euch !

 
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#9 von Rod , 30.03.2008 20:28

Hallo,

habe deinen Bericht mit großem Interesse gelesen. Wintercamping, da sind wir mit unseren beiden Zelten natürlich "aussen vor". Obwohl es Freaks gibt, die auch im Schnee mit der Plane unterwegs sind - brrrrr...

Zitat
Man kann mit den Brettern tatsächlich bis an den Platz fahren, bei sehr viel Schnee bis an den eigenen Wohnwagen



Das klingt gut. Als ich vo ca. 20 Jahren noch Ski fuhr, da hat mich immer das Gedrängel an den Parkplätzen der Liftstationen und in den unendlichen "Laufgittern" vor den Gondeln genervt. Teilweise eine Stunde Warezeit, dicht gedrängt im Trippelschritt, bis man auf den Berg geschaufelt wurde.

Der Pool bei Nacht sieht einladend aus. Hm, och nöö, nicht mit Zelt. :

Beste Grüße, Rod

 
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RE: Skifahren in Fieberbrunn ****

#10 von Camper94 ( gelöscht ) , 30.03.2008 20:58

Hallo Morgenröte,

danke für deinen schönen und ausführlichen Reisebericht. Schön, dass euch der Urlaub so gut gefallen hat.

Wir sind keine überzeugten Wintercamper, aber die Reiseberichte lesen wir gerne.

Camper94

RE: Skifahren in Fieberbrunn ****

#11 von Wintercamper , 30.03.2008 21:59

Zitat von Camper94
Wir sind keine überzeugten Wintercamper, aber die Reiseberichte lesen wir gerne.



Da arbeiten wir aber dran... Und die Gemeinde wächst!

 
Wintercamper
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RE: Skifahren in Fieberbrunn ****

#12 von Tscharlie , 30.03.2008 22:15

Zitat von Camper94
Hallo Morgenröte,

danke für deinen schönen und ausführlichen Reisebericht. Schön, dass euch der Urlaub so gut gefallen hat.

Wir sind keine überzeugten Wintercamper, aber die Reiseberichte lesen wir gerne.



So,so in einem Thread schreiben, das gut Schnee war beim heimfahren, aber kein Wintercamper sein wollen :

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