RE: Mauterndorf Ostern 2008 - Es muss nicht immer Kaviar sein

#1 von Wintercamper , 28.03.2008 12:49

Ich spring´ mal über meinen Schatten und berichte mal wieder was von unserem jüngsten Urlaub im österreichischen Mauterndorf. Wie immer ist der Bericht recht ausführlich - ich versuche halt möglichst viele Informationen in meinen "Geschichten" zu verstecken...

Los gehts - sehr frei nach J.M. Simmel :

Bei der Frage, wann der Urlaub anfängt, antwortet der „Proficamper“ selbstverständlich: Der Weg ist das Ziel! Manchmal denke ich, er beginnt noch früher!!! Dann schon, wenn man sich von seinen Kollegen am letzten Arbeitstag verabschiedet – „Gute Reise!“ – „Hals und Beinbruch!“ – „Schnee habt ihr ja genug dieses Jahr!“ … ahhhh, dieses schöne Gefühl:
Der Wohni ist bereits im Wesentlichen bepackt, und morgen geht es los!!! Endlich mal wieder eine Woche Erholung, Spaß und Bewegung. Eine Woche lang die Seele baumeln lassen…

Die gute Laune am Vorabreisetag spiegelt sich auch beim Herren-Kochclub wider. Noch einmal schnipseln, rösten, pürieren, braten und nicht zuletzt: Lecker essen und ein Schlückchen guten Wein mit Freunden trinken… ja, geht IHR morgen nur arbeiten – ICH fahre in den Urlaub!

Ein Thema des Kochabends: Die „Russen“ kaufen nach und nach die Skigebiete auf! Gerade diese Woche hätte ein russischer Oligarch die beiden Top-5-Sterne-Hotels in Ischgl übernommen…
Na und? Für unser rollendes Hotel interessiert sich garantiert kein russischer Waffen-, Frauen- oder Drogenhändler – uppps, sorry, selbstverständlich sind es ja die „neuentdeckten“ ROHSTOFFE im Land, die den finanziellen Spierraum der neuen östlichen Finanzelite begründen… Was soll´s? Lass sie ihren Kaviar essen wo sie wollen! WIR fahren nach Mauterndorf, ins Vier-Sterne-Camp und kochen selbst!

Tatsächlich ist uns bei der Urlaubsplanung „blauäugigerweise“ entgangen, dass unser Reise-Freitag, eine Woche vor Ostern, der Ferienbeginn gleich mehrerer Bundesländer sein würde und so beschleicht uns bereits bei der Abreise, nach Dienstschluss der Brodfrau, eine gewisse „Ahnung“ über den bevorstehenden Straßenverkehr…

Vom Niederrhein geht es ganze 300km störungsfrei bis Aschaffenburg durch. Die dortige Baustelle steht vermutlich unter Denkmalschutz und gehört zu den wenigen verlässlichen Dingen in diesem unseren Lande: Hier herrscht IMMER Stau.

Getreu dem gelernten Motto: „Der Weg ist das Ziel“, beschließen wir nach einer halben Stunde Stop-and-go, in Höhe Seligenstadt in südliche Richtung abzufahren. Unser angedachtes Etappenziel „Tscharlieland“, also Großraum Bad Aibling, haben wir noch nicht aufgegeben.
Wir fahren zunächst immer den Main entlang und je weiter wir von der BAB weg kommen, desto schöner wird die Landschaft. Der Main führt Hochwasser und bietet mit seinen grünen Auen bei den Sonnenauflockerungen zwischen sturzflutartigen Regenschauern eine Wahnsinnskulisse unter schwarz-blauen Himmelskontrasten. Ein Schild informiert uns: Wir befahren die deutsche „Fachwerkstraße“. Tatsächlich durchqueren wir immer wieder hübsche Örtchen mit pittoresken Häusern, besonders zu erwähnen Miltenberg mit seiner historischen Altstadt. Über Tauberbischofsheim, Bad Mergentheim. Crailsheim etc. erreichen wir schließlich Leipheim bei Günzburg und beschließen, unsere Etappe dort zu beenden – Tscharlie hat eh kein Bier zu Haus.

Eine passende 30er Zone in unmittelbarer Nähe des Zentrums ist schnell gefunden. Heizung an, Boiler an und ab in die City, um die Aufheizzeit fürs auswärtige Abendessen zu nutzen. Es gibt Italiener, Chinesen, Gutbürgerliche Küche, Imbissbude – wir laufen zu zweit unterm Regenschirm (WAS für ein Wetter!) von einem zum anderen: Welcher nun??? „Bor, Bratkartoffeln mit Spiegelei – DAS wär´ jetzt eigentlich das Richtige!“ 10 Minuten später sitze ich bei einer frisch geöffneten Flasche Wein im Wohnwagen und schaue der Bordfrau begeistert zu, wie ihre tolle Idee langsam realistische Züge annimmt. Ich sage es ja immer: Nichts geht über ein anständiges Bratkartoffelverhältnis!

Samstag

Ich dachte immer, Bayern beginnt erst hinter Günzburg… unglücklicherweise haben die Katholen ihren Einfluß auch bis hierher soweit ausgestrahlt, dass ihre Kirchenglocken bei uns für ein sehr zeitiges Frühstück sorgen!

Infolge des klerikalen Zeitvorsprungs erreichen wir Mauterndorf im Salzburger Land bereits zur Mittagszeit. Was für ein Anblick! Der Himmel ist blau, die Berge sind weiß gepudert und mittendrin ein schöner Campingplatz mit max. 200 Plätzen. Nach dem Aufbau genießen wir die Frühlingssonne in unseren Campingstühlen. Die Parzelle ist riesig, geschätzte 100 qm groß! Von unserem Platz aus können wir prima auf das oberhalb des CP beginnende Skigebiet und die angeschlossene Skischule schauen.

Pünktlich um eins finden sich dort alle Kinder aus den Skikursen ein, um vor der Pause gemeinsam einen Ohrwurm zu singen: „Hör gut zu, hör gut zu – jetzt kommt das singende Känguru…“ – das Ganze dann noch mal um 3, zum Feierabend und morgens wieder. Am besten ist, man lernt den Text als Erwachsener gleich mit auswendig, denn, egal wohin man geht, irgendwo summt, pfeift oder singt IMMER einer vom Känguru, morgens vorm Spiegel oder abends vorm Grill… (dabei MEIDET mich das Känguru in Wirklichkeit seit meiner Forumsabstinenz…). Mit einer Träne im Auge sinniere ich einen Augenblick darüber nach, was wir falsch gemacht haben, dass unsere Kinder GESTERN noch im Kindergarten waren und HEUTE schon „groß“ sind… Sind WIR etwa schon ALT??? Wie auch immer: Campen ist schön , oder?!

Wir nutzen die freie Zeit am Ankunftstag, um Skier zu leihen – es gibt drei Preisstufen, die mittlere liegt bei Eur 90,- / 6 Tage, und Skipässe zu kaufen – ca. Eur 180,-/ 6 Tage.

Ein Spaziergang ins Örtchen, 1,7 km durch den verschneiten Wald, an einem rauschen Bach entlang, entpuppt sich als prima Idee. Der Ort hat zwei Fleischer, einen größeren Adeg-Laden und einen Bäcker. Kleinigkeiten bekommt man aber auch oben am Campingplatz. Die Qualität der Semmeln ist auch dort O.K.

Hey- wir sind in Österreich! Also gibt’s am Begrüßungsabend Wiener Schnitzel (na klar: Aus Kalb-Oberschale!). In einem Gefrierbeutel schön flach geklopft, zuerst in Mehl, dann in Ei mit Sahne (im Urlaub hat man Zeit!) und zuletzt in selbst geriebenen Semmelbröseln gewälzt. In Butterschmalz goldgelb braten. Dazu Leipziger-Allerlei in einer leichten Sauce Bernaise.

Sonntag

Das Skigebiet Speiereck/Großeck entpuppt sich als größer als gedacht. Neben der Tatsache, dass man vom Wohnwagen nur 50m zum Skiraum und von dort 100m zum Lift gehen muss, ist das Genialste daran, dass es in dieser Hochsaison keine Wartezeiten an den Liften gibt! Es gibt überwiegend blaue und rote Pisten – für Könner ist lediglich eine steile schwarze Piste verfügbar.

Was uns weniger gefällt: Die Hütten dulden keine mitgebrachten „Brotzeiten“ – ein Trend, der sich langsam in immer mehr Skigebieten breit macht. Den Pächtern kann man diesbezüglich kaum Vorwürfe machen – aber wo bleiben hier die „Offiziellen“? Steht die Zielgruppe „Familie mit Kindern“ nicht mehr im Focus? Oder wartet man bereits auch hier auf die Russen…?

Durch eine herrliche Waldabfahrt kann man von ganz oben bis fast in den Wohnwagen fahren… Wir machen zeitig Gebrauch von der Möglichkeit, denn Schneefall hat die gute Sicht abgelöst und es wird verdammt kalt.
Wir investieren die gewonnene Zeit in die Herstellung einer kräftigen Rinderbrühe: Heute Abend gibt es nämlich Fondue!

Für das Fondue haben wir Filets vom Rind, Schwein und Pute besorgt, die nicht in Fett, sondern in Brühe gegart werden. Diese Methode vermeidet gleichermaßen Fettschwaden im WW und Fettpolster auf den Lendchen *g*…

Als perfektes Stövchen hat sich hier eine Zufallsentdeckung im Keller meines Vaters herausgestellt. Ein flacher Gaskocher, gespeist von einer Art Sprühdose. Das Ding nimmt kaum Platz weg, wird ordentlich heiß und hat sogar eine Piezozündung. Man bekommt diese Kocher immer wieder mal in Baumärkten – zusammen mit Transportkoffer für ca. Eur 15,-. Auch für gelegentliche „Anbratfluchten“ ins Vorzelt ist das Gerät herrlich praktisch.

Vom übrig gebliebenen Fleisch bereiten wir, unter Zuhilfenahme der inzwischen sehr „gehaltvollen“ Brühe ein Gulasch für den nächsten Tag – ein Gulasch aus Filets(!)… die Dekadenz lauert eben nicht nur in 5-Sterne-Häusern!

Montag

Wir vergrößern unseren Aktionsradius im Skigebiet und fahren die Talabfahrt Richtung Skt. Michael. Leider führt von dort nur ein Lift nach oben, der vor 30 Jahren mal modern gewesen sein mag. Die Skigebiete investieren halt ihr Geld im Moment in Beschneiungsanlagen. Der perfekte Schnee in diesem Jahr ist ja leider nicht repräsentativ für die allgemeine Situation. Wie auch immer – die Fahrt von Sankt Michael bis zur Bergstation dauert eine gute Viertelstunde. Dafür ist die Abfahrt aber ganze 8 km lang!

Ach ja – das Gulasch: Ein TRAUM…..!!!

Im Sanitärgebäude habe ich eine Spülmaschine entdeckt! Gegen den Protest der Bordfrau MUSS ich meine männliche Affinität zur Technik heute ausleben! Einfach einen Euro von der Campingkarte abbuchen lassen, Geschirr einräumen, Knopf drücken, drei Minuten warten und … fertig! … FAST! Danach ans Spülbecken und noch mal alles „richtig“ spülen. Der Euro ist nicht fürs Spülen – der ist Lehrgeld!

Dienstag

Einmal pro Stunde fährt direkt vor dem Camp der Skibus nach Obertauern. Die Überfahrt dauert eine Viertelstunde. Leider erwischt es uns dort kalt. Es schneit Katzen und Hunde, die Sicht ist gleich Null. So macht Skifahren keinen Spaß! Was uns auffällt: Im beliebten Skiort Obertauern ist es um Ostern herum voll – extrem voll! Trotz des schlechten Wetters muss man an den Liften anstehen und die Pisten sind voll.

Wir bevorzugen einen ausgiebigen Aufenthalt in der berüchtigten „Lürzer-Alm“ und warten zunehmend angeheitert auf den ersten Skibus zurück nach Mauterndorf. Dieser kommt – sage und schreibe – erst um 15:07!!! Bei dem Wetter eine wahrlich geschäftsfördende Einrichtung für die Hütten.
So ein „platter“ Tag ist im Winter nicht ungewöhnlich. Wintercamping bedeutet – besonders wegen der langen Abende – auch Leerlauf und kontemplative Ruhe. Wer nicht in die Sauna will (schöne Anlage im Camp – allerdings Eur 8,- pro Besuch extra!), hat viel Zeit zum Lesen. Ich schaffe immerhin Magriet de Moors „Der Virtuose“ (Ein Roman um das „dunkle“ Thema der Kastraten – eine Sache, die mich seit einem kürzlichen Besuch der Skt. Michaelskirche im Kreml nicht mehr los lässt. Die soprane Gesangsdarbietung in der orthodoxen Kirche weckte bei mir nämlichen einen „gewissen“ Verdacht… und Tanja Kinkels „Die Puppenspieler“. Tja – es schneit viel in der Woche, und so sind auch diese 600 Seiten leicht zu schaffen…

Heute gibt es Steaks auf „Quasselminchens“ Art: Die Steaks von jeder Seite 3 min scharf anbraten, sofort würzen und dann für 10 Minuten in Alufolie wickeln.

Dazu Feldsalat mit einer leicht fruchtigen Balsamicosauce mit Bündnerfleisch-Streifen und gehobeltem Parmesan.

Mittwoch

Der Versuch, von Sankt Michael in das Anschluss-Skigebiet Aineck und von dort zum Katschberg zu kommen (all das ist mit dem Pass theoretisch möglich) scheitert an den schlechten Busverbindungen. Ich habe im Urlaub weder Lust, eine Stunde auf einen Bus zu warten und noch weniger, mir „Termine“ zu machen, wann ich wo zu sein habe…

Wir machen uns einen schönen Tag im heimischen Skigebiet und genießen die heutige Sonne von einer im Wald entdeckten Bank aus, die sich seitdem als praktisch für unsere mitgebrachten Brotzeiten und dem Verzehr von Dosenbier erwiesen hat…

Ein nachmittäglicher Spaziergang ins Dorf bietet die Grundlage für unser abendliches „Jägerschnitzel“. Dazu werden Stockschwämmerl, Pfifferlinge, Champignons und Zwiebeln scharf angebraten, mit Metaxa abgelöscht und später mit Kalbsfond (Fertigfond) aufgegossen und wieder reduziert. Ich salze die Sauce mit Brühepulver – gibt mehr Geschmack als Salz.
Da wir durch die Selbstversorgung jede Menge Geld sparen, gönnen wir uns auch hier das bewährte Kalbsfleisch für das Schnitzel.

Donnerstag

Es schneit den ganzen Tag. Wir entschließen uns, eine Wanderung zu machen. Direkt vom Skikindergarten aus beginnt ein herrlicher Wanderweg durch den Wald („Nordic-Walking-Weg“ – berauf, bergab). Wir entdecken, dass Mauterndorf nicht nur für Skifahrer ein lohnendes Ziel ist!
Nach dem üppigen Essen der letzten Tage legen wir einen „Entlastungstag“ ein: Spaghetti Bolognaise…

Freitag

Die Sonne verhilft nicht nur zu einem perfekten letzten Skitag, sondern auch zu einem trocken abzubauenden Vorzelt!

Die tolle Fleischqualität der hiesigen Metzger lässt uns allen Ernstes Abstand von der ursprünglichen Idee – das gutaussehende Camping-Restaurant zu besuchen – Abstand nehmen! Wir braten Stielkotelettes und bereiten dazu einen gemischten Salat mit Ananasstückchen… Ein Gedicht! Die Restaurantküche hätte sich anstrengen müssen, um da mitzuhalten *lach*.

Samstag

Unser Etappenziel heißt Bamberg. Schnell hat unser geübtes Auge einen Stellplatz auf dem Gelände einer Außenstelle der Universität gefunden. Hier hält sich samstags niemand auf und der Platz liegt nicht mal 300m vom historischen Stadtkern entfernt.

Wir bummeln über den Markt, besuchen die Altstadt und… ja, wir tun „es“: Wir gehen auswärts im Brauhaus „Mahrs“ zünftig Essen! Da ich mich mit den Gepflogenheiten etwas auskenne, bestelle ich „U“ – ein ungespundetes Bier (daher „U“ mit wenig Kohlensäure, dafür mehr Alkohol… Selbstverständlich kann ich den staunenden anderen anwesenden Touristen weltmännisch alles über die Bierherstellung erzählen: Haddes Braukurs und fortgeschrittener Genuss von „U“ machen es möglich!!! Bamberg ist klasse!

Sonntag

Heimfahrt. So schnell ging das wieder…

Wollte ich mit einem Hotelaufenthalt tauschen? Hm… Ob ich für die Eur 200,- Caminggebühr für die ganze Woche wohl EINE Nacht im Zimmer des russischen Oligarchen bekäme??? Ach was… wer will denn SOWAS!? Und überhaupt: Es muss nicht immer Kaviar sein!

That´s all folks!

 
Wintercamper
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RE: Mauterndorf Ostern 2008 - Es muss nicht immer Kaviar sein

#2 von HD , 28.03.2008 13:06

Hallo Andreas
Höchst erfreulich, von Dir mal wieder HIER etwas zu lesen - natürlich in der gewohnt perfekten, etwas ironisch-fröhlichen gewürzten Art, und auch Sommercamper mit zum Wintercamping zu nehmen und gleich auch noch den Mund wässrig zu machen.

Na ja, meine Tabakspfeife hätte ich jedenfalls mitgenommen, den billigen
Spraydosenkocher hab ich auch und schätze ihn, Brühekochfondue mag ich persönlich nicht so, ich ziehe in Fett gebratene Lendenstücke vor,
Erkenne aber ebenfalls die dabei zu berücksichtigenden Probleme im WW - obwohl, im Silli ----.
Nett, dass wir uns mal wieder virtuell "über den Weg" gelaufen sind. Danke für deine genussvoll zu lesenden Reisebericht.
Es grüßt Dich von der Saar der HD

 
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RE: Mauterndorf Ostern 2008 - Es muss nicht immer Kaviar sein

#3 von sunshine , 28.03.2008 13:16

Hallo Wintercamper,
bei strahlendem Sonnenschein und Vogelgezwitscher kann man sich nach der Osterkälte nun locker und entspannt auch einen Wintercamping- Reisebericht zu Gemüte führen.

Was soll ich (als Wintermuffel) sagen?
Spitze! Kurzweilige Lektüre, auch für Nicht- Wintersportler.
Die Forenabstinenz scheint den Philosophen in dir geweckt zu haben...

Dieser Vorzeltkocher - ist das der, an dem dir die Gaskartusche mal explodierte?

Danke, dass du über deinen Schatten gesprungen bist - freut mich persönlich ganz besonders.
Ach ja - ein paar Bilderchen wären jetzt natürlich noch schön.

 
sunshine
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RE: Mauterndorf Ostern 2008 - Es muss nicht immer Kaviar sein

#4 von NambaWan ( gelöscht ) , 28.03.2008 16:50

Hallo Wintercamper,

schön mal wieder von Dir zu lesen. Und bei dem Sprung über Deinen Schatten ist doch etwas sehr lesenswertes herausgekommen!

Vielen Dank und liebe Grüße aus Sankt Augustin!

NambaWan

RE: Mauterndorf Ostern 2008 - Es muss nicht immer Kaviar sein

#5 von Hadde ( gelöscht ) , 28.03.2008 17:11

Welcher Sprung? Über welchen Schatten?
So wie unser Wintercamper gebaut ist, wirft der gar keinen Schatten.
Dann schon eher ich mit meine 93 Kilogrämmchen. Ich könnte einen Schatten werfen. Ob ich aber noch drüber käme, bei dem Gewicht, sei dahin gestellt :

Super Bericht Andreas!

Gruß HAdde

Hadde

RE: Mauterndorf Ostern 2008 - Es muss nicht immer Kaviar sein

#6 von ben ( gelöscht ) , 28.03.2008 18:30

"Ich spring´ mal über meinen Schatten und berichte mal wieder was von unserem jüngsten Urlaub im Österreichischen Mauterndorf. "

Hallo Wintercamper,

ich springe jetzt auch mal über meinen Schatten und bedanke mich für deinen netten Reise- und Speisebericht.

Gruß
ben

ben

RE: Mauterndorf Ostern 2008 - Es muss nicht immer Kaviar sein

#7 von morgenröte , 29.03.2008 00:28

Hallo Andreas,

ich habe schon auf deinen Bericht gewartet! Sogar mit Kochideen dieses Mal, klasse. Wir haben an euch gedacht, sind aber doch wieder in Fieberbrunn gewesen. Bücher und Wiener Schnitzel gab es bei uns auch. Hast du noch Bilder?

Gruß Andrea

 
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RE: Mauterndorf Ostern 2008 - Es muss nicht immer Kaviar sein

#8 von Wintercamper , 29.03.2008 07:53

Danke für euer Interesse an meinem Bericht! Wegen einiger Bilder werde ich mich dieser Tage mal mit der neuen Galerie beschäftigen...

@Morgenröte
Bin ebenfalls schon auf DEINEN Bericht gespannt! Fieberbrunn hat uns bei der Besichtigung Weihnachten auch super gefallen!!!

 
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RE: Mauterndorf Ostern 2008 - Es muss nicht immer Kaviar sein

#9 von Camper94 ( gelöscht ) , 29.03.2008 12:00

Hallo Andreas,

es freut uns, wieder von dir zu lesen.

Danke für deinen schönen Reisebericht. Da kriegt man richtig Appetit auf Camping - und leckeres Essen!

Camper94

RE: Mauterndorf Ostern 2008 - Es muss nicht immer Kaviar sein

#10 von Wintercamper , 29.03.2008 17:22

Ich habe mal ein paar Bilder eingestellt:

Galerie

 
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RE: Mauterndorf Ostern 2008 - Es muss nicht immer Kaviar sein

#11 von Killerdackel , 29.03.2008 19:54

Dackel ist erst heut dazugekommen den sehr ausführlichen Tollen Bericht zu lesen - dafür brauchts genügend Zeit.
Dackel beglückwunscht Euch zum Herrlichen Urlaub, den Ihr haben durftet !
Dackel freut sich überhaupt, von Dir/Euch zu lesen und hofft auf Eure weiterhin rege Beteiligung.

Kocher von Deinem Dad dürfte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit KEINE GasstoppEinrichtung beim Erlöschen der Flamme haben.
Dadran bitte immer denken, beim Gebrauch im WW drin !!
Risiken, die man/frau kennt, die können eingegangen werden.
Risiken, die unbekannt sind - das sind die Gefäääährlichsten !

Dackel hat sowas ja neu gekauft und sich desderwegen gegen so ein BilligTeil entschieden und dafür das teurere Dingens von CampingGaz gekauft - zu der Aktion gibts nen Fred hierdrin.
Dackel gesteht indessen freiwillig, daß wenn son Teil schon vorhanden gewesen wäre oder hätte "abgegriffen" werden können - dann würds auch Dackel verwenden.

 
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RE: Mauterndorf Ostern 2008 - Es muss nicht immer Kaviar sein

#12 von Wintercamper , 29.03.2008 20:19

Du hast Recht, Dackel! Wir benutzen das Ding drinnen aber nur für das Fondue - dann ist es ja gut beaufsichtigt...

Ansonsten bruzzeln schon mal fettige Sachen darauf im Vorzelt.

Trotzdem: Danke für die Warnung!

 
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RE: Mauterndorf Ostern 2008 - Es muss nicht immer Kaviar sein

#13 von Tenere ( gelöscht ) , 29.03.2008 21:09

Hi Wintercamper,
schön von Dir zu lesen. Schnee hatten wir auch! In Breskens!! Sonst viel Matsch, Wind und eine Saukälte.

Gruß Ulf

Tenere

RE: Mauterndorf Ostern 2008 - Es muss nicht immer Kaviar sein

#14 von Daniel , 29.03.2008 21:23

Den Kocher gibt es zur Zeit bei Thomas Philipps für 10 €, Ersatzpatronen haben die auch da. http://www.thomas-philipps.d...pekt08.html

 
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RE: Mauterndorf Ostern 2008 - Es muss nicht immer Kaviar sein

#15 von Killerdackel , 29.03.2008 21:44

 
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