RE: Fanö/ Dänemark - alte Liebe mal wieder neu entdeckt

#1 von Winni , 21.08.2007 12:18


Weil bei uns in den Landen das Wetter so schlecht war und die Resignation darüber sich langsam breit machte, entschieden wir uns dazu, mal wieder der Insel Fanö in der dänischen Nordsee einen Besuch abzustatten. Auf der Insel ist das Wetter meist viel besser, und die Tage sind durch die größere Nähe zur Mittsommersonne doch merklich länger.
Gesagt, gepackt: bei strömendem Regen wurden an einem Sonntagnachmittag die Räder aufs Dach gehievt, der Touring beladen und der Katze behutsam erklärt, warum sie diesesmal wieder nicht mitkönne.
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Ich hatte um 19.00 noch einen Kirchentermin, so gegen 21.00 Uhr zockelten wir los. Bis zur nächsten Autobahnauffahrt sind es rund 20 Kilometer, auf dieser Strecke haben wir schon oft unser Fahrtziel noch geändert, aber diesmal waren wir uns einig, es soll wirklich Fanö sein!
Kaum auf der Autobahn, die für Sonntagabend und Scheixxwetter recht voll war, überkam mich schon wieder dieses Gefühl der Langeweile. Lärmschutzwände/- wälle links und rechts versperren den Blick in die Landschaft, kilometerlange Überholverbote für Gespanne sorgen immer für das gleiche Bild, irgendwie auch wie auf der Playstation, oder?
Nach wenigen Minuten war deshalb meine ganze Bagage auch schon eingeschlafen und ich konnte schön meinen Gedanken nachhängen. Ich fahre gerne so in die Nacht rein. Der Dauerregen ließ nicht nach, nur kurz, als wir durch den Elbtunnel fuhren. Meine Söhne wurden wach und riefen nach Nahrung, und da ich vor Monotonie schon die Regentropfen auf der Scheibe zählte, suchten wir uns halt ein Plätzchen, wo wir den Rest der Nacht verbringen wollten. Ein Womo-Platz bei Kaltenkirchen war grad gut genug dafür.
Wir saßen im Touring, der Regen plätscherte, wir futterten die vorbereiteten Stullen, ein hart gekochtes Ei, tranken ein kaltes Pils dazu und nach einer Runde Skat krochen wir dann in unsere Betten. Eine Gemütlichkeit und Freiheit, die uns kein Hotel bieten kann.
Das Frühstück ließen wir quasi ausfallen, weil bis zur dänischen Grenze war es ja nicht mehr weit, und alle freuten wir uns auf den ersten Bäcker dort. Ganz im Norden von Deutschland hörte dann der Regen auf und Hoffnungsschimmer zeigten sich zwischen den Wolken.
Gleich der erste Dänenbäcker machte guten Umsatz an uns und kurz danach saßen wir auch schon auf einem der „Raste-platse“, die es an jeder Straße zur Genüge gibt und spachtelten dänische Brötchen und Süßkram...hmmmm

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Am frühen Nachmittag erreichten wir Esbjerg, wo wir auf die Fähre fuhren, um nach Fanö überzusetzen. Im Hafen war der Himmel noch wolkenverhangen, aber als wir auf der Insel nach kurzer Fahrtzeit ankamen, wurde das Wetter schön, und sollte auch die ganze Zeit so bleiben.

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Fanö ist die nördlichste „nordfriesische“ Insel im Wattenmehr, wenn man sich in Gedanken Sylt vorstellt und dann an der Küste hoch wandert, kommt man zu Römo, Insel Mandö und dann Fanö. Wir waren schon mehrere Male dort, auch schon im Frühling, im Herbst, selbst zu Silvester. Das Klima ist für den schön, der gerne rauhen Wind und viel Sonne mag. Der nahe Golfstrom erwärmt die Nordsee merklich, und da das Wasser eher flach ist, hilft die Sonne auch dabei.

Fanö hat einen ca. 20 km langen, 1,5 km breiten durchgehenden Sandstrand, der mit dem Auto befahren werden darf. Dieser scheinbare Umweltfrevel hat seinen Grund, der breite Dünengürtel bleibt dadurch unberührt, weil man den Strand praktisch nur an drei Zufahrten „betritt“. Durch Ebbe und Flut ist der Strand glatt wie ein Kinderpopo und man kann super gut drauf fahren. Viele Strandsegler/ Kite-Segler sausen da mit 40 oder 50 km/h über die Piste. Ich habe ausgiebig meinen Lenkdrachen fliegen lassen, und so manches mal reißt der einen von den Füssen, wenn man eine Böe erwischt....und alle 6 Stunden ist das Wasser weg, und man kann durchs Watt wandern, scheinbar eintönig und doch immer anders!


Essen am Strand - andere Menschen sind selten



Menschen findet man auf der Insel oder gar am Strand aber eher wenige. Die kurze Fährpassage von nicht mal 15 Minuten Überfahrt schlägt mit rund 65 Euro ganz schön zu Buche und hält Tagestouristen völlig ab. Die Insel Römö, die ein Damm mit dem Festland verbindet ist dagegen völlig überlaufen. Die Dänen sind freundlich aber reserviert, das kommt uns im Urlaub nahe. Auch die wenigen Deutschen auf dem Campingplatz gehören mehr zu den „Nord-fans“, jeder hat mit sich selbst genug zu tun, das ist in Ordnung.

Wie in DK üblich sucht man sich einen Stellplatz aus und zahlt nur die Personengebühr, egal was man dort alles so hinstellt oder hin baut. Auf unserem CP gab es Parzellen mit Büschen und Bäumen als Windschutz, die einen völlig von anderen abschotten. Wir hatten für die Jungs ein 80er Jahre Steilwandzelt dabei und tauschten manche Nacht mit ihnen die Plätze, weil Schlafen auf Isomatte und im Zelt irgendwie einfach Klasse ist, der Wind pfeift, der Stoff wackelt, das nahe Meer rauscht, man ist direkt an der Luft.

Mal wieder mit Zelt


Die Landschaft reicht neben Strand und hohen Dünen über Heide und Marschland bis hin zu Wäldern, deren Krüppelkiefern schon an Pinien erinnern. Große Gebiete der Insel erreicht man nur zu Fuß oder mit dem Rad, weil keine Zufahrtswege für PKW da sind.

wo grad noch Wasser war

kann man bald schon wieder Rad fahren


Wir sind diesen Urlaub sehr viel Rad gefahren, wobei man den Wind immer von vorne hat, egal in welche Richtung man fährt.

Essen gehen in einem Lokal können wir uns zu viert auf der Insel nicht leisten. Das Essen in einem Kro beginnt so ab Preisen um die 20,-- Euro.
Aber es gibt viele Möglichkeiten zum Einkaufen, die Dinge sind völlig auf unserem Preisniveau. In einer Fischräucherei kann man Superqualität zu einem vernünftigen Preis kaufen. Fleisch ist aber eher teuer, dafür ist das Angebot an Backwaren riesig. . Überall an den Straßen und Wegen stehen kleine Verkaufswagen mit Kartoffeln, Möhren, selbstgemachter Marmelade, man nimmt sich, was man braucht, legt das Geld in eine Holzkiste...eine andere Welt eben.

14 Tage waren wir am Stück auf der Insel, fast schon Dauercamping, aber da meine Frau grad eine OP hinter sich hatte genau das richtige.
Fanö, eine alte Liebe, und immer wieder schön!!!





Auf der Rückfahrt legten wir noch drei Tage Pause am Nord-Ostsee-Kanal ein. Ein Tipp hier aus dem Forum war der Campingplatz „ Neu-Westerland“, direkt am Kanal. Da fahren die dicken Pötte quasi durchs Vorzelt, ein einmaliges Erlebnis.
Der Platz besteht zu 95% aus Dauercampern, für Touristen sind nur ein paar wenige Plätze vorhanden. Solch einen Platz bekamen wir gezeigt, und als ich den Touring dort hinfahren wollte, großes Geschrei der umliegenden Camper, die Angst um ihre kleinen Zäunchen zu haben schienen.
Man, was hab ich mir da einen abgewürgt: enge Zufahrt, zwei kleine Ecken, lockerer Sandboden....und eine Dauercamperin die meinte: „Das hat noch nie einer geschafft“....was hab ich da im Sand gewühlt, aber es ging einfach nicht, mir fehlte einfach der RAV vom Daf!!! keinen Gripp beim Rückwärtsfahren. Aber 50 Meter schieben? Also wieder weg gefahren, gewendet und vorwärts zwischen die Zäune. Vorwärts funktioniert die Differentialsperre beim alten Schweden und das ging dann auch ganz gut. Aber auf der Parzelle angekommen, mußte ich dann doch den Touring einmal komplett per Hand drehen, weil meine Frau sagte: „da ist die Frühstücksonne“! So ist das halt!
Der Platz ist recht nett und alles pikosauber, vor allem ist er aber absolut billig. 15 Euro ( 4 Personen) incl. Strom in der Hauptsaison in Deutschland ist schon Klasse. Und das dazugehörige Restaurant überrascht mit Preisen um die 5,- Euro für ein Hauptgericht.
Überhaupt ist die ganze Gegend um den Kanal absolut preiswert. Ich habe schon lange keinen Milchkaffee für 1,50 mehr getrunken oder so billige Fischbrötchen gegessen. Als wir eigentlich nach Hause wollten, entdeckten wir an einer Fähre noch einen Womo-Stellplatz, der kostenlos war und sogar über Toiletten/Dusche verfügt. Da sind wir doch glatt noch einen Tag geblieben.




wenn mal grad kein Potter kommt, springt die Ehefrau ins 17 Grad kalte Wasser

Auch am Kanal sind wir fleißig geradelt und der Tacho vom Fahrrad zeigt nach dem Urlaub rund 500 Km mehr an, dafür waren es mit dem Auto nur rund 1200 km insgesamt. Unter dem Spritkostenaspekt also ganz günstig.
Der ganze Urlaub hat uns komplett knapp 600,-- Euro gekostet, also spricht doch einiges für Camping, es war ja immerhin Hauptsaison.

Winni mit dem Troll

 
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RE: Fanö/ Dänemark - alte Liebe mal wieder neu entdeckt

#2 von HD , 21.08.2007 12:31

Schön, schön, Winni, der Reisebericht. Danke dafür! Wäre auch für mich mal überlegenswert - allein die kacklange Autobahnfahrt bis zur dänischen Grenze verursacht doch bei mir einiges Stirnrunzeln.
Gruss HD

 
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RE: Fanö/ Dänemark - alte Liebe mal wieder neu entdeckt

#3 von Winni , 21.08.2007 12:38

Moin HD,
das kannste machen, wenn Du Rentner bist. Auf dem Weg bis zur Grenze gibt es viel zu sehen...oder nimmst den Wasserweg. Von Calais nach Dover, von da mit dem Troll nach Harvich, und mit der Fähre nach Esbjerg. gibt eine regelmäßige Fähre.
Wenn ich nochmal nach England fahre, werde ich auch die Fähre von Dänemark aus nehmen
Winni

 
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RE: Fanö/ Dänemark - alte Liebe mal wieder neu entdeckt

#4 von Susanne , 21.08.2007 12:43

hallo winni,

schöner bericht über fanö, das ich leider nur von einem 2-tages-besuch bei freunden kenne, wir hatten den klappi damals bei aarhus aufgebaut.

fanö war sehr schön und ruhig, aber leider für unsere tochter viel zu windig. sie hatte bereits nach 30min am strand ohrenschmerzen ohne ende (hatte damals eh immer probs mit den ohren durch zu empfindliche nerven hinter den ohren) und die homöopathie half nicht wirklich, weil sie eben dem wind ständig ausgesetzt war.

so haben wir fanö und die nordsee als ferienziel für uns abgehakt.

 
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RE: Fanö/ Dänemark - alte Liebe mal wieder neu entdeckt

#5 von wollfröschin ( gelöscht ) , 21.08.2007 12:44

Hallo Winni!!!

Sehr schöner Bericht und sehr schöne Bilder!!!

ICH LIEBE FANÖ!!!!!!!!

Fanö ist aus meinen Kindheitserinnerungen nicht mehr wegzudenken!!!
die ersten 13 Jahre meines Lebens war Fanö unser Urlaubsziel... immer in Rindby...!!!
Nä wat waren dat noch Zeiten.

Sehr wahrscheinlich fahre ich dann nächstes Jahr im Frühjahr auch nach Fanö...., aber nicht mit Frosch und Fröschelchen, sondern mit Muttern, Schwester und Bruder!
Wir überlegen meiner Mutter 1 Woche Fanö mit Kindern zu schenken!!!

Na ja...

wirklich schöner Bericht und tolle Bilder

Gruß us Kölle von der Fröschin

wollfröschin

RE: Fanö/ Dänemark - alte Liebe mal wieder neu entdeckt

#6 von Chap , 21.08.2007 12:47

Hallo Winni,

schöner Fanø-Bericht. Wir kennen die Insel auch zu allen Jahreszeiten. Das extremste
waren mal 10 Tage bei -20° (nachts) in einem Ferienhaus, das sich nur mit Strom oder
einem räuchernden Kaminofen beheizen ließ.

HD, Camperfriends sind doch auf der ganzen Route in den Norden vorhanden. Du
zuckelst einfach über Land und machst alle 150 km bei einem Friend Station.

Gruß Chap

 
Chap
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RE: Fanö/ Dänemark - alte Liebe mal wieder neu entdeckt

#7 von Gelöschtes Mitglied , 21.08.2007 12:54

Hallo Winni,

ein schön zu lesender, anschaulicher Bericht, der Appetit macht. Die Ecke selbst kennen wir recht gut (aber schon eine Weile her); Fanö selbst aber nicht.

Nachdem wir die letzen Jahre einen Schwerpunkt eher im Süden hatten, wird es mal wieder Zeit für den Norden; ich habe mir mal ein Lesezeichen ins Hirn gesteckt.

Gruß HDF


RE: Fanö/ Dänemark - alte Liebe mal wieder neu entdeckt

#8 von Tenere ( gelöscht ) , 21.08.2007 13:05

Hi Winni,
danke für deinen Bericht. Vielleicht wäre das was für uns zu Ostern. Über Brunbüttel und St. Peter Ording nach Fanö. Das hätte was.

@HD Chap hat recht. Bei uns gibt es einen Stellplatz für Umme. Und eine Stadtführung mit Grünkohl und Pinkel packe ich auch noch drauf.

Das gilt natürlich für alle Nordfahrer bzw. Südfahrer die im Norden wohnen.

Gruß Ulf

Tenere

RE: Fanö/ Dänemark - alte Liebe mal wieder neu entdeckt

#9 von ben ( gelöscht ) , 21.08.2007 13:07

Hallo winni,

hast du nett geschrieben, sehr anschaulich. Du bestätigst meine Einschätzung mal wieder: Es müssen nicht 1000 Kilometer in den Süden sein, um einen schönen Urlaub zu verbringen.

@HD
Chap hat Recht. Auf dem Weg in den Norden gibt es reichlich Camperfriends.

Gruß
ben

ben

RE: Fanö/ Dänemark - alte Liebe mal wieder neu entdeckt

#10 von HD , 21.08.2007 13:30

Ja, Ihr habt wohl recht mit den Camperfriends an der Strecke - HINzu's

Und heimwärts könnt ich dann wohl die ganze Strecke durchfahren
Gruss HD

 
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RE: Fanö/ Dänemark - alte Liebe mal wieder neu entdeckt

#11 von Tenere ( gelöscht ) , 21.08.2007 13:39

So nun unterstütze ich den Ben bei seiner Nordsee Werbeaktion.

Das Angebot ist auch für Süddeutsche die von Norden kommen.

Gruß Ulf

Tenere

RE: Fanö/ Dänemark - alte Liebe mal wieder neu entdeckt

#12 von daf43 , 21.08.2007 13:45

Hallo Winni,
ein schöner Bericht, so ganz entgegen der instinktiven Flucht vieler nach Süden und dann so schönes Wetter.
Noch ein kleiner Kommentar zum RAV: rückwärts mit Wohnwagen in einen Sandweg manövrieren? Der Antrieb würde es schaffen, aber die Toyota-Kupplung nicht, weil der daf43 nicht zügig rückwärts fahren kann . Beim Spielen mit der Kupplung würde diese stinken wie die Bremsen eines LKW bei einer Passabfahrt
Gruß von Dieter

 
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RE: Fanö/ Dänemark - alte Liebe mal wieder neu entdeckt

#13 von Winni , 21.08.2007 15:57

Natürlich gibt es bei uns auch immer einen "Durchreise-Stellplatz", geht in beide Richtungen
Die Fotos wurden alle mit einem stinknormalen Handy gemacht.

 
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RE: Fanö/ Dänemark - alte Liebe mal wieder neu entdeckt

#14 von Killerdackel , 21.08.2007 18:37

Neee - watt is dat Watt weit weg - jaaaanz da oben droben !
Toller Bericht !
Paß bloß auf, daß de nicht zum Dauercamper mutierst - erste Anzeichen sind zu erkenenn.

 
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RE: Fanö/ Dänemark - alte Liebe mal wieder neu entdeckt

#15 von wombiroo ( gelöscht ) , 21.08.2007 22:24

DAS ist eine Insel ganz nach unserem Geschmack!

Schöne Ferien habt Ihr da gehabt... - schön ruhig und abseits vom Trubel, hoffentlich ohne Telefone, Internetcafe´s und plärrende Dackel...

Fanö kannten wir noch nicht, warscheinlich deshalb so ruhig - kennt einfach keine Sau - vgl. Mön z.B. nehme ich mal an...

Das ist doch Erholung pur an der Natur :thum

Die Geschichte mit den "self-service-Markt-Ständen" am Strassenrand finde ich toll, und kenne dies auch so von Guernsey, man nimmt sich und bezahlt passend zu dem, was man genommen hat - und trotzdem klauen dort Leute...

wombiroo

RE: Fanö/ Dänemark - alte Liebe mal wieder neu entdeckt

#16 von Doris ( gelöscht ) , 21.08.2007 22:38

Hallo Winnie,

danke für Deinen tollen Bericht. Hab über diese Insel schon mal im Hundforum gelesen. Wenn es nur nicht soooooo weit wäre (1200 km einfach) von uns aus! Das lohnt sich wirklich nur, wenn wir mal länger Zeit haben. Und wir mal im sommer Urlaub machen, denn im Winter ist es da noch länger dunkel wie bei uns.

Doris

RE: Fanö/ Dänemark - alte Liebe mal wieder neu entdeckt

#17 von Winni , 22.08.2007 08:38

Moin Doris,
stimmt, Hunde haben da alle Freiheiten, wen sollten sie auch stören? Zwar sind alle Wälder Naturschutzgebiet, also leinenzwang, aber es gibt als Ausgleich einen eingezäunten Wald/ Dünengebiet nur FÜR Hunde!!! Ziemlich großes Gebiet, da kann man den Hund reinlassen ( ohne Leine) und er darf da alles machen, was Hunde gerne tun. Da ein hoher Zaun drum ist, kann Hundi auch nicht abhauen, also ein Abenteuerplatz für Hunde!!
Und am Strand dürfen die natürlich auch rennen, Ebbe und Flut regeln die Reinigung


Spät abends hat man solches Licht.......macht ihr halt drei Etappen, gelle

 
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