RE: Es war einmal oder es gibt immer einen Weg zurück

#1 von GT-PETRI ( gelöscht ) , 22.04.2007 00:23

Hallo zusammen,

alle Märchen fangen mit: "Es war einmal..." oder "Schatz,ich hatte noch zu tun im ...".
Dies ist jedoch ein Tatsachenbericht, den ich nicht allein für mich behalten möchte:

Es war im Jahre 1986 oder 87, wir waren 2 Paare, Roger und Sylvia, Thomas und A..
Es entspann sich folgendes Gespräch:

S.:Was habt ihr Silvester vor?

A.:Bis jetzt nichts

S.:Mein Vater hat ein Wohnmobil, daß würde er uns pumpen

A.: Wo geht´s hin, haben nichts besseres vor

S.:Wie wär`s mit Brüssel?

A.: Geht klar!!


Da waren wir dann also, jung, "unabhängig", mit beschränkter Barschaft
(Schüler, Student, Azubis"

Es wurde also Verpflegung gebunkert: Dosenbier (den Grünen Punkt gab es noch nicht);Spaghettipackungen von "Feinkost Albrecht" und diverse Getränke, auf die ich später zurückkomme.

So fuhren wir dann los, 4 junge Leute mit einem damaligen guten Wohnmobil, einem Hymer, integriert auf MB/HH 206 Diesel Fahrgestell,
es war genug Platz für alle, und wir waren gut drauf.

Abfahrt in Gütersloh, die A2 hoch, diverse andere Autobahnen, es war für mich ein wenig langweilig, R. fuhr und wir schauten aus dem Fenster.

Ankunft in Brüssel: Es war spät, wir haben in irgendeiner Seitenstrasse
in der Innenstadt geparkt und sind "um den Block gegangen"

Nächster Tag (29.12.)

"Ist ja ein bisschen wenig los hier, fahren wir weiter?"
"Wohin?"
"Paris, wir fahren bis Waterloo, schauen uns das Museum an und weiter geht´s, Louvre und den Start von Paris-Dakar"
Blendende Idee,so wurd´s gemacht
In Waterloo auf einem Parkplatz in der Nähe des Museums gezogen,
Abendessen gemacht, es gab Aldi-Spaghetti mit Thunfisch in der Soße"war lecker"

30.12.
Wach geworden,in´s Museum gegangen,gegen Nachmittag weitergefahren, "in einem WoMo nach Paris"


to be continued (Fortsetzung folgt)

GT-PETRI

RE: Es war einmal oder es gibt immer einen Weg zurück

#2 von Killerdackel , 22.04.2007 00:28

Guter Spannungsaufbau - fehlt nur der Hinweis aus wievielen Folgen die Aussendung besteht.

 
Killerdackel
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RE: Es war einmal oder es gibt immer einen Weg zurück

#3 von GT-PETRI ( gelöscht ) , 22.04.2007 00:39

Hey Dackel,

ein bisschen Spannung muß doch erlaubt sein,Fortsetzungen kommen nach Tagesform, also fasse dich in Geduld
(vielleicht wird´s ja ein Harry Potter für Camper ev02 )

Grüße Thomas

GT-PETRI

RE: Es war einmal oder es gibt immer einen Weg zurück

#4 von Killerdackel , 22.04.2007 00:48

Potter ? Harry ?
Ist das nicht der, der aufm Porta Potti hockt ?

 
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RE: Es war einmal oder es gibt immer einen Weg zurück

#5 von GT-PETRI ( gelöscht ) , 22.04.2007 00:55

Hallo Dackel,

nein,das war "Shitting Bull !! :lough2 "

Grüße Thomas

GT-PETRI

RE: Es war einmal oder es gibt immer einen Weg zurück

#6 von GT-PETRI ( gelöscht ) , 22.04.2007 13:22

2. Teil

So fuhren wir also Richtung Paris,zwischendurch machten wir Pause und
bereiteten das Abendessen zu: Aldispaghetti mit Thunfisch

T.:Sagt mal, wer war für die Einkäufe zuständig??

A.:Ich,warum?

T.:Hast du ausser Spaghetti noch etwas anderes gekauft?

A.:Ausser Getränke? Nö

T.:Sagt Dir das Stichwort "einseitige Ernährung" etwas?

So gings frisch gestärkt weiter, Wettertechisch fing es an zu regnen,
der Diesel brummte sein Lied, miteinemmal wurden die Geräusche lauter:
Der Schalldämpfer hatte Loch, kein Problem, schaun wir Zuhause nach.
So fuhren wir weiter, Paris kam näher und näher..

T.:Sag mal Roger, müssen wir auch mal tanken?

R.:Ich würdemal sagen, Nachts um 11 gibt es nicht mehr ganz viele offene
Tankstellen,bis Paris schaffen wirs aber auf jeden Fall

Stimmte auch,wir befanden uns gerade auf einer Einfallstraße,als der Motor anfing zu stottern und schließlich ganz ausging.
Toll,aber wir hatten ja einen Ersatzkanister dabei, rot, flach,ca 15 Liter
Inhalt,so fingen wir also an,Diesel in den Tank zu kippen.
Der Regen wurde stärker,durch die merkwürdige Bauform des Kanisters
zog sich die Aktion in die Länge,Pumpe entlüften und schon konnte es weitergehen.
Mittlerweile war es schon halb eins,und wir hatten hatten uns als Ziel den Eifelturm ausgesucht,wir fuhren und fuhren

A.:Kennt Ihr euch hier aus?

R.:Nicht so richtig,aber sieh mal nach links, da ist er doch, hellerleuchtet,
das können wir doch garnicht verfehlen

Wir fuhren durch einen Tunnel, kamen wieder heraus, und...
der Turm war weg!! Um 1Uhr wurde die Turmbeleuchtung ausgeschaltet.
Wir haben ihn dann aber doch gefunden, und uns dann neben die vorhanden WoMos auf den Platz gestellt (geht heute nicht mehr,mittlerweile sind Poller aufgestellt worden)

Morgens recht früh aufgestanden,den Turm bestiegen (es waren viele Treppen),ein wenig durch die Stadt gegangen und gegen 20 Uhr mit der Metro zum Triumpfbogen gefahren.
Es wurde voller und voller, dann Jubel, wildfremde Menschen lagen sich in den Armen, Sektflaschen kreisten,
NEUJAHR
Wir machten uns langsam auf den Weg,Roger wollte sich unbedingt den Start der Ralley "Paris - Dakar" anschauen,also rein in den Wagen und Richtung Versailles.
Unterwegs lasen wir ein paar Anhalter auf,rissen bei dieser Gelegenheit
die Türklinke ab und verloren unseren rechten Aussenspiegel durch einen
Fahrfehler.Mittlerweile machte sich auch ein leichter Geruch nach kokelnden Tempos breit,dem wir aber keine Bedeutung schenkten.
In V. einen Parkplatz ca 100 Meter vom Startplatz entfernt gefunden (manchmal hat man auch Glück), Wecker gestellt und gegen drei Uhr müde und kaputt eingeschlafen

Fortsetzung folgt

GT-PETRI

RE: Es war einmal oder es gibt immer einen Weg zurück

#7 von GT-PETRI ( gelöscht ) , 12.05.2007 22:31

3. Teil

Frühmorgens wachten wir auf: 12.00 Uhr



Betretene Gesichter schauten sich ziemlich ratlos an, mittlerweile hatte
ich durch die nächtliche Tankaktion einen Schnupfen,und so fragte ich
schniefend:
T.:Hat den niemand den Wecker gehört?

A.: Doch, ich.Aber ihr habt alle so süß geschlafen, da hab ich ihn ausgemacht

T.,R.,S.:

Roger und Sylvia verließen fluchtartig den Wagen, machten aber gleichzeitig ihrem Ärger Luft, indem sie Alfred Tetzlaff zitierten:

Dusselige Kuh!!

Auch vor meinem geistigen Auge machten sich mögliche Formen von
Bestrafungen breit, darunter auch altbewerte Methoden mittelalterlicher
Strafverfolgungsbehörden: auspeitschen,rädern und vierteilen

T.:(Schniff)Wenn du jetzt halbwegs gesund (Schniff)nach Hause kommen
möchtest, wäre es (Schniff) besser, wenn du jetzt Funkstille einhältst

A.:Wieso, machst du mir etwa Vorwürfe? Putz dir erstmal die Nase

T.:Es war nur ein gut gemeinter Rat

Die beiden anderen kamen nach einer halben Stunde wieder, natürlich immer noch ziemlich angefressen denn den Start hatten wir Dank A.
selig verträumt.
Wir legten nun den weiteren Verlauf der Reise fest:

R.:jetzt gehen wir erstmal durch den Schlosspark, dann fahren wir weiter,
meine Eltern wohnen momentan in der Pfalz, wir fahren die Land-
strassen über Luxemburg zu meinen Eltern und fahren dann nach
Hause

So wurd´s gemacht: Schlosspark besichtigt (ziemlich eintönig Anfang Januar) und "back on the Road"
A. und ich saßen uns gegenüber, R. und S. fuhren (R. fuhr und S. lotste
ihn über die franz. Landstrassen), ich las eine Zeitschrift und versuchte zwischendurch meine Nase wieder frei zu bekommen, ein Gespräch fand
nicht statt (es war ja Funkstille)
A. zog sich die Schuhe aus, stellte die Füße auf den Fußboden und murmelte irgendetwas von "Schön warm"
Nach einen halben Stunde meinte sie:
Jetzt nehm ich sie aber weg, langsam wird´s zu warm

T.:Wie zu warm??

A.:Ja,fühl doch mal

Also Hand aufgelegt (auf den Boden, nicht auf die Füße), den Teppich
weggezogen und ich sah, wie sich der mittlerweile dunkelbraun verfärbte
PVC-Belag Blasen schlug


(Fortsetzung folgt)

GT-PETRI

RE: Es war einmal oder es gibt immer einen Weg zurück

#8 von Killerdackel , 12.05.2007 23:57

Als Spezialist fürs Wiederfinden von Verlorenen Eiern hast sicher sofort notfallmäßig ne größere Menge Spiegeleier drauf gebrutzelt - sozusagen Kühlung von oben.

Tante Edith läßt ausrichten, daß Ihr wegen dem verschlafenen Start 100 m davon weg schon in nem komatösen Aloholleichenschlaf gewesen sein müßt.
Dackel hat zigmal bei Berg- und Rundstreckenrennen im Fahrerlager gepennt - beim ERSTEN der morgens seinen Motor angelassen hat warst wach - ohne jeden Wecker.
Inzwischen sind sie leiser - außer F 1 - vor 20 Jahren waren se noch ganz böse laut.

 
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RE: Es war einmal oder es gibt immer einen Weg zurück

#9 von GT-PETRI ( gelöscht ) , 13.05.2007 14:40

An den Zwischenrufer aus der hintersten Reihe :

Leider war kein Allohol im Spiel, sonst hätten wirs ja noch verstanden.
Ich persönlich bin für meinen "leichten" Schlaf berühmt,du könntest mir die Wohnung ausräumen ohne das ich etwas mitbekommen würde

Grüße, der Autor

GT-PETRI

RE: Es war einmal oder es gibt immer einen Weg zurück

#10 von GT-PETRI ( gelöscht ) , 21.05.2007 22:00

4. Teil

Nun wurd´s aber Zeit, während ich also "Rechts ran !!" rief, schaute ich auch gleich nach einem geeigneten Kühl- oder Löschmittel, in der Spüle stand noch ein Tetrapack Traubensaft, wie für mich gemacht!!
Roger steuerte einen Schotterplatz an, brachte den Wagen zum stehen,
ich versuchte verzweifelt die Tür aufzumachen (dummerweise war ja die Klinke abgerissen),die Tür flog auf, ich machte einen Schritt zurück zur Spüle um den Traubensaft zu ergreifen, da stand A. in voller Größe in der Tür und bewunderte seelenruhig und mit entzückten Rufen die Misteln, die sich auf ein paar Bäumen angesiedelt hatten.

A.:Misteln!! Davon möchte ich welche haben!

T.:Guck dir die Dinger draußen an, meinetwegen kannst du auch die Bäume raufkrabbeln, aber RAUS!!

Nachdem sie endlich die Tür freigab, lag ich unter dem Wagen und löschte die Glut.
Wie ich bei der Gelegenheit feststellen konnte, bestand der Boden aus Holz mit Styropor, das Brandloch war ungefähr zwei Handbreit groß, direkt über dem Schalldämpfer. Aha, daher also die Tempokokelei.
Nach kurzem Kriegsrat entschlossen wir uns, den Schalldämpfer komplett
zu entfernen, denn das Loch muß oben gewesen sein und die Abgase immer schön gegen den Boden geblasen haben.
Nach getaner Arbeit und starten des Motors brach die Hölle los.
War der Wagen schon von Natur aus nicht gerade leise, mit einem Loch im Schalldämpfer schon wesentlich lauter war der Lärm nun fast nicht zu ertragen (ich wusste bis dahin nicht,wieviel Lärm 60 Pferde machen können)
Wir fuhren bis Einbruch der Nacht weiter,mittlerweile regnete es mal wieder und machten in einem Dorf direkt an der Friedhofsmauer Rast.
Und zum Hauptgang gab es: richtig, Spaghetti mit Thunfisch.
Die Stimmung war ungefähr so depressiv wie das Wetter, und wir entschieden uns " ganz spontan" den direkten Heimweg anzutreten,und zwar sofort und ohne Umwege, das hieß fort von den Landstrassen und auf die Autobahn Richtung Westfalen.
Der Lärm pendelte sich ein, der Regen ebenfalls, es goss wie aus Kannen.
Wir freuten uns nun auf die Heimat, aber der Campergott hat manchmal
einen seltsamen Sinn für Humor:
Die Ladekontrolle leuchtete !!
Also wieder rechts ran, diesmal allerdings mitten auf der Landstrasse.
Es war stockdunkel, es war kalt und es regnete.
Motorhaube auf und Schaden begutachten: der Halter der Lichtmaschine war abgebrochen!!
Nun war guter Rat teuer, aber St.Benz sei Dank(oder war es der heil. Hannomag?), die Rohre des Rahmens befanden sich in unmittelbarer Nähe der LiMa. Roger kam auf die geniale Idee, die LiMa mittels Gürteln am Rahmen zu befestigen, was auch wieder Erwarten sehr gut funktionierte.
Anlasser gestartet: nicht genug Saft
Oh Mann,wie kommen wir hier bloß weg?
Zu unserem Glück, war die Landstrasse befahren,zwar selten aber immerhin befahren:
So stand der kleine Thomas mit einer Taschenlampe bewaffnet,bei ströhmenden Regen mitten auf der Straße und versuchte die selten vorbeifahrenden Autos anzuhalten.
Nachdem wir dem Fahrer des haltenden Autos mittels einiger deutscher und englischer Wörtern und nicht zuletzt durch zeigen eines Über-
brückungskabels verständlich machen konnten, daß es sich nicht um einen Überfall handelte, versorgte uns der nette Mann mit der ersehnten Elektrizität.Der Motor startete, der Franzose sprang mit entsetztem Gesicht
zur Seite, Roger beschloss dem armen Mann unsere letzten Dosen Beck´s
zu geben, alle Beteiligten konnten nun glücklich die Fahrt fortsetzen.
Die Parole hieß nun: Nonstop nach Hause
Die Frage war nun: Reicht der Sprit und halten die Gürtel?
Roger fuhr noch immer, mittlerweile waren wir wieder in Belgien, dann wurde der Fahrerwechsel beschlossen:
Klein-Thomas durfte auch fahren!!
So kam auch ich endlich in den Genuss hell erleuchteter Autobahnen, die Spurrillen (oder sollte man Kanäle sagen?) waren jedoch sehr gewöhnungsbedürftig.

Das letzte Highlight dieser Fahrt brachte dann der deutsche Zöllner in Aachen:

WRUMM; Wrumm

Z.:(komisch guck) Wo kommt ihr denn her??

Wrumm,Wrumm

T.:Paris - Dakar

Wrumm

Z.:Och, durftet ihr doch nicht mitfahren???Dann seht mal zu, das ihr weiter kommt!!(mühsames herausplatzen verhindern)

Wruuuuuuum


Wir erreichten die heimatlichen Gefilde ohne weitere Zwischenfälle, und parkten auf dem Hof um den Rest der Nacht zu verschlafen.

Sylvias Vater war erfreut, uns alle gesund wieder zu sehen, allerdings wiederholte der verwirrte Mann immer die Worte: "Mein Wohnmobil, mein Wohnmobil"



Nachtrag des Autors:

Wir ihr vielleicht festgestellt habt, wurde meine damalige Freundin durch das Pseudonym "A." ersetzt. Roger und Sylvia haben geheiratet,der Hymer wurde von den beiden (plus Kindern) noch einige Jahre gefahren,
ich habe mich von "A" getrennt und Sylvias Schwester geheiratet.


Auf Familienfesten heisst es manchmal:

-Weisst du noch, damals?

-Oh ja, Misteln

GT-PETRI

RE: Es war einmal oder es gibt immer einen Weg zurück

#11 von Killerdackel , 21.05.2007 22:28

Spitze *daumenhochreck*
Da hast ja grad noch rechtzeitig vor der Misteline die Kurve gekratzt.

 
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RE: Es war einmal oder es gibt immer einen Weg zurück

#12 von Camper94 ( gelöscht ) , 21.05.2007 23:08

Hallo GT-Petri,

super Bericht! :thum Wir haben gerade Tränen gelacht, obwohl das mit dem verpassten Start der Paris-Dakar ja ganz und gar nicht lustig ist. ev01:

Der Camper94 kann eure Qualen verstehen, da er schon viele Jahre mal beim Start der Paris-Dakar dabei sein möchte.

Das mit dem Rennauspuff haben wir auch schon mal erlebt, da lag ein kleiner Felsbrocken gut im Gras getarnt auf einem Feldweg.

Wir haben uns das jetzt richtig bildlich vorgestellt und wir schmunzeln immer noch. :ggrins

Camper94

RE: Es war einmal oder es gibt immer einen Weg zurück

#13 von JustMe ( gelöscht ) , 21.05.2007 23:09

Eine nette Geschichte :thum
:lough2 *wiederlufthol* :lough2

... JustMe

JustMe

RE: Es war einmal oder es gibt immer einen Weg zurück

#14 von wombiroo ( gelöscht ) , 21.05.2007 23:25

Und- GT?

Hast Du seitdem niewieder Urlaub gemacht?

Schreib ruhig weiter...

Bist gerade dabei, die Froschgeschichten zu trumpfen, und dazu gehört schon was...

Echt ne geile Geschichte! ev02

wombiroo

RE: Es war einmal oder es gibt immer einen Weg zurück

#15 von GT-PETRI ( gelöscht ) , 21.05.2007 23:38

Hallo zusammen,

JA,,ich habe auch wieder Urlaub in Paris gemacht, vor ca.7 Jahren, Roger und Sylvia in dem Hymer, Thomas und Martina in einem Karmann Gipsy,
komischerweise hatte wir eine Reifenpanne, seitdem bin ich einwenig vorsichtig mit "Frankreich-Fahrten"

Grüße,der ung. Thomas

GT-PETRI

RE: Es war einmal oder es gibt immer einen Weg zurück

#16 von HD , 21.05.2007 23:43

Ja, eine spannende Geschichte, Thomas - bitte tue mir den Gefallen und inspiziere VORHER VOR dem Treffen den Erbsensuppenkessel ganz genau auf Löcher und dass auch alles dabei ist.
Ich mach ja jeden Scheixx mit, aber mit Erbsen(Suppe) verstehe ich keinen Spass. Grundgütiger - Thomas KOMMT und ich bin Mit-Koordinator
HD

 
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RE: Es war einmal oder es gibt immer einen Weg zurück

#17 von GT-PETRI ( gelöscht ) , 22.05.2007 00:03

Oh Mann,

bin nochmal in mich gegangen, die letzte Frankreichfahrt ist schon 11 Jahre her.
Ich könnte auf dem Treffen noch von einer franz. Hochzeit mit einigen
Highlights berichten

Grüße Thomas

(der geneigte Koordinator möge bitte ruhig Blut bewahren, mittlerweile habe auch ich ein Handy , um den ADAC anzurufen)

GT-PETRI

   


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