RE: Busrundreise in Island

#1 von daf43 , 23.05.2019 11:29

Island-Rundreise


Liebe Camperfriends,

auf Grund von Reiseberichten, TV-Reportagen usw. war ich überzeugt, dass Fjord-Norwegen schöner ist als Island (in Norwegen war ich insgesamt 6 mal, davon 3 mal mit Zelt und einmal mit Wohnwagen.

Aber nach Diskussionen innerhalb der Familie hat sich meine Frau dann doch durchgesetzt: wir haben eine Island-Rundreise gebucht.

(Falls ich das schreiben darf: bei "Berge und Meer").

1.Tag
Der Flug ab Frankfurt bis Reykjavik/Keflafik dauerte etwa 3,5 Stunden.
Dort wurden wir vom Reiseleiter empfangen und sind dann in "unserem" Bus durch endlos erscheinende Lavafelder zu unserem Hotel gefahren, in einem Vorort auf halben Weg nach Reikjavik.

Das Hotel (wie alle besuchten Hotels auf der Rundreise) macht von außen einen nüchternen Eindruck, der auch im Innern wieder zu finden ist: Typ nüchtern/modern, aber absolut sauber, überall toller Holzboden (also keine fleckigen Teppiche).
Das morgenliche Frühstück vom Büffet mit den üblichen "internationalen" Zutaten wird je nach Hotel mit ein paar landestypischen Angeboten abgerundet.
Auf der Strecke unterwegs sind die Stopps so eingeteilt, dass es für Pipi und gegebenenfalls für einem Snack immer passt.

2.Tag
Gleich am nächsten Tag stand eine Fahrt auf dem Goldenen Ring (250 km) auf dem Programm: Man durchfährt ein sogenanntes Hochtemperaturgebiet, wobei man dort die Grenze zwischen der amerikanischen und der eurasischen Kontinental-Platte deutlich erkennen kann.
Es war schon interessant: auf der westlichen Seite ein steiler Gebirgsabbruch mit unzähligen Rissen, auf der anderen Seite eine Schlucht mit einem Fluss und dahinter, bereits in "Europa", ein riesiger See.
Ganz in der Nähe befindet sich der Nationalpark "Thingvellir". Dort wurde 1944 die Republik Island ausgerufen, dort, wo in alten Zeiten schon immer Gericht abgehalten wurde.
Nicht weit davon kommt man an einem imposanten Doppel-Wasserfall vorbei (Gullfoss = goldener Wasserfall).
Wie überall im Land sind die Wege für Besucher deutlich markiert und an Schluchten, Hängen und Brücken gut abgesichert.
Danach kommt dann der "wichtigste" Teil der Reise: ein echter Geysir.

Der alte Geysir, der Island erst berühmt gemacht hat, blubbert nur noch leise vor sich hin, gleich daneben aber kann man den Strokkur beobachten, wo alle paar Minuten ein heißes Wasser/Dampfgemisch in einer bis zu 35 m hohen Fontäne hochschießt.
(lustig ist, dass alle Besucher mit gezücktem Foto herumstehen und wie gebannt auf das mit Heißwasser gefüllte Loch starren. Mit der Zeit lahmt der Arm und....zisch, kommt für wenige Sekunden die Fontäne hoch und man hat nicht abgedrückt oder zu spät. Das ganze nochmal von vorne, wieder warten, wuschschsch..... so beim 3. - 4. Mal hat man endlich "getroffen").

3. Tag
Am nächsten Tag geht die Fahrt am Meer entlang nach Osten. Es ist die "Ringstraße", als Nr. 1 ausgeschildert, die bis auf einige Abkürzungen besonders im Norden) rund um Island führt.

Die Straßen ins Landesinnere, der Gebirge und Hochflächen, dürfen nur mit Allrad-Fahrzeugen befahren werden. Entsprechend viele "Ungetüme", amerikanische Giganten, teilweise noch hochgesetzt und mit überdimensionierten Reifen bestückt, werden dort privat gefahren oder zum Touristentransport als Abenteuerfahrt angeboten.

Wir fahren immer in mehr oder weniger großem Abstand vom Meer, entlang an einem vergletscherten Gebirge bis zum Skogafoss. Auch hier führt ein Treppenweg 60 m hoch, damit man den Wasserfall quasi auch von oben einsehen kann. Ganz in der Nähe, am Meer, gibt es einen Abschnitt mit vielen bizarren Felsen und Felsnadeln im Meer, Brutstätte für viele Vögel. Danach geht die Fahrt etwas ins Land, zum Fuß des größten Gletschers von Europa, den Vatnajökull. Dort führt ein Fußweg bis zum Gletscherfuß, einige entsprechend ausgerüstete Touristen besteigen den Gletscher.
Weiter am Meer erreichen wir eine Gletscherlagune: Dort hat der Gletscher (Jökulsarion) - der früher bis ins Meer reichte - eine tiefe Mulde geschoben, die jetzt zu einem viele Quadratkilometer großen Gletschersee mit "Meeresanschluss" geworden ist.
Auf dem Gletschersee treiben unzählige Eisberge und Eisschollen in allen Nuancen von lavaschwarz über hellgrün/blau bis weiß. Hier haben wir eine atemberaubende Bootstour auf dem See gemacht und als Zugabe erhielten wir ein Stück frisch gebrochenes Gletscher-Eis zum kosten, also haben Wasser getrunken aus etwa 400 Jahre altem Eis (40 minütige Tour "nur" 50 € pro Person).

4. Tag
Am nächsten Tag weiterhin in östlicher Richtung. Inzwischen hat man sich am Geröll aus Lavasteinen und Ascheböden gewöhnt, langsam tritt Monotonie auf, wie wir in den nächsten Tagen feststellen müssen.
Nur an ganz wenigen Flächen gibt es grünes Gras zusehen, sonst nur graubraun. Die unzähligen Gletscherabflüsse haben eine kilometertiefe, graue Ebene aufgebaut, wo die wilden Flussmäander immer wieder auf Brücken überfahren werden.
Nur am Meer findet man wenige "Ortschaften" mit nur wenigen Bewohnern, auch kaum Bauernhöfe....so was von Einsamkeit, brrrrr. Im Reiseführer wird das ganze als unberührte Natur hervorgehoben, das sit doch was!!

Aber am Nachmittag kommen dann schöne Fjorde (erinnern an Norwegen, hihi) und dann geht es nordwärts, etwas ins Landesinnere zum "Handelszentrum" Egilsstadir (für uns eine Kleinstadt), wo wir übernachten.

5. Tag
Tags darauf fahren wir weiter in nördlicher Richtung und erreichen Europas mächtigsten Wasserfall, den Dettifoss (100 m breit, 40 m Fallhöhe) . Auch hier ein längerer Fußmarsch zu den Aussichtspunkten, aber der Weg lohnt sich auch hier.

Jetzt dreht die Straße nach Westen über eine Hochfläche (500 m üM.) zum See Myvatn. Kurz davor kommen wir wieder an der "Bruchstelle" Amerika/Europa vorbei. In diesem Hochtemperaturgebiet gibt es brodelnde Schlammquellen und Schwefeldämpfe (Solfataren): Früher wurde hier Schwefel für Schießpulver abgebaut, die Welt musste ja Kriege führen.
Im Umkreis des Myvatn gibt es neben den "üblichen" Lava-Felsformationen auch einige Pseudo-Krater zu besichtigen (= nicht durch Lava entstanden, sondern durch überhitztes, explodiertes Wasser aus dem Erdinnern).
Am See gibt es ein durch Erdwärme beheiztes Freibad, so groß wie ein mittleres Freibad bei uns. Bei ca. 10 °C Außentemperatur ein netter Spaß, der allerdings 38 € Eintritt kostet (Handtuch 10 € extra). Für unseren Stopp erschient uns der Preis zu hoch und die Zeit zu knapp.

Natürlich; auch heute steht wieder ein Wasserfall auf dem Programm: der Godafoss, auch wieder überraschend anders, kleine Wanderung zu den Aussichtsterrassen nötig. Anschließend Übernachtung bei der Hauptstadt Nordislands (immerhin 18.000 Einwohner).

6. Tag
Die Stadt haben wir am nächsten Morgen besichtigt, da herrscht ja so richtig Leben im Vergleich zu den letzten Tagen.

Weiter geht die Fahrt durch eine wieder recht eintönige Landschaft, allerdings ist mehr und mehr Grün zu sehen, sogar größere Waldstücke sind zu erkennen (bisher nur ein paar Bäumchen bei den Höfen).

Auf dem Weg nach Reykjavik kommen wir an einem erloschenen Krater vorbei, wo man über eine lange Treppe und einem Felsenweg bis zum Gipfle steigen kann, tolle Rundumsicht.

Nach weiteren endlosen Kilometern nähern wir uns dem Ende der Reise, Reykjavik.

Von Nordwesten kommend, durchfährt man einen Tunnel (Walfjord-Tunnel) unter einem Fjord, der an der tiefsten Stelle ca. 500 m unter der Erde liegt und den westlichen Bewohnern 50 km Umweg um den Fjord erspart.

Fortsetzung folgt.

 
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RE: Busrundreise in Island

#2 von Winni , 23.05.2019 11:45

Hört sich spannend an, und mal ein echter Kontrast zum Dauerthema Frankreich

 
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RE: Busrundreise in Island

#3 von daf43 , 23.05.2019 12:08

Fortsetzung

7. Tag
Für den letzten Tag vor dem morgigen Rückflug gibt es kein durchlaufendes Programm, sondern es werden 2 Ausflüge angeboten: Morgens eine Schiffstour zur Walbeobachtung (100 €/Person) und/oder nachmittags ein Transfer zu einem weiteren heißen Freibad (ca. 90 €/Person).

Wir verzichten auf beide Angebote, denn wir wollen den freien Tag nutzen, um uns Reykjavik anzuschauen.
Da ist es günstig, dass direkt beim Hotel eine Buslinie in die Innenstadt führt, die wir natürlich nutzen. Obwohl man in Island selbst eine Flasche Sprudel mit Karte bezahlen kann, für die Buslinie braucht man abgezähltes Bargeld (300 IKR = ca. 2,20 €).
Zuerst erschreckt man, auf wie viele Quadratkilometern sich Reykjavik ausgedehnt hat, in alle Richtungen (nicht ins Meer) werden großflächig Neubaugebiete erstellt, autobahnähnliche Straßen gebaut und natürlich unzählige Fabriken, Firmen, Supermärkte. Doch in in der Innenstadt geht es friedlich und überschaubar zu. Wir sind viele Stunden mit dem Reiseführer in der Hand durch das Zentrum und Hafen gebummelt, es war sehr angenehm, trotz Islandwetter: 10 °C, öfter leichter Sprühregen, zum Glück kein kräftiger Wind.

8.Tag
Sehr früher Rückflug, 4:30 Abholung am Hotel, Abflug 7:25. In Frankfurt dann mit dem Flughafenbus von Terminal 2 zum Terminal 1 und von dort mit der kostenlosen Fahrkarte mit dem ICE nach Mannheim. Dieser ICE war, wie wohl alle ICE ab Flughafen, völlig überfüllt, man konnte kaum stehen vor lauter Koffer und Mitfahrer. Eigentlich anstrengender als die gesamte Busrundreise.

Allgemeines: Obwohl schon Reisesaison war, haben sich die Touristen im Land (bzw. auf der Ringstraße) gut verteilt. Nur selten kam ein LKW entgegen, wenige PKWs, einige Gigant-SUV und nur selten ein weiterer Reisebus. Nur an den touristischen Hotspots gab es kleine Menschengruppen, aber nie Hektik.
Natürlich haben wir uns auch nach Wohnwagen und Wohnmobilen umgeschaut. Tatsächlich, in Reykjavik standen diese bei den Verleihstationen, aber unterwegs ist uns kaum ein Womo oder Wowa begegnet. Es gibt unterwegs kaum Parkplätze "in freier Natur" (wegen Naturschutz meistens Landschaft betreten verboten) , sondern die Camper müssen wie die Bus- und PKW-Reisende für ihren Rast die Servicepunkte nutzen, wo sich meist ein Supermarkt, eine Tankstelle und ein oder zwei Selbstbedienungs-Lokale mit Toilette (!) befinden. Ortschaften in unserem Sinne gibt es ja kaum; also nix mit der großen Freiheit. Es gibt bestimmt auch CP oder Stellplätze, aber ich habe keine gesehen.
Das Essenangebot unterwegs schwankt zwischen einfachen Hot Dogs, Suppen, Salate und süße Teilchen. "Richtiges" Essen (Menü gibt es unterwegs kaum, nur in der Stadt und abends in den Hotels
Obwohl man weiß, dass Island teuer ist (man hat ja Norwegen usw. als Vorbild) muss man für Getränke und für Essen und andere Lebensmittel grob gesagt einfach das doppelte wie in Deutschland bezahlen.


Fazit: wenn man das oft kühle, unbeständige Wetter akzeptiert, findet man unberührte Gegenden und endlose Weiten (die man durchaus auch als langweilig bezeichnen darf, kaum Wald, wenig blühende Wiesen, dafür unzählige wilde Bäche und Wasserfälle usw. Schneefelder auch im Sommer und Schafe, Schafe, Schafe und Islandpferde auf der Weide, diese besonders im Nordwesten.
Wer nach Island will, aber nicht die etwa 1500 km lange Rundreise auf sich nehmen will, der sollte nach Reykjavik fliegen und von dort aus mit einem Leih-PKW den "Goldenen Ring" abfahren (ca. 250 km als Runde), dabei sieht er schon die meisten touristischen Höhepunkte.....
....und nutzt Geld und die eingesparten Urlaubstage für eine weitere Reise, nach Fjord-Norwegen.

 
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RE: Busrundreise in Island

#4 von Susanne , 23.05.2019 13:25

Danke fürs Mitnehmen nach Island und Beschreiben deiner Eindrücke.

 
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RE: Busrundreise in Island

#5 von HD , 23.05.2019 14:45

Danke für den Bericht. Island ist nicht nach meinem Gusto, ich werde da nie hinkommen und verspüre auch dazu keine Lust.( Vielleicht wenn ich eine Dottir oder Son dort wohnen hätte)Will ich einen Geysir sehen, den gibt es auch in Andernach. Kalt zwar, aber auch groß. Leider haben Verwaltungsspinner etwas dran rumgebastelt.
Gruß HD

 
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RE: Busrundreise in Island

#6 von R.Fuller , 23.05.2019 15:27

Dieter, vielen Dank!

Deine Berichte sind immer so, dass ich als Leser mir die Reise vorstellen kann.

Bilder gibt es im TV, objektive Berichte von Dir.

Bei der Reise weiß ich, dass ich die nicht machen werde.

 
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RE: Busrundreise in Island

#7 von ben2018 , 23.05.2019 19:05

Hallo,

daf, danke für den interessanten Reisebericht. Die Tour würde ich glatt auch mitmachen. Ich bin noch gelegentlich in einem Skandinavienforum. Da schwärmt die Administratorin auch immer von Island. Sie fliegt fast jeden Winter dort hin und nimmt sich einen Mietwagen und eine Miethütte.

Gruß ben

 
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RE: Busrundreise in Island

#8 von sebbarca , 23.05.2019 19:40

Hallo daf,

schöner, sachlicher Bericht. Mich zieht es da in diesem Leben wohl auch nicht mehr hin, aber es ist interessant was Leute davon denken.

Hasta luego!
Klaus

 
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RE: Busrundreise in Island

#9 von bieber , 23.05.2019 20:13

Interessant, vielen Dank für den Bericht!

 
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RE: Busrundreise in Island

#10 von Winni , 23.05.2019 22:22

Danke nochmal, Dieter. Mit einem Sohn Deine Tour besprochen, der begeistert sich dafür. Ich will dann doch lieber
nochmal nach Norwegen.

 
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RE: Busrundreise in Island

#11 von Kast , 24.05.2019 09:11

Nach Island werde ich wohl auch nicht mehr reisen. Somit ist es schön deine Eindrücke zu lesen. Danke für den Bericht.

 
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RE: Busrundreise in Island

#12 von morgenröte , 31.05.2019 14:23

Du beschreibst wirklich prima! Ich glaube ich entscheide mich auch eher für Norwegen.
Geliebäugelt habe ich auch schon mit Island, aber der Weg ist weit und aufwändig. Pauschal will ich nicht, obwohl es sich für Island anbietet.

Vielen Dank
Gruß Andrea

 
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RE: Busrundreise in Island

#13 von donalfredo , 13.07.2019 13:44

Schöne Reisebeschreibung, leider ohne Bilder

Wir ärgern uns heute noch (schwarz), daß wir eine Islandreise zusammen mit Freunden um die Jahrtausendwende nicht genutzt haben.
Sie haben noch ein menschenleeres Island erlebt, in dem eine Pkw-Begegnung alle 15/30 Minuten außerhalb der Hauptstadt die Normalität darstellte.
Mittlerweile lebt die halbe Insel (prächtig) vom Tourismus bei jährlichen Zuwachsraten von 30 und mehr Prozent.

Ein Forenfreund hat es richtig und ultimativ gemacht - er hat einen alten Landy gekauft.
Hat ihn bei einer Spezialfirma runderneuern lassen, Dachzelt montiert, auf den Frachter gepackt, und als sie ihn angerufen haben, das Fahrzeug wäre vor Ort, ist er hinterhergeflogen.
Hat sich für vier Wochen ausgerüstet, und das gemacht, was in Island erlaubt ist - sich vollkommen außerhalb normaler Straßen bewegt und gecampt.

Was man nicht vergessen darf - wer sich in Island außerhalb normaler, befestigter, also geteerter oder geschotterter Straßen bewegt, und zum Stillstand kommt, den ereilt der lange Arm des Gesetzes.
Er zahlt nicht nur eine Schweinestrafe, er darf auch warten, bis irgendjemand mit dem Trecker oder dem Abschleppwagen kommt und ihn birgt, und das bei Preisen, die weit jenseits von gut und böse sind.

Jedenfalls hat mein Forenfreund tolle vier Wochen verbracht (ich habe momentan leider keinen Zugriff auf seine Bilder) und kurz vor der Abreise seinen Landy zu einem Preis verkauft, daß der gesamte Urlaub bezahlt war - inklusive Fahrzeugkauf und Flügen + Frachtertransport. Die Isländer sind Preise gewohnt, davon können wir nur (alb)träumen ...



Eines habe ich doch gefunden

 
donalfredo
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