RE: Nordpolen

#1 von morgenröte , 23.09.2018 18:31

Erstmal TÜV, der neue Wohnwagen ist doch schon älter als gedacht!

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Die Prüferin ist nett, wir klönen nebenbei über unsere Jungs. Die Bremse soll nachgestellt werden, immerhin sind wir schon 14 000km in 2 Jahren gefahren. (Besonders anspruchsvoll war Rumänien für den Wohnwagen.) Gleich um die Ecke ist ein Anhänger-Verkauf mit Werkstatt. Dann geht es auf die A2, WOB, Salzwedel, Schwerin und nach 440km erreichen wir Usedom zum Kaffee. Drei Tage Urlaub im großen Garten mit Hühnern am Wohnwagen und Essen bei Sigrid. Es gibt viel zu erzählen, denn leider ist Adolf gestorben. Am Montag gönnen wir uns eine Thaimassage und bekommen für Sigrid eine Tüte bunter Tomaten mit auf den Heimweg.

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Dienstag fahren wir weiter über Swinemünde zum Camping Morski in Leba. Alles ist gepflegt, der Supermarkt ist gut bestückt, ein Restaurant und einen Geldautomaten gibt es am Eingang. Nur ein Kiefernwald trennt uns vom baltischem Meer mit seinen weißen Stränden. Nach der langen Fahrt machen wir abends einen Spaziergang durch den Hafen und den Ort. Beleuchtet sieht der Hafen mit seinen Kneipen, Imbissen und Souvenirläden einladend aus. Allerdings scheint schon das Ende der Saison zu nahen, obwohl es erst Ende August ist. Gleich am nächsten Tag lockt uns die Wanderdüne im Slowinski Nationalpark. Vorbei am FKK-Strand zieht sich der Weg über 2 Stunden hin, bis zum einzigen Wegweiser ins Landesinnere. Leider sind nicht alle Schilder zweisprachig. Die jungen Polen sprechen Englisch und die älteren sprechen oft Deutsch.

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morgenröte
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RE: Nordpolen

#2 von morgenröte , 23.09.2018 18:41

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Beim Erklimmen der Düne mobilisieren wir nochmal alle Kräfte. Die Düne ist feinsandig und über 40 m hoch. Oben angekommen genießt man einen herrlichen Blick vom Meer hinüber zum Binnenwasser. Viele Bäume versinken im Sand, manche wirken geisterhaft glatt und kahl. Nach 4 Stunden und 8 km Weg im Sand, nehmen wir jetzt einen der vielen Elektrobusse, die wir die letzte Wegstrecke gesehen haben. Es geht 5 km geradeaus zurück, und mit einem weiteren Bus lassen wir uns zum Tor des CP bringen. Kaum zurück am Wohnwagen, kommt jemand und bietet u.a. frische Heidelbeeren und Pfifferlinge an. Wir kaufen Heidelbeeren und Pflaumenmus. Statt Pellkartoffeln gibt es nun süßen Quark mit Heidelbeeren. Am Donnerstag folgt ein Strandtag am FKK -Strand. Wir wollen ja mal was Neues probieren, außerdem ist es praktisch. Das Bad im Meer ist herrlich, der Strand geht sanft ins Meer ohne Steine. Das Wasser ist frisch, aber nicht zu kalt. Es wird uns schnell langweilig. Zurück am Wohnwagen bietet jemand unaufdringlich Forellen an. Praktisch.

Freitag geht es weiter nach Danzig, 3 km vor dem Ziel fahren wir, wie vom Navi angekündigt, in eine Straße, die sich als Panzerstraße durch Datschen entpuppt. (Bei der Hängebrücke rechts im Bild) Wir sind ja mutig geworden, notfalls wird abgehängt. Wenden ginge nicht mal auf der Stelle, also auf einen Wendeplatz am Ende hoffen. Ein kleiner Abstellplatz für Pkw, etwas Bauschutt und eine Einfahrt ermöglichen uns ein Wenden in 5 Zügen. Gut, dass keine Räder auf der Deichsel stehen. Raus aus den Kleingärten, ran an einen Kiosk. Ein junger Mann versucht mir zu helfen, es sei nicht weit. Letztlich fährt er voraus und bringt uns aus der Plattenbausiedlung heraus zum CP. Ich verabschiede mich erleichtert, er will nichts zum Dank annehmen, lächelt und fährt zurück.

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Wir stehen am Ende der Straße, die Straßenbahn wendet hier. Beim Heranrollen an die zwei CP im Feldweg, rät uns ein Abreisender den linken zu nehmen. Auch er hatte Probleme bei der Anreise. Noch ein kurzer Spaziergang zum Stadtstrand und zur Wendestelle der Straßenbahn mit Fahrplanaushang folgt.
Die Stadt am Weichseldelta beindruckt. Jürgen findet sie besser als Budapest, ich lege mich da nicht fest. Man kann sich kaum satt sehen, die Verbindung von neu und alt ist im Stadtkern besonders gelungen. Handwerklich gibt es hier wahre Meister. Wir nehmen uns den ganzen Tag Zeit für Danzig.

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morgenröte
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RE: Nordpolen

#3 von morgenröte , 23.09.2018 18:47

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Für einen Überblick besteigen den Turm der Marienkirche, hier ist ein Museum für Glockenspiele untergebracht. Wir entdecken ein Uhrwerk aus Bockenem am Harz. Wieder unten bummeln wir zur Markthalle und zum Krantor, dem Wahrzeichen der Stadt. Hier steigen wir in ein Ausflugsschiff zur Westerplatte, wo am 1. 9. 39 der Zweite Weltkrieg durch ein deutsches Kriegsschiff ausgelöst wurde. (Heute ist der 1.9.18, Traurigkeit kommt auf.)

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Am alten Rathaus ist der Neptunbrunnen dicht umlagert. Die Dlunga/Lange Gasse ist das Zentrum der Stadt. Cafés, Läden, Musiker und Künstler beleben die Fußgängerzone.


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morgenröte
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RE: Nordpolen

#4 von morgenröte , 23.09.2018 18:52

Anschließend gehen wir noch in den neueren Teil der Stadt und enddecken ein Restaurant mit Mustertellern, die die Auswahl erleichtern. Handfestes und Süßes suchen wir aus und nehmen uns einen Tisch im Freien. Nach 8 Stunden gelangen wir mit der Straßenbahn über abenteuerliche Gleise direkt zum CP. Die Fahrbahn ist ganz abgetragen, kein Wunder, dass wir den Hinweg nicht gefunden haben.

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Am Sonntag reisen wir weiter nach Elblag/Elbing, um den Oberländischen Kanal zu besichtigen. Ein altes Paar betreibt den sehr gepflegten Platz mit beheizten Sanis und voll ausgestatteter Küche. Direkt in der Mitte stehen Wohnmobilfahrer, mit dem wir ins Gespräch kommen. Auch sie wollen eine Schifffahrt von hier unternehmen. Die Altstadt wurde 1990 im Fachwerkstil wieder aufgebaut und heute wird das Brotfest gefeiert. Ein Angelwettkampf wird am Ufer ausgetragen, die ganze Stadt scheint auf den Beinen. Wir genießen die entspannte Atmosphäre und gönnen uns eine Kartoffelspirale und Bigos. Käse und Wurst kaufen wir fürs Abendessen. Zurück am Platz haben Elmar und Renate schon Karten für den Kanal erstanden. Kurzer Hand findet sich noch ein Paar und wir reservieren weitere 4 Plätze für den nächsten Tag.

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Gemeinsam gehen wir am Montag zum nahen Anleger. Es sind 30 km über den Drausensee und Oberländichen Kanal mit Hilfe von 5 Schleusen zu bewältigen. Die Tour dauert 4, 5 Std, denn das Schiff muss auf Schienenwagen 5 Rollberge und 104 Höhenmeter überwinden. Zurück geht es dann mit einem Reisebus. Spannend sind die Schleusen, aber auch langwierig. Gut, dass wir sechs uns über Reiseziele austtauschen. Anschließend gehen wir gemeinsam Kaffeetrinken. Auf der Terrasse des Cafés legen wir unser nächstes Ziel in der Nähe von Allenstein fest. Der See den wir zum Paddeln ausgesucht hatten, ist wohl auf Grund der Hitze umgekippt. Diese Informationen haben wir von anderen Reisenden auf dem CP erhalten.

 
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RE: Nordpolen

#5 von morgenröte , 23.09.2018 18:57

Morgens fahren wir daher nach Stare Jablonki, einem Stellplatz auf einem ehemaligen Bauernhof. Wohnwagen sind auch willkommen, der Chef freut sich und erzählt, dass es auch Hausmannskost oder geräucherten Fisch gibt. Am Donnerstag käme zwar eine Gruppe von 40 Paddlern zum Fischessen, aber die zwei Bäder sind nur für die 10 Stellplätze. Top, wir bleiben und melden uns zum Abendessen an. Jetzt wird runtergekurbelt und in der Sonne gefrühstückt. Gegen Mittag erreichen auch Renate und Elmar den Platz.
Gemeinsam fahren wir mit dem PKW weiter nach Allenstein. Man betritt die Altstadt durch ein Stadttor neben der Touristeninformation. Ich erstehe Karten mit Briefmarken, denn ich möchte zu Hause einem Ostpreußen eine Freude machen. Der Parkplatz liegt gleich gegenüber und wir erobern die Stadt zu viert. St. Jakobus gefällt uns, es gibt ein Netzgewölbe wie in Danzig und ein goldenes Marienbildnis zu sehen.

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Allenstein ist der Hauptort Masurens, selbst die Fliesenleger dort sind Künstler. Eine Eisdiele hat es den Männern angetan, dort sind die Fliesen auf Gehrung geschnitten. Das Eis schmeckt auch. Mein Mann trumpft auf mit seinem Wissen, im Museumsshop gibt es Skatkarten made in Allenstein. Die Altstadt ist winklig und voller Kneipen, mehr als es Eckhäuser gibt. Die Stadt besitzt ein Amfiteatr und eine Kopernikus Bronzestatur. Ich warte,um sie zu fotografieren. Jeder möchte sich dazu setzen. Auf der Rückfahrt regnet es kräftig.

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RE: Nordpolen

#6 von morgenröte , 23.09.2018 19:05

Am Campingplatz scheint wieder die Sonne, wir sind gespannt auf unser 3 Gänge Menü. Es gibt eine Terrine Suppe vorweg. Alles kommt gleichzeitig auf den Tisch, Schweinefleisch und Hähnchenschenkel mit Rosmarinkartoffen, ein Krug eingekochter Obstsaft und Bier. Frischen Blechkuchen gibt es als Dessert. Lecker. Spontan bestellen wir für den nächsten Abend, denn es wird Fisch geben. Anschließend gönnen wir uns ein zwei Ouzo bei uns im Wohnwagen. Am nächsten Tag machen wir eine Radtour mit dem Allrader. Die Nachbarn nehmen ihre E Bikes.
Zurück am CP wird es aufregend. Eine Wanne Forellen und einige Störe werden ausgenommen. Wir staunen Bauklötze und verlängern um noch eine Nacht. Das Abendessen wird noch besser, es gibt gebratenen Fisch. Nach drei Tellern Suppe greife ich zum Kuchen. Dieser Abend endet munter im Wagen von Elmar, wo er uns Bilder von seinem selbst ausgebautem Setra-Bus zeigt. Er ist origineller als sein heutiger Hymer, aber schwer zu händeln mit einer roten 07 Nummer für historische Kfz. Am nächsten Tag brechen sie auf nach Lettland und wir verfolgen die Vorbereitung der Räucherarbeiten. Ein ruhiger Tag geht mit einer dicken lauwarmen Forelle zu Ende. Anschließend bekommen wir ein Stück rauchigen Stör zum Kosten. Das Buffet der Betriebsfahrtgruppe biegt sich draußen auf der Terrasse. Einen Stör haben wir bestellt zum Mitnehmen und dafür den Kühlschrank etwas umgebaut. Spät am Abend bekommen wir ein Prachtexemplar an die Tür gebracht. Alles ist bezahlt, aber wir sollen nicht zu früh abreisen, denn es gibt als Stärkung für die Paddler Gulasch und Buchteln unterwegs. Davon bekommen wir noch ofenfrische Buchteln mit Heidelbeerfüllung und Streuseln als Proviant ab. Netter kann man nicht bewirtet werden.

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Es geht nach Posen unserer letzten Station. Unterwegs kann ich endlich die viatoll box aufladen und nun piepst es nur noch einmal an den Mautstationen. Zweimal bedeutet: Zeit zum Aufladen. Ziel ist der CP Malta nahe der Innenstadt. In der Abendsonne machen wir einen Erkundungsgang über den Deich zur Regattastrecke der Stadt. Außerdem ist es das Naherholungsgebiet für die Städter mit Sommerrodelbahn und Freiluft-Kraftsportgeräten.

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Am Samstag fahren wir mit der Straßenbahn in die Stadt. Am Potwiejska sollen wir aussteigen, hier kann man einkaufen und langsam Richtung alter Innenstadt laufen. Eine muntere junge Dame gibt uns diesen Rat an der Haltestelle. Eine umgestaltete ehemalige Brauerei ist der Startpunkt durch die sanierte Stadt. Früh am Morgen sehen wir, wie öffnen die Läden geöffnet werden, die Imbisse bieten Kaffee an und die Dönerspieße laufen bereits an. Wir erreichen den Alten Marktplatz mit prachtvollen pastellfarbigen Patrizierhäusern, Museum und Rathaus. In den Ecken stehen Brunnen und die Tische der Cafés und Restaurants sind einladend gedeckt. Die Stanislaus Kirche ist ein monumentaler Bau mitten in einer engen Wohnstraße, sehr beeindruckend und kaum zu sehen aus der Ferne. Im Hof gibt es eine interessante Fotoausstellung, die ich schon zu Hause in einer Zeitschrift angepriesen sah.

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Die Dom-Insel, Wiege des polnischen Staats, kann man durch ein modernes Museum mit deutscher Führung via Kopfhörer erkunden. Wobei es im Museum nichts Altes zu sehen gibt, nur Fotos raffiniert präsentiert. Draußen jedoch fühlen wir uns direkt angesprochen, lassen uns zu Aussichtspunkten leitet oder auf einer Bank platznehmen. Am Ende kehren wir im Garten-Café an der Schleuse ein. Gleich um die Ecke soll es noch eine 3D –Wandmalerei zu sehen geben, die verblüfft uns sehr, obwohl wir darüber gelesen haben. Es ist eines der neuen 7 polnischen Wunder und preisgekrönt. Nur noch eine Kreuzung überqueren wir und sehen die Parkbahn Maltanka, die am Ufer des Maltasees verkehrt. Die letzten 30 min entlang der Regattastrecke laufen auch noch zu Fuß zum Campingplatz.

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RE: Nordpolen

#7 von morgenröte , 23.09.2018 19:11

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Es gibt endlcih mal ein selbstgekochtes Essen, denn wir hatten wenig Gelegenheit zum Kochen. Dafür haben wir viel Neues gesehen. Der Rückweg über die A2 und die ehemalige Grenze zum Westen lief locker, fast unbemerkt.

3 Nächte Malchow privat
3 Leba je 60 zl 180zl
2 Danzig je 85 170 zl
Kirchturm mit Uhrwerkmuseum 15 zl
Hafenrundfahrt zu zweit 90 zl
2 Elblag Elbling je 70 140 zl
Mit Küche und geheizten Sanis
3 Stare Jablonki Nähe Allenstein je 60 180 zl
(Aber mit 3x2 Personen Abendmenue incl Getränken 100 €)
2 kg Stör für 25 €
2 Poznan Posen CP Malta 200 zl
Museum mit audioguide 30 zl
(ohne viatoll A2 Polen extra 30 zl)
Autobahngebühren, keine Ahnung (wieder Guthaben viatoll) A2 kostet extra
2230 km 234l Diesel 10,5l/100 km ca. 293 €
Campingplätze 156 €

 
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RE: Nordpolen

#8 von Susanne , 23.09.2018 19:41

danke Andrea fürs Zeigen der tollen Bilder und fürs Mitnehmen auf diese interessante Reise

 
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RE: Nordpolen

#9 von sunshine , 23.09.2018 21:10

Das war sicher eine tolle Reise, Andrea!
Danke fürs Teilen deiner Eindrücke und für die schönen Fotomotive!

Wie lange wart ihr denn unterwegs?

 
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RE: Nordpolen

#10 von Kast , 23.09.2018 21:54

Ein interessanter, schöner Reisebericht! Danke fürs Mitnehmen!

 
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RE: Nordpolen

#11 von Lofottroll , 24.09.2018 09:11

Danke Andrea! Da bekommen wir doch direkt Lust auf Polen.

 
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RE: Nordpolen

#12 von Winni , 24.09.2018 09:13

Danke für den Bericht. polen ist schön. Und am Ende sieht man, Camping ist abwechslungsreich und auch preiswert.

 
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RE: Nordpolen

#13 von morgenröte , 24.09.2018 10:51

Wir waren 15 Tage unterwegs und haben einiges erledigt und erlebt. Immer das eigene Bett, mal früh los, mal dem Stau hinterherfahren, flexibel reagieren können ist unschlagbar. Aber wem sag ich das.....

Eigentlich wollten wir die viatoll box zurückbringen. Wir hatten sie vom Rumänien Trip im April noch behalten, weil sie so umständlich zu bekommen war. Die anderen Länder waren bequemer mit der Autobahngebühr abzurechnen. ( Lag am Gewicht über 3,5 t ) Vielleicht geht es mal nach weiter nach Osten an der Ostsee entlang.

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für den groben Überblick

 
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RE: Nordpolen

#14 von bieber , 25.09.2018 10:27

Oh wie schön, ein Bericht über die Heimat meiner Vorfahren. Ich war auch schon da und werde mir den Bericht demnächst in aller Ruhe ansehen! Vielen Dank, Andrea!

 
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RE: Nordpolen

#15 von Winni , 25.09.2018 10:41

Ja, und ich muss auch mal wieder hin, wegen Oldtimern. Als ich vor 6 Jahren meinen Fiat 126 in Polen gekauft habe, gab es da noch ganz viele von, deshalb waren die sehr billig. Mittlerweile sind die aber auch alle im Blechhimmel, weil die Westwagen den Markt erobert haben. Die Preise für die kleinen Möhren haben sich hier verzehnfacht. Aber es gibt in den kleinen Orten in Polen noch das eine oder andere Schätzchen zu erobern, so ein Polski Fiat 125p zum Wohwagenziehen hätte was

 
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