RE: Von Tisch zu Tisch zum Wandern über dem Wolkenmeer Nenzing

#1 von morgenröte , 15.11.2012 21:39

Von Tisch zu Tisch zum Wandern über dem Wolkenmeer

Eine Woche vor den Herbstferien, starten wir Richtung Köln. Es ist Freitag und alle fahren. Schon bei Hannover verlassen wir die A2 und fahren weiter auf der B1. So stehen wir nicht im Stau und ich versuche etwas im Raum Paderborn wiederzuerkennen. Wieder auf der Autobahn rufen wir Jürgens Kollegen an, die in Sechtem auf uns warten. Nach 5 Std für 400 km parken wir um 22 Uhr vor ihrer Haustür.

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Ein großes Hallo, wir dürfen halb auf dem Behindertenparkplatz des netten Nachbarn stehen, damit es keinen Stress mit den direkten Nachbarn gibt. Die Jalousie wird kurz hochgefahren, wir stehen nicht vor deren Küchenfenster… Bis tief in die Nacht sitzen wir zusammen, es gibt viel zu klönen über Familie, Arbeit und gemeinsame Freunde. Den Samstag verbringen wir in Köln am Rhein mit Schiffe gucken und Kölsch trinken, nicht ohne uns die neuen Geschäftsräume von Klaus angesehen zu haben. Er hat noch 20 l Speiseeis in der Kühlung, die von der letzten Kundenschulung übrig sind. Leider hat selbst mein Magen am Vorabend nach zwei Portionen schlapp gemacht, es tut mir Leid um die feinen Zutaten. Sonntag Mittag fahren wir weiter zu Freunden nach Durlach.

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Sie wohnen in der Altstadt und nur 1,8 km vom Azur Campingplatz bei Karlsruhe. Vier Stunden später kurbeln wir die Stützen runter und werfen die Truma an. Der Platz liegt parkähnlich direkt an der Autobahn und Schiene, er ist ideal um mit dem Rad die Stadt zu erkunden. So radeln wir zu Thomas und Gaby, deren Stadthaus keine Parkmöglichkeiten bietet. Die Tafel ist schön gedeckt, es werden noch Gäste aus Karlsruhe erwartet. Wir verbringen zwei Tage in Durlach, genießen den Blick vom Turmberg und lassen uns Karlsruhe zeigen. Alle unsere Jungs sind schon erwachsen und wir denken 20 Jahre zurück, an Kinderwagen, Taufen und Familienfeiern. Vor 27 Jahren waren die beiden unsere Trauzeugen, es gibt einiges zu erzählen.

 
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RE: Von Tisch zu Tisch zum Wandern über dem Wolkenmeer Nenzing

#2 von morgenröte , 15.11.2012 22:06

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Nach zwei Tagen brechen wir auf und reisen weiter nach Bad Waldsee. Klar, wir wollen Hymer sehen! Schon am Ortsrand blickt jeder auf Hymer- Schriftzüge. Nicht zu übersehen ist das moderne Museum auf einer Anhöhe. Der Parkplatz ist riesig, nur zwei Wohnmobile stehen dort. Wir beschließen die Nacht hier zu verbringen. Am nächsten Morgen werden wir nach einem guten Frühstück dort den Tag beginnen, soviel steht fest. Der Bau ist beeindruckend schlicht und transparent, vielversprechend liegt er vor uns – aber leider schon geschlossen. Wir überlegen kurz und wollen Bekannte anrufen, die auch Camper sind. Deren Telefonnummer erhalten wir von der Tochter aus Lübeck. Sie findet unsere Idee gut, ihre Eltern zu überraschen. Tatsächlich werden wir sofort herzlich eingeladen. Wir hängen ab, kurbeln runter und steigen wieder ins Auto. Die Womo-Fahrer schauen uns hinterher. Ein paar Minuten später rollen wir bei Günter und Anneliese vor und verbringen einen sehr netten Abend mit ihnen. Camper sind doch herrlich spontan. Vor Jahren machten sie bei uns Station auf dem Weg nach Lübeck, ansonsten sehen wir uns nur auf Familienfesten. Unser Sohn hat mal festgestellt: Camper im Rentenalter sind besser drauf und jünger als andere Alte. Kindermund tut Wahrheit kund. Gehören die 55+ Camper auch dazu?
Am nächsten Morgen um 10 Uhr betreten wir beeindruckt das Museum. Zunächst kleben wir einen Aufkleber auf unsere Jacken, damit wir zwischendurch das Gebäude verlassen können. Noch ahnen wir nicht, dass wir tatsächlich rausgeholt werden. Zunächst geht man durch einen dunklen Aufgang, vorbei an einigen geöffneten Zimmertüren. Camping-Gerödel steht parat, es sieht nach Aufbruch aus. Wie im wahren Leben amüsiere ich mich, Petri Heil tönt es. Eine Angel wird vorbei getragen, Petri Dank. Junge Leute packen nebenan und eine Familie sucht Spielzeug zum Verladen. Dann erklimmen wir staunend eine Serpentine auf der uralte Gespanne „fahren“. Nach der Kehre bleibt es spannend, wir werden hinaufgezogen von unserer Neugierde. Es gibt wirklich alles zusehen was ein Camperherz vorgestern und gestern begehrte.

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Liebevoll, pedantisch, perfekt, belehrend, beschreibend ist die Ausstellung zwischen zwei Glasfronten im Tageslicht aufgebaut. Meine Befürchtung es könnte eine gigantische Reklameschau nur für Hymer sein erweist sich als unbegründet. Die 8, 50 € Eintritt pro Person sind angemessen, es wird viel geboten. Gegliedert in Berge, Schnee, Meer und Sport sind die Ausstellungsfahrzeuge aufgeteilt und dekoriert. Selbst Fernreisen kommen nicht zu kurz.
Ich kann es nicht lassen und spiele auf Kuhglocken La Montanara. Jürgen geht schnell vor und liest sich durch alle Namen, die etwas mit Wohnwagenbau zu tun haben.

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RE: Von Tisch zu Tisch zum Wandern über dem Wolkenmeer Nenzing

#3 von morgenröte , 15.11.2012 22:20

Nur gut, dass eine Speicherkarte heute viel Platz für Bilder hat. Zwischendurch mache ich mit dem Riesenhandy Panoramabilder, um etwas von der großzügigen Raumaufteilung des Museums einzufangen. Dabei tönt es von irgendwo: „Dreh dich mal um.“Unsere Gastgeberin von gestern steht hinter mir, sie strahlt und sieht sich um. Die nette Dame am Empfang habe sie rein gelassen, die Besucher aus BS zu suchen. Gemeinsam machen wir draußen auf dem Vorplatz Pause, bekommen eine Flasche Wein geschenkt und werden erneut für den Abend eingeladen. Lindau fällt aus. Wir nehmen an und dürfen Dank des Aufklebers zurück ins Museum, Petri Heil.

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Nun stehe ich vorm Airstream auf Doppelachse mit Badewanne und weiß nicht wohin ich mich wenden soll. Das Geschoss passt kaum aufs Bild. Der Blick wandert zwischendurch immer wieder nach draußen, die Landschaft ist schön und der richtige Hintergrund für Reisefahrzeuge.

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Natürlich entdecke ich noch Mitbringsel im Museumsshop. Zwei Reiseführer mit Routenvorschlägen für Camper, meine Schwester will auch Reisecamper werden und hat bald Geburtstag. Diverse Kleinigkeiten wandern noch in die Tasche, nur Nützliches natürlich Petri Dank tönt es.

 
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RE: Von Tisch zu Tisch zum Wandern über dem Wolkenmeer Nenzing

#4 von morgenröte , 15.11.2012 22:31

Nun haben wir Zeit für die Niederlassung von Hymer. Auch dort campieren gutgelaunte Camper vor der Werkstatt. Ebenso geht es auf dem Stellplatz an der Therme zu. Wir besichtigen die ausgestellten Neuheiten, bestaunen die glänzenden Innenausstattungen und Lederpolster. Gut dass wir uns nicht für ein Fahrzeug entscheiden müssen, so bleibt tatsächlich noch Zeit für das hübsche Städtchen. Beinahe hätten wir Bad Waldsee vergessen, aber ein Bummel durch die kleine Fußgängerzone lohnt. Abends bei Anneliese gibt es Zwiebelkuchen und wir schwärmen vom Erlebten. Sie haben das Museum tatsächlich noch nicht besucht, schließlich haben sie selber ein altes Hymer Womo. Wozu also ins Museum? Heute Nacht stehen wir alleine auf dem Parkplatz, im Mondschein sehe ich die Eintrittskarten stecken noch im Fenster. Sicher hätte uns auch ohne niemand verscheucht. Am Nächsten Morgen lässt ein Fahrlehrer am anderen Parkplatzende rückwärts fahren mit Anhänger. Wirklich rücksichtsvoll. Wir spannen an und fahren vorbei an Lindau und an Karthago direkt nach Nenzing über die Autobahn bis Frastanz.

Alpencamping Nenzing


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Es kann auch schwer sein sich frei zu entscheiden wohin man will, aber so sind wir mittags schon am Platz. Dieses Mal nehmen wir einen Standardplatz auf der zweiten Terrasse in der Mitte. Der Chef radelt vorweg. Traumwetter herrscht, wir brauchen nur wenig Zeit zum Aufbau. Das neue Hallenfreibad hält was es verspricht und fügt sich gut in den Platz ein. Die Welt schaut zu dank der Webcam. Nirgends haben wir je soviel Blumen und stilvolle Dekorationen auf einem Campingplatz gesehen wir hier. Es gibt keinen Raum ohne Blümchen. Die Geschirrspülmaschine für die Camper läuft immer noch und reinigt in einer Minute alles gratis. (Von diesem Highlight schwärmten Kinder in Zingst, wir wussten sofort von welchem Platz sie sprachen.) Die Aussicht ist wunderbar klar und Nenzing liegt uns zu Füßen. Endlich ist Zeit für Bücher, einige Geocaches und Kochen. Am ersten und letzten Abend genießen wir das gemütliche Gasthaus am Platz, doch ohne Reservierung muss man auf der Veranda sitzen. Würden die Kunstleder-Sessel nicht laut knarren, wären es auch gemütliche Plätze.

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Vorarlberg wählten wir, um die Rheinschlucht ohne Wohnwagen zu besuchen. Die Bilder, die ich im Internet und Reiseführer gesehen haben, machen neugierig.
Am Sonntag raffen wir uns auf zu unserer Tour via Flims, Ilanz, Sevgein und Versam. Über Lichtenstein geht es in die Schweiz, die Straßen werden schmaler und die Berge steiler. In Films liegt der CP direkt an der einzigen großen Straße und ich bin froh den Wohnwagen auf dem schöneren Platz in Österreich gelassen zu haben. Hinter Ilanz wird die Fahrbahn eng aber romantisch, genauso wie ich es im Forum beschrieben ist. Unser Wagen füllt die ganze Fahrbahn aus, an einigen Stellen ist kein Gegenverkehr möglich. Felsvorsprünge, Tunnel, Brücken und Felsdurchfbrüche steigern die Spannung. Steinbruchreste auf der Fahrbahn lassen uns von Umwegen absehen. Nur in Versam biegen wir ab Richtung Kanuschule, dort parken wir auf einen Wanderparkplatz und genießen die Rheinschlucht. Bis ganz runter ans Wasser wagen wir uns nicht mehr, trotzdem freuen wir uns und über die Aussicht auf der Aussichtsterrasse aus Holz, die über den Abgrund ragt.

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RE: Von Tisch zu Tisch zum Wandern über dem Wolkenmeer Nenzing

#5 von morgenröte , 15.11.2012 22:40

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Auf dem Rückweg finden wir einen Parkplatz direkt an der Altstadt von Chur. Doch da hat uns der ADAC Regionalführer zu viel versprochen, schnell ist der Ort abgehakt. Ich freue mich auf einen gemütlichen Abend mit meinem Buch im Wohnwagen. So vergeht die Woche schnell mit Wandern und Lesen im Liegestuhl. Das Wetter ist schön bis auf die letzten zwei Tage. Frühstück und Abendessen gibt es draußen.
An unserem letzten Tag fahren wir mit dem Volvo bis zum Wanderparkplatz unseres Hausbergs mit der Gamp Alpe. Es ist grau und nebelig, doch wir hoffen auf Sonnenschein, wie es die Winterdauercamper voraus gesagt haben. Tatsächlich lichtet sich die Wolkendecke nach ein paar Kehren und der Himmel strahlt blau über den schneeweißen Wolken. Der Bodensee ist nicht zu sehen, dafür ragen einzelne Bergkuppen aus der Wolkendecke. Langsam windet sich der Forstweg immer höher und vor lauter Begeisterung vergesse ich die Geocaches zu loggen.

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Leider ist die Saison am Berghaus Mattajoch seit 14.10. beendet, so stehen wir wieder mal vor verschlossenen Türen. Unser Weg dauerte nur knapp 2 Std, direkt vom CP läuft man 3.5 Std bergauf.

Der Wetterbericht kündigt Schnee für Freitag an, und wir beschließen uns auf den Heimweg zu machen. Unser Auto hat noch Sommerreifen drauf. Irgendwo unterwegs könnte man Station machen, aber auf dem Rückweg verbleibt es meist. Bei Kassel kommen wir tatsächlich noch in einen leichten Schneeregen. Abends rollen wir zu Hause vor, die Jungs schieben mit rein. Der Mover muss repariert werden und das Dachfenster im Bad hat sich immer wieder geöffnet im Wind. Trotzdem war es ein ereignisreicher schöner Urlaub.



Wir haben für Diesel bezahlt 320 €
2 Tage Azur Camping in Durlach ( Strom incl.) 2 €
Autobahn Österreich 8 €
8 Tage ( Standardplatz ) 230 €
(vorher fragen nach dem Preis)

 
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RE: Von Tisch zu Tisch zum Wandern über dem Wolkenmeer Nenzing

#6 von HD , 15.11.2012 22:54

Danke, Andrea fürs Mitnehmen- Winni hätte bei Hymer seine Freude gehabt. Schöne Bilder und ein schöner Urlaubsbericht mit etwas "Pribatsphäre"
LG von HD

 
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RE: Von Tisch zu Tisch zum Wandern über dem Wolkenmeer Nenzing

#7 von Kast , 15.11.2012 22:58

Danke fürs Mitnehmen und den schönen Bericht mit den tollen Bildern. Das Museum in Bad Waldsee möchten wir auch gerne einmal besuchen.

 
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RE: Von Tisch zu Tisch zum Wandern über dem Wolkenmeer Nenzing

#8 von Gelöschtes Mitglied , 16.11.2012 08:20

Schöner Reisebericht und schöne Fotos, irgendwie cool eure Art zu reisen und Besuche damit zu verbinden. Gefällt mir. Danke für den Reisebericht.


RE: Von Tisch zu Tisch zum Wandern über dem Wolkenmeer Nenzing

#9 von Susanne , 16.11.2012 09:13

schöner bericht, danke andrea, das hymer-museum steht auch noch auf unserer to-do liste, aber so ist das mit sachen, die man fast vor der haustür hat.

schade allerdings, dass wir nicht wussten, dass ihr in unserer gegend seid, wir hätten auch noch einen tisch gehabt und für ein abendessen mit einer gemütlichen flasche wein hätt es auch noch gereicht.

 
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RE: Von Tisch zu Tisch zum Wandern über dem Wolkenmeer Nenzing

#10 von bieber , 16.11.2012 10:05

Danke für den interessanten Bericht!
Bergcache mögen wir auch gerne, da zeigt einem der Owner meist richtig tolle Touren mit atemberaubenden Aussichten.
Aber der Campingplatz wär uns zu voll, zu geordnet. Eine große Wiese, gerne auch Terrassen, wo man sich ein Plätzchen aussuchen kann, ohne dass man sich wie eine Perle in die Schnur einreihen muss, ist uns lieber.

 
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RE: Von Tisch zu Tisch zum Wandern über dem Wolkenmeer Nenzing

#11 von sunshine , 18.11.2012 16:27

Danke für deinen interessanten Bericht und die schönen Fotos, Andrea!
Da wart ihr ja ganz in unserer Nähe, in Karlsruhe Durlach.

In Nenzing war ich vor langer Zeit mal, allerdings oben im "Nenzinger Himmel" - und nicht beim Campen sondern beim Wandern.
Der "Nenzinger Himmel" ist ein traumhaft schönes Wandergebiet.
Da die Alpe autofrei ist, muss man die 16 Kilometer von Nenzing aus mit dem Wanderbus hochfahren - oder laufen.
Und dort oben im Alpengasthof kann man nach einer ausgedehnten Wanderung prima einkehren.

 
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