RE: Statt Frankreich - Deutschland...

#26 von donalfredo , 19.07.2011 08:34

Na, mein Lieber, wenn ich deine Statistik so ansehe, weiß ich ja nicht, wo bei dir das Mittelfeld ist - drittbilligster im Europaschnitt?
Daß man weder Laden noch Restaurant braucht, wenn man stadtnah haust, ist schon klar.
Andererseits sind genau das die notwendigen Rappen, um ein Unternehmen wie einen Campingplatz wirtschaftlich führen zu können - es sei denn, er wird kommunal betrieben.
Dann kommen unterm Strich sowieso nur miese raus ...

 
donalfredo
Beiträge: 5.712
Registriert am: 10.01.2009


RE: Statt Frankreich - Deutschland...

#27 von Hadde ( gelöscht ) , 19.07.2011 09:02

Donalfredo hat Recht.
Man kann einen kleinen Campingplatz nur hobbymäßig oder als Zubrot führen. Leben kann davon keiner.Nicht vergessen in Deutschland zahlt man im Hotel nur 7 Prozent Märchensteuer. Der Campingplatzbtreiber muß 19 Prozent abführen.
Wenn also so ein Platz dann für eine Übernachtung 15 Euro für zwei Personen und Wohni oder Mobil nimmt bleiben gerade mal 12, irgendwas übrig. Da gehen dann noch Arbeitslohn fürs Saniputzen,Mähen , Heckenscheiden, Rezeption und Wasser sowie Fäkalentsorgung der Chemies ab. Was soll da übrigbleiben außer ein Taschengeld. So gesehen sind die Preise auf kleinen Plätzen in D-Land geschenkt.
Ich vergaß: Das Duschen soll dann möglichst auch noch inklusive sein

Und dass die Saisoneinteilung sich ändern ist doch wohl auch logisch. Wenn sich immer mehr Urlauber im Ruhestand befinden und die Ferien nicht mehr das Hauptkriterium sind wird jeder Campingunternehmer sich daran orientieren was die Preise angeht. Das ist Marktwirtschaft.

Grsl Hadde

Hadde

RE: Statt Frankreich - Deutschland...

#28 von tomruevel , 19.07.2011 09:57

Zitat von donalfredo
Na, mein Lieber, wenn ich deine Statistik so ansehe, weiß ich ja nicht, wo bei dir das Mittelfeld ist - drittbilligster im Europaschnitt?



Moin,

für diese Statistik werden Hauptsaisonpreise zugrunde gelegt.

Und da sind Länder, die in der Hauptsasion sehr viel verlangen, wie u.a. Frankreich dann schlechter dran.
Sichtbar wird aber doch die große Spanne zwischen Min und Max.

Und da wir i.d.R. nie in der Hauptsaison fahren haben wir natürlich auch etwas von den Nachlässen.

 
tomruevel
Beiträge: 1.482
Registriert am: 09.12.2008


RE: Statt Frankreich - Deutschland...

#29 von donalfredo , 19.07.2011 14:35

Zitat von Hadde
Donalfredo hat Recht.
Man kann einen kleinen Campingplatz nur hobbymäßig oder als Zubrot führen. Leben kann davon keiner.Nicht vergessen in Deutschland zahlt man im Hotel nur 7 Prozent Märchensteuer. Der Campingplatzbtreiber muß 19 Prozent abführen.
Wenn also so ein Platz dann für eine Übernachtung 15 Euro für zwei Personen und Wohni oder Mobil nimmt bleiben gerade mal 12, irgendwas übrig. Da gehen dann noch Arbeitslohn fürs Saniputzen,Mähen , Heckenscheiden, Rezeption und Wasser sowie Fäkalentsorgung der Chemies ab. Was soll da übrigbleiben außer ein Taschengeld. So gesehen sind die Preise auf kleinen Plätzen in D-Land geschenkt.
Ich vergaß: Das Duschen soll dann möglichst auch noch inklusive sein

Und dass die Saisoneinteilung sich ändern ist doch wohl auch logisch. Wenn sich immer mehr Urlauber im Ruhestand befinden und die Ferien nicht mehr das Hauptkriterium sind wird jeder Campingunternehmer sich daran orientieren was die Preise angeht. Das ist Marktwirtschaft.

Grsl Hadde




Das Wichtigste hast du aber vergessen, lieber hadde.
Wo bleiben Erträge für Neuinvestitionen?
Mit einer grünen Wiese und zwei Plumpsklos lässt sich heute kein Staat mehr machen - das sind dann irgendwann Dauercampingburgen, die viele meiden wie der Teufel das Weihwasser (ich auch).
Wenn der Platz in der Saison gefüllt sein soll, muß es mindestens ein Streichelzoo, Beachvolleyballfeld, Bücherei und vieles mehr sein.
Zufrieden sind die Camper mit der Einheitswiese nur noch in besonders malerischen Gegenden.
Wir brauchen nicht um den Brei herumzureden - wer ein paar große Campingunternehmen kennt, wie das Freizeitcenter Oberrhein, Gitzenweiler Hof, Ortlieb im Münstertal oder die Mayers am Hopfensee - die reißen sich von morgens bis abends den Arxxx auf, investieren Millionen und das kanns nicht für lau geben.
So gesehen sind unsere Campingplatzpreise in Deutschland niedrig ...

 
donalfredo
Beiträge: 5.712
Registriert am: 10.01.2009


RE: Statt Frankreich - Deutschland...

#30 von Susanne , 19.07.2011 16:13

wieso zahlen cp-betreiber 19% Mwst??? das stimmt nicht, die können genauso nur 7% Mwst verlangen. warum sie das nicht machen? weil sie dann ihre leistungen einzeln aufführen müssen, da für ev andere erbrachte leistungen 19% anfallen.

 
Susanne
Beiträge: 4.656
Registriert am: 04.03.2006


RE: Statt Frankreich - Deutschland...

#31 von donalfredo , 19.07.2011 17:01

Ich glaube, da liegst du falsch, Susanne.
Die Leistungen sowohl im Hotel wie auch auf dem Campingplatz werden unterschiedlich besteuert.
Die Übernachtung im Hotel wird mit 7 % Märchensteuer in Rechnung gestellt, die Leistung der Masseuse mit 19 und die des hauseigenen Zahnarztes mit null.
Das ist auf dem Campingplatz kein Haar anders - Übernachtung mit 19 % (ungerechterweise) und die Brötchen aus dem Laden mit 7.
In einem Land, wo die Currywurst in der Bude mit 7 % MwSt geahndet wird, und wenn du sie mitnimmst mit 19 - da kannst du nichts anderes erwarten.
Ein Catterer liefert einem Altenheim die warme Verpflegung im Einweggeschirr - 7 % MwSt.
Wenn er sie mitnimmt und spült, weil es Mehrweg ist, dann muß er 19 in Rechnung stellen - noch Fragen? ...

 
donalfredo
Beiträge: 5.712
Registriert am: 10.01.2009


RE: Statt Frankreich - Deutschland...

#32 von HD , 19.07.2011 17:53

Hallo - Der CP-Betreiber bekommt die Vorsteuer vom Finanzamt zurück, so er vorsteuerabzugsberechtigt ist, - was er ist, wenn er "nur" einen Gewerbeschein hat -

Und warum Frankreich so viele municipals (hatte) hat einfach den Grund, dass die Gemeinden eine Menge Subventionen von der EU einstreichen konnten (als die neuen EU-Bittsteller noch aussen vor waren) Es gab diese Subventionen für die Neuschaffung von Ubernachtungsmöglichkeiten in strukturschwachen Gebieten zur Ankurbelung des Tourismus. Dabei wurden dann auch noch gleich mindestens 2 Teilzeitarbeitsplätze in der Gemeinde geschaffen ( Anmeldung, Kasse, Putzen etc.) und die Geschäfte meinten, auch noch was von den Touristen abzubekommen. Also war der Gemeinderat natürlich für einen Municipal.

Heute ist das etwas anders, die Subventionen fliessen nun in andere Länder, Frankreich ist touristisch "erschlossen", die Sache lohnt nicht mehr, kein Geld aus Brüssel mehr (jetzt kostet der Platz mehr als er früher an Subventionen einbrachte) - Und was tut nun der Gemeinderat? -GENAU, der Muni wird verpachet (meist an Holländer) und der Pächter erhöht die Preise.
Es gibt sie noch, die unverpachteten Gemeindemunis, aber meist nur wegen der Arbeitsplätze und der Geschäfte. Geld verdient die Gemeinde nicht (mehr) damit.
Und weil es sie noch gibt, weil sie preiswert sind, ich nicht gerne auf Stellplätzen asphaltcampe, nehme ich sie gerne in Anspruch. - Und auch in der HS sind sie meist wesentlich billiger als die verpachteten Plätze.
Ich kenne sogar einige, da könnte ich 14 Tage bleiben, so gut gefallen sie mir ( und liegen oft direkt am Meer)

Statistiken? - "geh fort" - Statistiken kann man drehen und wenden wie man will, ich schätze den eigenen Augenschein.

Es ist so, MIR gefällt als Campingland Frankreich wesentlich besser als Deutschland( hat z.B. zwei ganz unterschiedliche Meere mit sehr langen Küstenlinien) - und vor der Haustür hab ich es auch noch.
HD

 
HD
Beiträge: 12.116
Registriert am: 04.03.2006


RE: Statt Frankreich - Deutschland...

#33 von daf43 , 19.07.2011 17:57

Hallo, ja,
die Luxusplätze investieren viel und zur Strafe für den Camper sind sie durchgängig proppevoll und auf dem Stellplatz selbst wächst kein Grashalm mehr.
Außerdem wird die Zahl der Toiletten und Duschen gerne auf das "ADAC-Minimum" reduziert, die Luxuspunkte für die Bewertung holt man sich locker mit teuren Fliesen, mit Verspiegelungen und sonstigem Schnickschack trotzdem.
Ja, mir gefällt auch eine saubere Toilette und eine funktionierende Dusche, aber ich verstehe nicht, warum die Leute sich auf diesen proppevollen Luxusplätzen wohlfühlen, wo es regelrecht wuselt, wo man vor der Dusche oder Toilette warten muss, im Restaurant reservieren muss, weil von Frühjahr bis Herbst durchgängig vom Andrang her "Hochsaison" herrscht und für dieses Gedränge darf man noch Preise von über 40 €/Nacht zahlen.

Aber, wie bereits angeführt, diese Plätze sind immer voll belegt, also macht es der Betreiber doch richtig (aber halt nicht für den kleinen daf43).

Aber zum Glück gibt es immer noch "übersehene" Plätze, die mit sauberer Ausstattung und schönen Stellplätzen bei vernünftigen Preisen aufwarten (so z.B. der Platz am Simssee nahe Rosenheim) und solche Plätze gibt es besonders in Frankreich, aber bei richtiger Suche auch in D, A,CH usw..

 
daf43
Beiträge: 2.460
Registriert am: 05.03.2006


RE: Statt Frankreich - Deutschland...

#34 von platin65 , 19.07.2011 18:24

Zitat von daf43
Hallo, ja,
die Luxusplätze investieren viel und zur Strafe für den Camper sind sie durchgängig proppevoll und auf dem Stellplatz selbst wächst kein Grashalm mehr.
Außerdem wird die Zahl der Toiletten und Duschen gerne auf das "ADAC-Minimum" reduziert, die Luxuspunkte für die Bewertung holt man sich locker mit teuren Fliesen, mit Verspiegelungen und sonstigem Schnickschack trotzdem.
Ja, mir gefällt auch eine saubere Toilette und eine funktionierende Dusche, aber ich verstehe nicht, warum die Leute sich auf diesen proppevollen Luxusplätzen wohlfühlen, wo es regelrecht wuselt, wo man vor der Dusche oder Toilette warten muss, im Restaurant reservieren muss, weil von Frühjahr bis Herbst durchgängig vom Andrang her "Hochsaison" herrscht und für dieses Gedränge darf man noch Preise von über 40 €/Nacht zahlen.

Aber, wie bereits angeführt, diese Plätze sind immer voll belegt, also macht es der Betreiber doch richtig (aber halt nicht für den kleinen daf43).

Aber zum Glück gibt es immer noch "übersehene" Plätze, die mit sauberer Ausstattung und schönen Stellplätzen bei vernünftigen Preisen aufwarten (so z.B. der Platz am Simssee nahe Rosenheim) und solche Plätze gibt es besonders in Frankreich, aber bei richtiger Suche auch in D, A,CH usw..



 
platin65
Beiträge: 435
Registriert am: 22.01.2009


RE: Statt Frankreich - Deutschland...

#35 von tomruevel , 19.07.2011 18:30

Moin,

so, und die Übernachtung auf dem Campingplatz in F wird mit 5,5% besteuert.
Ansonsten ist man mit 19,6 % dabei

 
tomruevel
Beiträge: 1.482
Registriert am: 09.12.2008


RE: Statt Frankreich - Deutschland...

#36 von Tscharlie , 19.07.2011 18:59

Hallo HD,

wenn denn der CP-Betreiber Vorsteuerabzugsberechtigt ist, kann er nur die Umsatzsteuer seiner Ausgaben abziehen, den Rest darf er überweisen. Darf weil eine hohe Umsatzsteuerzahlung letztlich heißt dass man eventuell Gewinn gemacht hat. Denn die Kosten für Löhne, Versicherungen und eventuell Miete sind nicht ohne Umsatzsteuer.

Ich freu mich auf alle Fälle wenn ich einen hohen Betrag melden kann (wird dann abgebucht), denn der Betrag :0,19= mein Gewinn (Beispiel: Wenn ein Unternehmern jammert er hat monatlich 5000 € Umsatzsteuer zahlen müssen, hat er gute 26000 € Gewinn gemacht (Löhne muss er davon noch zahlen), habe ich leider noch nei bezahlt .

Tscharlie

 
Tscharlie
Beiträge: 10.974
Registriert am: 04.03.2006


RE: Statt Frankreich - Deutschland...

#37 von schwinge ( gelöscht ) , 19.07.2011 21:27

Hmmmm - wo so ein Reisebericht hinsteuern kann.....

Im Grunde wähl ich für den Urlaub erst mal das Ziel - danach schauh ich auf die Preise und wenn ich unbedingt in ne Gegend will wos sau teuer ist, dann sind vor- oder nachher eben günstigere Plätze dabei.

Die letzten 3 Jahre haben wir unseren großen Urlaub in D gemacht und dabei festgestellt es müßten mehr Urlaube sein um die Reize des Heimatlandes so richtig zu ergründen. Obs wirs machen werden - mal sehen.....

Viele große CP's z.B. mit 5 Sternen gefallen uns überhaupt nicht. Was dort angeboten wird stört die "freie Entfaltung" auch der Kids. Mein Etagenbett war früher Piratenschiff, TEE, Zug nach Kiel, Fördedampfer, Postkutsche, Haus, Zelt etc. Heute haben Kinder Piratenschiff, Postkutsche, Haus etc. Haben sie auch noch Fantasie?

Gruß, Rainer

schwinge

RE: Statt Frankreich - Deutschland...

#38 von Hadde ( gelöscht ) , 20.07.2011 07:25

Zitat von Tscharlie


Ich freu mich auf alle Fälle wenn ich einen hohen Betrag melden kann (wird dann abgebucht), denn der Betrag :0,19= mein Gewinn (Beispiel: Wenn ein Unternehmern jammert er hat monatlich 5000 € Umsatzsteuer zahlen müssen, hat er gute 26000 € Gewinn gemacht (Löhne muss er davon noch zahlen), habe ich leider noch nei bezahlt .

Tscharlie



Genau aus dem Grund scheitern viele Neugründungen
Umsatz mit Gewinn verwechselt
Um es richtig zu stellen. Er hat 26000 Euro Netto Umsatz vor der Steuer gemacht. Davon gehen dann Löhne, Mieten, Energie, kurz alle Betriebskosten ab und was dann bleibt davon kann er dann Einkommensteuer abdrücken, wenn die Löhne und Kosten nicht den Rest auffressen.
Vom Rest kann er dann natürlich noch alles absetzen

Grsl Hadde

Hadde

RE: Statt Frankreich - Deutschland...

#39 von Susanne , 20.07.2011 10:25

Zitat von donalfredo
Ich glaube, da liegst du falsch, Susanne. Die Leistungen sowohl im Hotel wie auch auf dem Campingplatz werden unterschiedlich besteuert. ...



lt. aussage des steuerberates gilt das hier:

http://www.die-mehrwertsteuer.de/de/news...mpingplatz.html

http://blog.steuerberaten.de/unternehmen...-campingplatze/

http://www.camping-akademie.eu/infodienst.html

und ich schrieb ja extra, dass die leistungen unterschiedlich besteuert werden (ich mach das jeden tag in den reisekostenabrechnungen unserer außendienstmitarbeiter)

 
Susanne
Beiträge: 4.656
Registriert am: 04.03.2006


RE: Statt Frankreich - Deutschland...

#40 von Rolf ( gelöscht ) , 20.07.2011 16:54

Ihr könnt euch sicher noch erinnern, denn sooo lang' ist' noch nicht her, da wollte ein bekannter Bundestagsabgeordneter die Steuergesetze so vereinfachen, dass die Steuererklärung auf einen Bierdeckel passt. Was waren die Folgen? 1. Die Steuergesetze wurden noch komplizierter, 2. der Abgeordnete verschwand von der politischen Bildfläche (wobei ich die beiden Folgen nicht kausal verknüpfen möchte). Wenn ich nun in die von Susanne angegebenen Links schaue, wird mir schwindelig und ich denke: Diese Gesetze haben vor allem einen Zweck: Sie sichern den Arbeitsplatz von Beschäftigten im Finanzministerium, Finanzbeamten in den Finanzämtern und natürlich von !teuerberatern!

Gruß
Rolf

Rolf

RE: Statt Frankreich - Deutschland...

#41 von Tscharlie , 20.07.2011 17:00

Ja so ist das wohl,

mal sehen ich habe gestern unsrere private Steuer gemacht. Dabei wollte ich einen Statistikbogen ST ausfüllen, dabei verstehe ich noch nichtmal was die da von mir wollen, also habe ich einen Brief beigelegt, dass ich nicht in der Lage bin den auszufüllen. Mal sehen was jetzt passiert. Privat weigere ich mich einen Steuerberater zu nehmen (und dann auch zu zahlen). Wenn das Finanzamt etwas von mir will, müssen die mir das auch erklären.

Na ich werde beizeiten berichten wie das ausging,

Tscharlie
Der zu seinem Finanzamt ein sehr gutes Verhältnis hat

 
Tscharlie
Beiträge: 10.974
Registriert am: 04.03.2006


RE: Statt Frankreich - Deutschland...

#42 von HD , 20.07.2011 17:11

Ahhh ja, ich erinnere mich - Paul Kirchhof hats erdacht und Friedrich Merz hat's gelabert. Wie groß kann ein Bierdeckel sein? Tja, dabei betraf es jedoch NUR die Einkommensteuer - wieviel Steuern gibts hierzulande eigentlich? Es kommen immer welche neu hinzu, aber komischerweise wird kaum mal eine aus der Steuergesetzgebung genommen. Ich kenne auch ein Beispiel - die Leuchtmittelsteuer (die gabs seit dem Mittelalter, als noch Kerzenwachs besteuert wurde.) und nun gibt es sie seit 1993 nicht mehr (auch nicht mehr auf die PKW Glühlampen)
HD

 
HD
Beiträge: 12.116
Registriert am: 04.03.2006


RE: Statt Frankreich - Deutschland...

#43 von Hadde ( gelöscht ) , 20.07.2011 18:26

Zitat von Tscharlie

Na ich werde beizeiten berichten wie das ausging,

Tscharlie
Der zu seinem Finanzamt ein sehr gutes Verhältnis hat



Das ist ganz einfach, Cheffe
Du gehst zum Finanzamt, Einkommensteuerstelle, suchst dir den Sachbearbeiter der für den Buchstaben B zuständig ist und der hilft dir selbstlos und kostenfrei.Zumindest in Baden -Württemberg ist das so
Grsl Hadde

Hadde

RE: Statt Frankreich - Deutschland...

#44 von Rolf ( gelöscht ) , 20.07.2011 18:52

Zitat von HD
... , aber komischerweise wird kaum mal eine aus der Steuergesetzgebung genommen. Ich kenne auch ein Beispiel -

. . . ich auch: Die Zündwarensteuer ("Zündholzsteuer" wurde 1981 abgeschafft, weil ihr Ertrag zu niedrig war.

Gruß
Rolf,
der sich gerade fragt, wie der Titel dieses Themas hieß

Rolf

RE: Statt Frankreich - Deutschland...

#45 von Hadde ( gelöscht ) , 20.07.2011 18:55

Statt Frankreich- Deutschland...

Bitte Rolf, kein Aufwand, gern geschehen

Grsl Hadde

Hadde

RE: Statt Frankreich - Deutschland...

#46 von sunshine , 21.07.2011 07:16

Hallo Karin,
danke für deinen Bericht!
Habe soeben festgestellt, dass ich mich noch gar nicht bedankt hatte, da ich mit dem Kopf wohl schon im Urlaub war, als du ihn einsetztest.
Vielleicht könntest du ja noch ein paar Fotos dazu einstellen?

Tja, und ich überlege gerade: Statt Deutschland - doch lieber Frankreich?
Eigentlich haben wir vor, ein bisschen in den Osten zu fahren, Mecklenburg, Ostsee oder so.
Nun sitze ich hier mit Fleecejacke und Stricksocken im Juli bei 13 Grad.
Da kommt man dann doch schon schnell ins Grübeln...

 
sunshine
Beiträge: 9.848
Registriert am: 04.03.2006


RE: Statt Frankreich - Deutschland...

#47 von schwinge ( gelöscht ) , 21.07.2011 09:59

Zum Ostseeurlaub gehört halt der Rolli nebst Friesennerz (ist ja am aussterben) dazu .

Sieht doch aber so schlecht nicht aus:

http://www.weeronline.nl/Europa/Duitsland/Sassnitz/4107587

wenns denn auch so kommt (auf 14 Tage klicken)

Gruß, Rainer

schwinge

RE: Statt Frankreich - Deutschland...

#48 von Kast , 21.07.2011 15:33

Zitat von sunshine
..
Vielleicht könntest du ja noch ein paar Fotos dazu einstellen?
...
Tja, und ich überlege gerade: Statt Deutschland - doch lieber Frankreich?
Eigentlich haben wir vor, ein bisschen in den Osten zu fahren, Mecklenburg, Ostsee oder so.
Nun sitze ich hier mit Fleecejacke und Stricksocken im Juli bei 13 Grad.
Da kommt man dann doch schon schnell ins Grübeln...



Ja, habe ich versprochen. Muss sie nur noch auswählen und verkleinern. Sind halt nicht so gut wie donalfredos Bilder. Aber einen kleinen Eindruck vermitteln sie vielleicht.

Also, mich reizt Frankreich letztendlich mehr als Deutschland. Obwohl unsere Reise schön und interessant war. Ich hätte gerne am liebsten beides gemacht.
Dann kommt ja auch noch das Wetter als Argument dazu. Da hat man in Frankreich mehr Möglichkeiten auszuweichen (wir waren mal bis Nancy gefahren und haben uns dann erst entschlossen ob Nord oder Süd).

 
Kast
Beiträge: 1.902
Registriert am: 22.01.2009


RE: Statt Frankreich - Deutschland...

#49 von Hadde ( gelöscht ) , 21.07.2011 15:48

Zitat von Kast
Sind halt nicht so gut wie donalfredos Bilder. Aber einen kleinen Eindruck vermitteln sie vielleicht.



Hey Karin
Donalfredo ist ein Profi!
Dem ist die Kamera quasi am Auge angewachsen.
Die Amateure dürfen trotzdem

Grsl Hadde

Hadde

RE: Statt Frankreich - Deutschland...

#50 von Kast , 21.07.2011 17:23

Zitat von Hadde

Hey Karin
Donalfredo ist ein Profi!
Dem ist die Kamera quasi am Auge angewachsen.
Die Amateure dürfen trotzdem

Grsl Hadde



Ist schon klar. Danke fürs "Mut machen". Neben dem Talent braucht man auch Geduld. Von beiden ist nicht viel vorhanden. Auf jeden Fall werde ich versuchen heute noch die Bilder einzustellen.

 
Kast
Beiträge: 1.902
Registriert am: 22.01.2009


   

Statt Frankreich - Deutschland... - Impressionen -
donalfredos Bilderbuch II

Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen
Datenschutz