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ot Notin Wohnwagen-Oldtimer

Beitragvon Tscharlie » 17/8/2019, 17:41

Oldtimer ist alles was vor 30 Jahren oder länger das erstemal zugelassen wurde.
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Re: Notin Wohnwagen-Oldtimer

Beitragvon Winni » 17/8/2019, 18:39

Na ja, Tscharlie, diese Grenze ist aber sehr fließend. Autos kann man schon ab 25 als Oldtimer günstiger versichern, auch wenn sie kein H Kennzeichen haben, was erst ab 30 geht ( und nur für die Kfz Steuer interessant ist) und natürlich haben Menschen schon vor 40 Jahren Fahrzeuge weg gestellt, die nie angemeldet waren, das sind natürlich auch Oldtimer.
Neuerdings hat sich das Wort "Youngtimer" eingebürgert, was so die Fahrzeuge ab 20 Jahre meint, und daneben gibt es auch noch "Klassiker" , einfach Kisten wie ein Porsche 960 oder ein Maserati, die auch viel jünger sein können, aber eben anerkannte Klassiker sind. Ein sehr weites Feld der Definition.

Morgen fahre ich zu einem Oldtimertreffen, da kommen Fahrzeuge aus den 50er Jahren, aber auch welche aus den frühen 90er Jahren. Und ein VW Jetta oder Derby von 1992 ist dann schon wieder ein Hingucker, wann sieht man noch welche?????
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Re: Notin Wohnwagen-Oldtimer

Beitragvon Tscharlie » 17/8/2019, 18:46

Gott sei Dank sehe ich keinen Jetta oder Derby. Da wird mir beim Sehen leicht Übel.
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Re: Notin Wohnwagen-Oldtimer

Beitragvon tomruevel » 17/8/2019, 19:53

Tscharlie hat geschrieben:Gott sei Dank sehe ich keinen Jetta oder Derby. Da wird mir beim Sehen leicht Übel.


Moin,

vielleicht noch eien Steigerung: VW Santana.
Der Passat für Leute die meinen dass man den Kofferraum an einem Auto sehen können muss.
Grüsse
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Re: Notin Wohnwagen-Oldtimer

Beitragvon Winni » 17/8/2019, 19:59

Oh, so ein Santana LX, mit dem wunderbaren 5-Zylinder Motor und plüschiger Ausstattung ist eigentlich ein wunderbares Auto, und natürlich absolute Rarität, wer hat sowas schon gefahren oder aufgehoben??
Natürlich fanden wir damals sowas völlig hässlich, aber die zeit verklärt ja auch solche Dinge. ;D ;D Und abge sehen von der Form war es ein fantastisches Auto.
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Re: Notin Wohnwagen-Oldtimer

Beitragvon Tscharlie » 18/8/2019, 06:57

Wir hatten im Prinzip einen Santana: Passat II Variant. :top:
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Re: Notin Wohnwagen-Oldtimer

Beitragvon daf43 » 18/8/2019, 09:27

Hallo,
ich finde es süß, wenn über den VW Jetta gelästert wird: Zuerst hat die Masse der Deutschen den Volkswagen Käfer gekauft, auch dann noch, als es wunderbare Alternativen mit Kofferraum gab. In der höheren Klasse, also z.B. Mercedes und BMW, da konnte der Kofferraum nicht groß genug sein.
Als dann VW den Jetta-Typ, also den Golf mit Kofferraum, in dieser Klasse auf den Markt brachte, da haben die Auto-Journalisten dieses Fahrzeug unisono absolut lächerlich gemacht und die Deutschen sind darauf reingefallen und sind bis heute mit dem Kofferräumchen von Golf glücklich und zufrieden..... oder sie kaufen sich jetzt gleich einen SUV, aber ja keinen Jetta.
Obwohl der/die Jetta weltweit gute Absatzzahlen aufweist, sieht man ihn in D kaum fahren.
Tja, das zum Thema Vorurteile.


Nach dem Regen heute Nacht jetzt strahlende Sonne und schwülwarm bei bereits 25°C. Regen/Gewitter soll erst gegen Abend kommen.
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Re: Notin Wohnwagen-Oldtimer

Beitragvon nova » 18/8/2019, 09:37

Wobei viele SUV's mit der Größe des Laderaums ein Problem haben. Da geht in meinen E-Klasse-Kombi wesentlich mehr rein und der ist auch leichter zu beladen wegen der niedrigeren Ladekante.
Für uns wäre ein SUV keine Alternative.
Grüße aus der Kurpfalz von
Wolfgang
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Beitragvon HD » 18/8/2019, 10:04

Ohne Mover hätte ich vielleicht einen allradgetriebenen SUV.
Mit Mover brauche ich keinen Allradantrieb. Der Mover treibt beide Räder an und der WW kann sich sogar auf der Stelle drehen. Alles mit Fernbedienung. So präzise fährt man nicht mit Gespann.
Ohne WW hätte ich einen normalen Kombi.(Hund) Obwohl die Kombis immer mehr aus dem Angebot der Fahrzeuganbieter verschwinden.

Noch Sonne warm und etwas schwül. Die Vögel schlafen nachts im Carport. Dürfen sie auch, aber ich mu ß eine Plane unterhaölb des Carportinnendaches spannen,damit ihre Hinterlassenschaften nicht auf dem WW Dach liegenbleiben. Über der Plane haben sie noch genug Raum Ca. 30 cm und sie kommen auch seitlich über der Plane hinein.
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Re: Notin Wohnwagen-Oldtimer

Beitragvon Winni » 18/8/2019, 10:29

Jo, die Camper brauchen einen Mover, weil die modernen Zugfahrzeuge, SUV sowieso, Wendekreise wie Kreuzfahrtschiffe haben. Der Mover ist für viele sinnvoll, aber man sollte trotzdem das normale Rangieren immer mal wieder üben.
Vorgestern auf der Eriba Touring Seite eine Bild von der Finnlandfähre: Die Bugklappe war defekt, alle Lkw und Gespanne mussten rückwärts aus dem Laderaum und die Rampe runter. Da waren ein paar Gespannfahrer völlig überfordert, sie machen es wg Mover halt nicht mehr. vor 20 Jahren hätten es alle noch gekonnt.
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Re: Notin Wohnwagen-Oldtimer

Beitragvon HD » 18/8/2019, 10:52

Dann koppelt man ab und fährt den WW mit Mover alleine raus und dann den Zugwagen. Oder die WW werden von Hand runtergeschoben. Die Spuren sind so eng auf einer solchen Fähre da
kann das auch mit Übung kaum ein Gespannfahrer. Aber die Belader sind da behilflich. Immerhin besser geht die Bugklappe garnicht auf als während der Fahrt bei der Estonia.
Du kreierst Situationen, die absolut beherrschbar sind mit Mover.
Warum soll ich denn auf dem CP mir Sachen mit dem Zugwagen zumuten, die der WW besser alleine kann und das noch mit Fernbedienung. Du redest wie der Blinde über Farben.
Ich kann den WW garnicht mit dem Zugwagen in den Carport drücken und du auch nicht. Mit meinen WW zumindest. Eine Steigung rückwärts von 13% hoch. Man sieht das Ende des WW gar nicht. Der WW in die Auflaufbremse drücken, die Autokupplung rauchen. Mit dem Mover geht das problemlos.
Ich weiß schon warum ich einen Mover habe, ich wollte gar nicht mehr ohne. 1300 kg bewegt man nicht wie einen Troll mit 650 kg.
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Re: Notin Wohnwagen-Oldtimer

Beitragvon donalfredo » 18/8/2019, 12:01

Winni hat geschrieben: Da waren ein paar Gespannfahrer völlig überfordert, sie machen es wg Mover halt nicht mehr. vor 20 Jahren hätten es alle noch gekonnt.


SIE konnten es noch nie.
Wer lange genug Camping macht, hat schon hunderte, ja tausende von Gespannfahrern gesehen, wie völlig überfordert waren.
Nur waren früher sofort einige zur Stelle, die geholfen/geschoben haben.
Heute sitzen sie in ihren Fahrzeugen und lachen sich kringelig, wenn mal jemand tatsächlich keinen Mover hat und alleine rangieren/schieben muß ...
Wolfgang -aka- donalfredo


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Re: Notin Wohnwagen-Oldtimer

Beitragvon sebbarca » 18/8/2019, 12:54

Hola, buenos tardes!

HD hat geschrieben: .... Eine Steigung rückwärts von 13% hoch. Man sieht das Ende des WW gar nicht. Der WW in die Auflaufbremse drücken, die Autokupplung rauchen. Mit dem Mover geht das problemlos..... HD

Echt??? 13 % mit Mover? Ist ja auch ganz schön heftig!
Ich frag mich immer, bin aber nie dazu gekommen das mal im Internet zu suchen: kann man für das Rückwärtsfahren nicht die Aulaufbremse ausstellen?
Hasta luego!
Klaus
Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb.
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Re: Notin Wohnwagen-Oldtimer

Beitragvon donalfredo » 18/8/2019, 12:56

Bei den alten Kupplungen gab's einen Riegel zum einrasten, die neuen machen das automatisch ...
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Re: Notin Wohnwagen-Oldtimer

Beitragvon tomruevel » 18/8/2019, 13:11

daf43 hat geschrieben:ich finde es süß, wenn über den VW Jetta gelästert wird: Zuerst hat die Masse der Deutschen den Volkswagen Käfer gekauft, auch dann noch, als es wunderbare Alternativen mit Kofferraum gab. In der höheren Klasse, also z.B. Mercedes und BMW, da konn


Moin,

es gibt halt Märkte auf denen verkaufen sich keine Schräghecklimousinen sondern die weniger praktischen Stufenhecklimousinen.
Und dann kommen da so Scheußlichkeiten heraus wie der Renault / (Ur R5, viertürig mit Kofferraum) oder der Renault Thalia (Clio B mit Kofferraum) oder aktuell der Citroen Elysee.

Ansonsten große Wendekreise haben nicht nur SUV (ebenso wenig wie nur SUV eine hohen Verbrauch haben) sondern alle Fahrzeuge die sehr breite Reifen haben. Dort reicht dann der Platz nicht mehr im vorderen Radhaus.

Und das mit dem Rückwärtsfahren.
Das konnte früher niemand, außer denen die es irgendwo für andere Zwecke lernen mußten.
Und die Fahrzeuge hatten so ihre Mühe um die Caravan rückwärts zu schieben, da hat man dann lieber zeitig aufgehört.
Grüsse
tomruevel

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