was für Träume in der Zukunft

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Re: was für Pläne in der Zukunft

Beitragvon Killerdackel » 23/6/2015, 21:11

Winni hat geschrieben:...., warum soll man jahrelang nur einen "Style" haben, ....

Schreibt ausgerechnet der, der seit gefühlten 100 Jahren die gleiche Schuhmarke an den Flossen trägt ........
sDaggele grüßt ausm Wilden Süden = wo nicht nur Camper Urlaub machen
T3 Bulli oder Pololo zerren Dackelgarage Puck(eldimuckl) doraus + detnaus
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Re: was für Träume in der Zukunft

Beitragvon steyr » 24/6/2015, 00:37

donalfredo hat geschrieben:Wir erkennen heute, in was für einem schönen Land wir leben.
Es gab Jahre, da hätte ich mich als Fremdenführer für Frankreich anwerben lassen können, und keine schlechte Figur dabei gemacht.
Und nu?
Nun haben wir realisiert, zu unserer Beschämung teilweise, daß wir uns im Ausland besser ausgekannt haben also zuhause.
Und das wird heute ausgelebt, mal nach Bärlin und seinem Umland, mal ins Saarland oder die Pfalz, jedenfalls wissen wir heute die Schätze unserer Heimat anders zu schätzen als in der Jugend.


Das predige ich hier seit ich Mitglied bin und werde nur belächelt und dann hagelt es immer "aber das ist nicht gut, dies ist nicht gut blablabla". In Europa gibt es zwei grosse Schönheiten, die wilde Schönheit Frankreich und die gezähmtere Variante Deutschland. Da treibts einen immer hin und her. Bin ich lange in Frankreich, brauch ich Deutschland als guten Kontrast. Bin ich lange in Deutschland, wirds Zeit die enge Korsage mal eine zeitlang abzulegen und wieder Frankreich zu bereisen wo man etwas freier atmen kann. Aber beide Länder sind unverzichtbare Juwelen für einen Reisenden.
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Re: was für Träume in der Zukunft

Beitragvon morgenröte » 24/6/2015, 00:39

Ich bin ich, ich brauche mich nicht dauernd neu erfinden und dem neuesten Trends hinterher laufen. Ich möchte mit meinem Leben zufrieden sein. Natürlich wünsche ich mir das auch für meine Familie. Mal sehen wie alles so kommt.

Keine Alpträume oder schlaflosen Nächte, das reicht. Es ist 1 Uhr 37. Guten Morgen:-)
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Re: was für Träume in der Zukunft

Beitragvon Susanne » 24/6/2015, 07:28

steyr hat geschrieben:...Das predige ich hier seit ich Mitglied bin und werde nur belächelt und dann hagelt es immer "aber das ist nicht gut, dies ist nicht gut blablabla".....


ach Yves, für dich ist Deutschland ja schließlich auch "ausland" ;D
grüßle Susanne
------------------------------------------------------
würde doch jeder gründlich lesen und seine Antwort gründlich überdenken
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Re: was für Träume in der Zukunft

Beitragvon donalfredo » 24/6/2015, 07:42

steyr hat geschrieben:
donalfredo hat geschrieben:Wir erkennen heute, in was für einem schönen Land wir leben.
Es gab Jahre, da hätte ich mich als Fremdenführer für Frankreich anwerben lassen können, und keine schlechte Figur dabei gemacht.
Und nu?
Nun haben wir realisiert, zu unserer Beschämung teilweise, daß wir uns im Ausland besser ausgekannt haben also zuhause.
Und das wird heute ausgelebt, mal nach Bärlin und seinem Umland, mal ins Saarland oder die Pfalz, jedenfalls wissen wir heute die Schätze unserer Heimat anders zu schätzen als in der Jugend.


Das predige ich hier seit ich Mitglied bin und werde nur belächelt und dann hagelt es immer "aber das ist nicht gut, dies ist nicht gut blablabla". In Europa gibt es zwei grosse Schönheiten, die wilde Schönheit Frankreich und die gezähmtere Variante Deutschland. Da treibts einen immer hin und her. Bin ich lange in Frankreich, brauch ich Deutschland als guten Kontrast. Bin ich lange in Deutschland, wirds Zeit die enge Korsage mal eine zeitlang abzulegen und wieder Frankreich zu bereisen wo man etwas freier atmen kann. Aber beide Länder sind unverzichtbare Juwelen für einen Reisenden.


Ja Yves, du hast zwar recht gehabt, aber das MUSS jeder für sich selbst herausfinden.
Die Schönheiten Frankreichs haben wir viele Jahre lang genossen.
Wie ich aber leider feststellen muß, verändert sich unser geliebtes Nachbarland sehr dramatisch, und zwar nicht zum Positiven.
Fast alles im Süden ist maßlos überzogen, seien es die Preise oder die touristischen Ziele, alles nur noch Tourinepp.
Ich frage mich, wie man dort als Normalsterblicher noch überleben kann/will, ob das noch Spaß macht und man es sich leisten kann.

Den Norden werden wir kommendes Jahr mal wieder bereisen, eine ausführliche Bretagnerundfahrt steht seit langem aus, da gibt es noch unbekannte Fleckchen für uns.
Den Rest, sei es Aquitanien oder das Baskenland, die Haute Provence oder Zentralfrankreich, da könnte ich Reisebücher drüber schreiben ...
Wolfgang -aka- donalfredo


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Re: was für Träume in der Zukunft

Beitragvon Lofottroll » 24/6/2015, 07:53

Träume in der Zukunft?

Ein kleines typisches Schwedenhaus an einem See in Dalarna, Jämtland oder Värmland. Dazu ein Angelboot am Steg. Dann könnte ich, wann immer ich Lust dazu habe, auf den See hinausschippern und mir ein paar Forellen fischen. Wohlgemerkt, nicht nur im Urlaub, sondern für dauernd. So stelle ich mir den Lebensabend vor.
Wie gesagt, Träume.
schöne Grüße von der Elbe

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Re: was für Träume in der Zukunft

Beitragvon steyr » 24/6/2015, 08:00

Der Süden und das Meer haben uns noch nie in Frankreich angezogen, da seh ich ein virtuelles Schild in den Wolken hängen wo draufsteht "Bleibts Ihr weg", aber sobald man vom Meer weg ist, ist wie ich finde alles gut. Aber alles ändert sich, Problem ist immer, man muss sich mitentwickeln und bei vielem anpassen und sich bewust werden dass nichts bleibt wie es immer war. Da wir erst seit 2004-2005 urlaubstechnisch auf Achse sind und 30 Jahre dazwischen keine Reiseerfahrung hatten, haben wir heute nur den Vergleich von der Zeit unerer Kindheit (nein eigentlich nur ich weil Rita eine glückliche nurluxerkindheit hatte) und heute und da empfinden wir eben alles besser wies war.
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Re: was für Träume in der Zukunft

Beitragvon donalfredo » 24/6/2015, 08:09

Vielleicht holt die Realität die Träume ein.
Damit will ich deine Wünsche und Visionen, lieber Werner, nicht kastrieren.

Ich bin jetzt seit geraumer Zeit freischaffend, heißt, ich mache nichts mehr außer fotografieren, reisen und meine Frau pflegen.
Wenn ich an früher denke, an die Zeit, wo ich in manchen Wochen hundert Stunden abgeknüppelt habe, da habe ich auch geträumt.
Von einem Lebensabend an der Côte, wo ich frühmorgens ins (Roussillon)Dorf hinabschlendere, mir eine Zeitung hole und im Café genüßlich einen "petit" schlürfe.
Je näher ich aber diesem Ziel gerückt bin, und je weiter sich der Arbeitsdruck entfernt hat, desto eher habe ich die Reize meiner Heimat wiederentdeckt.
Die Tatsache, daß ich fast friedhofsruhig wohne, trotzdem innerhalb von wenigen Minuten in der Großstadt bin.
Dazu kommt, daß sich das ehemals verschlafene Stuggitown (so nennt die Stuttgarter Jugend ihre heißgeliebte Stadt) mächtig weiterentwickelt hat, fort vom früheren Spott der Stadt der vier Meere - morgens Nebelmeer, mittags Häusermeer, abends Lichtermeer, nachts nichtsmehr - es steppt fast immer irgendwo der Bär, sei es Theater, Konzerte, Stadtteilfeste, mengenweise Gastronomie jeder Art, kurz gesagt, heute besteht unser Leben aus den kleinen Fluchten, die da heißen -
wie wird in den nächsten Tagen das Wetter?
Weißte was, lass' uns schnell das WoMo packen.
Und dann sind wir auf Achse, kürzer, länger, was spielt das für eine Rolle, nicht mal mehr Devisen muß man tauschen, nur noch schauen, daß Ausweise nicht verfallen.
Diese Leichtigkeit des Seins habe ich heute, und nachdem meine neueingebauten Scharniere (Hüftgelenke) das Leben wieder lebenswert gemacht haben, und sich das Gesicht nicht ständig schmerzverzerrt, sehe ich alles viel gelassener.

Wünsche, was ist das?
Eine unbeschwerte Zeit voller Luft und Licht, und tun können, wozu man Lust hat ...


@Yves
Da sieht unsere France-Geschichte etwas anders aus.
Die Côte kennen wir seit Anfang der Achtziger.
Natürlich war das auch damals schon touristisch - naja - verglichen mit Urlaubsorten wie dem Gardasee oder Venedig aber noch als normal zu bezeichnen.
Wir hatten Freunde, die in Port Barcares nahe Perpignan ein Haus hatten, daran einen Bootssteg und ein Motorboot.
Ich habe sämtliche Bootsscheine gemacht außer Hochsee, und wir sind jahrelang darunter gefahren und hatten wunderschöne Zeiten.
Im Languedoc gereist, gespeist und getrunken wie die Könige, und das bezahlbar.
Schön wars, und davon ist so gut wie nichts mehr geblieben.
Nicht nur, daß die Freund tot sind, nein, auch die ganze Gegend ist versaut.
Heute sind wir hin und wieder an der Küste, etwas unterhalb von Montpellier und uns überkommt jedes mal das kalte Grausen.
Aus la grande motte ist eine regelrechte Kolonie wie ein Krebsgeschwür die ganze Küste hinuntergewachsen, und ich kann, ehrlich gesagt, nicht verstehen, daß es Franzmänner gibt, die da jedes Jahr ihren Urlaub verbringen - höchstwahrscheinlich in unverkäuflichen Ferienwohnungen, die selbst abgenudelt werden müssen.
Zuletzt geändert von donalfredo am 24/6/2015, 08:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: was für Träume in der Zukunft

Beitragvon Doris » 24/6/2015, 08:16

Lofottroll hat geschrieben:Träume in der Zukunft?

Ein kleines typisches Schwedenhaus an einem See in Dalarna, Jämtland oder Värmland. Dazu ein Angelboot am Steg. Dann könnte ich, wann immer ich Lust dazu habe, auf den See hinausschippern und mir ein paar Forellen fischen. Wohlgemerkt, nicht nur im Urlaub, sondern für dauernd. So stelle ich mir den Lebensabend vor.
Wie gesagt, Träume.


Das könnte ich mir auch gut vorstellen.

Gestern habe ich bei der Immobiliensuche so einen kleinen Traum gefunden - vielleicht wird das unsere Bleibe für die nächsten paar Jahre? Wir werden uns das Häuschen auf alle Fälle anschauen:

http://www.immowelt.de/expose/26DBE4E?bc=105

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Re: was für Träume in der Zukunft

Beitragvon donalfredo » 24/6/2015, 08:21

Doris hat geschrieben:
Lofottroll hat geschrieben:Träume in der Zukunft?

Ein kleines typisches Schwedenhaus an einem See in Dalarna, Jämtland oder Värmland. Dazu ein Angelboot am Steg. Dann könnte ich, wann immer ich Lust dazu habe, auf den See hinausschippern und mir ein paar Forellen fischen. Wohlgemerkt, nicht nur im Urlaub, sondern für dauernd. So stelle ich mir den Lebensabend vor.
Wie gesagt, Träume.


Das könnte ich mir auch gut vorstellen.

Gestern habe ich bei der Immobiliensuche so einen kleinen Traum gefunden - vielleicht wird das unsere Bleibe für die nächsten paar Jahre? Wir werden uns das Häuschen auf alle Fälle anschauen:

http://www.immowelt.de/expose/26DBE4E?bc=105

Doris


Sieht ja überaus reizvoll aus.
Ich wünsche euch, daß das was wird, für den Winter kauft man sich halt einen gebrauchten Trecker ...
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Re: was für Träume in der Zukunft

Beitragvon Lofottroll » 24/6/2015, 08:22

Wolfgang, ich bin voll bei dir.
Wir fahren auch nicht mehr tausende von Kilometer. Früher galt das Motto, Hauptsache weit weg. Heute darf es gern weniger sein. Wir haben die Nordsee und die Ostsee direkt vor der Nase. Dazu Richtung Süden die Lüneburger Heide und das Land entlang der Elbe.

Vor allem die Ostsee hat es uns in den letzten Jahren angetan. Wir haben uns regelrecht in die Ostsee verliebt. So entdecken wir derzeit unsere Heimat ganz neu. Und das ist gut so.
schöne Grüße von der Elbe

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Re: was für Träume in der Zukunft

Beitragvon Winni » 24/6/2015, 08:26

Melde ich bei Doris und bei Werner schon mal zum besuch an :top: :top:
Irgendwas ist immer... .
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Re: was für Träume in der Zukunft

Beitragvon Doris » 24/6/2015, 08:32

donalfredo hat geschrieben:Sieht ja überaus reizvoll aus.
Ich wünsche euch, daß das was wird, für den Winter kauft man sich halt einen gebrauchten Trecker ...


Neee, Don, ein Motorschlitten ist da wohl praktischer ...... ;D

@Winni: Da ist wohl auch für Deinen Touring Platz vor der Haustür :top:


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Re: was für Träume in der Zukunft

Beitragvon steyr » 24/6/2015, 08:37

Doris da werd ich sogar beten dass Euch dieses Juwel nicht durch die Lappen geht und wünsch Euch alles Glück der Welt. Diese Hütte schreit sobald man sie sieht nach Doris und Tscharlie und es würde mich wundern wenn das kein "Treffer" gäbe. :top: :top: :top:

Don ob Du es glaubst oder nicht, da wo wir in Frankreich herumfahren ist uns noch nie ein Womo begegnet, doch letztes Mal in den Bergen kamen uns Deutsche in einem Kasten entgegen und haben genauso gestrahlt und gewinkt wie wir es in solchen Gegenden immer tun vor Glück über das was wir sehen. Es sind meist Strassen die für meinen Begriff einspurig sind und in Lux ausschliesslich als Fahrradweg dienen würden aber es gibt dort keine Beschränkungen und so nutzen wir sie obwohl ich immer ein schlechtes Gefühl habe, aber Rita gefällts. Wenn mal einer entgegenkommt muss einer ausweichen oder zurücksetzen. Man sieht es an den Spuren an unserem Weinsberg. Aber genau auf diesen Strassen finden wir die kleinen Auberges, die kleinen lieblichen Städte und das Frankreich wie es immer war, lieblich, farbig und leicht delabriert, aber alles mit dem typisch französischen Charme dem wohl die meisten hier erlegen sind. Denen sind die Touris meist Wurscht und es ist überall verboten längere Zeit stehen zu bleiben aber sie bieten dazu extra nichts und fördern auch den grossen Tourismus nicht. Da findet man dann auch meist keine "üblichen" Touristen sondern nur mal Zufallsgäste. Wir finden ständig solche Perlen aber es ist nicht immer ungefährlich, vor einigen Wochen kam uns auf einer solchen Strasse ein Auto entgegengeflogen weil der Fahrer dort wohl nie mit Gegenverkehr gerechnet hätte und das ging für ihn fast ins Auge, er flog durch ne Wiese aber das Auto blieb auf den Rädern und er fuhr einfach weiter. Der wird dort wohl in Zukunft öfters damit rechnen dass plötzlich ne Wanderdüne vor ihm stehen könnte :D
Zuletzt geändert von steyr am 24/6/2015, 09:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: was für Träume in der Zukunft

Beitragvon Lofottroll » 24/6/2015, 08:41

Ach ja, so etwas kommt in unseren Träumen vor.
http://www.schweden1.de/mittelschweden/230.html

winni, damit du weißt auf was du dich einläßt. Sollten unsere Träume tatsächlich mal wahr werden, bist du herzlich willkommen. Alle anderen natürlich auch, so sie denn wollen.

Aber wie gesagt, Träume halt.
Zuletzt geändert von Lofottroll am 24/6/2015, 09:04, insgesamt 1-mal geändert.
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