Welche Isomatte für die Frontscheibe?

Wohnmobilbezogene, technische Fragen zum Camping

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Re: Welche Isomatte für die Frontscheibe?

Beitragvon bieber » 17/11/2016, 18:33

Da kriegen wir ja gleich auf der ersten Tour die geballten Probleme auf einen Schlag. Wenn unser Enthusiasmus das übersteht, hat der Pössl gewonnen. Allerdings haben wir wenigstens Ganzjahresreifen, auf Sommerreifen wird uns der Schneeeinbruch schon mal nicht erwischen. Aber vielleicht ist ja am 23. schon alles tief verschneit, dann wird der 1. Ausritt mit Sicherheit verschoben.
Und wie gesagt, es ist ein Experiment, der Wohni steht nach wie vor neben dem Haus, der wird auf keinen Fall verkauft.
Hätten wir es nicht probiert, hätten wir immer das Gefühl gehabt, was verpasst zu haben, einen Traum unerfüllt zu lassen. Versuch macht kluch!
Ich kann mich noch erinnern, wie wir als Studenten durch GB bis rauf nach Schottland gereist sind, wochenlang: Mit Polo und 2MannZelt. Es regnete ohne Unterlass da oben. Wir kochten im Fußraum des Polos, alle Scheiben waren beschlagen, das Auto roch tagelang nach Pilzen und Zwiebeln. Abends hockten wir ebenfalls im Auto und lasen, hörten Radio und ich strickte, bis es Zeit war ins Zelt zu kriechen. Schlimmer wird es im Pössl auch nicht, da bin ich ganz sicher :lach:
Man kann alles fragen. Aber mit der Antwort muss man dann auch leben. (Frei nach D.Hansen)
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Re: Welche Isomatte für die Frontscheibe?

Beitragvon HD » 17/11/2016, 18:53

Natürlich nicht, im Pössl wird es viel schöner.
Ich will den Kasten nicht niedermachen. Er hat seine Vorteile - aber auch Nachteile.
Das Wetter kann ja auch ganz ok sein, bei uns war auch nur einmal in Burgund bis nach Hause richtig Winter. Vor Thionville hätte ich ihn beinahe in den Graben gesetzt, Sommerreifen auf Schneedecke ist halt schwierig. Blauäugig dachte ich, bin ja schnell durch Ostfrankreich. In Südfrankreich schneite es nicht. Da waren die Reifen gut. Und in Spanien auch.
Ich warnte nur etwas davor so richtig im Schneewinter mit dem Pössl zu campen.
Klar, dass es welche tun und sogar davon schwärmen. Mein Ding ist es nicht, lieber schon im WW. Da hab ich wenigstens noch den PKW zum rumgondeln.
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Re: Welche Isomatte für die Frontscheibe?

Beitragvon klappwohnwagen » 17/11/2016, 20:40

Hallo Camper,

wenn HD so die Nachteile des Kastenwagens beschreibt, erkenne ich die gleichen Gründe, die zum Verkauf unserer Fleurette geführt haben, wieder.

Jetzt zur Isomatte! Ich will einfach keine nasse Matte im Fahrzeug haben und vorher nicht noch zum Gaudi der Stellplatznachbarn durch den Regen laufen um sie zu entfernen. Dann stellt sich die Frage nach dem Wohin, besonders bei Nässe. Eine Isomatte von innen wäre die Alternative. Aber die Hitze kommt nun mal von außen, Eis und Schnee auch. Den faltbaren Sichtblenden an der Front- und den beiden Seitenscheiben traue ich keine lange Haltbarkeit zu. Da mag ich mich vielleicht auch täuschen. Daher bin ich froh, das unser Eura einen dicken Vorhang zwischen Fahrerhaus und Wohnkabine besitzt. Eine geschlossene Tür wäre natürlich schöner. Vorhang zu und die Frau Gemahlin kann ohne fremde Zuschauer in den Alkoven klettern. :D
Wenn dann die Heizung tätig wird oder das Heki etwas geöffnet ist gibt es im Wohnraum kein Kondenswasser, an den Scheiben des Fahrerraumes aber schon.
Der dicke Vorhang isoliert schon etwas. Vor allem ist er schnell zugezogen und das im Trockenen!
Betten umbauen oder umständlich Isomatten einknüpfen ist Graus für mich und kommt daher für uns nicht in Frage! Einparken und fertig ist meine Vorstellung vom Wohnmobil! Anschließend Teller und Tassen weg und losfahren!

Viele Grüße aus Münster
Unterwegs mit einem Eura 580LS
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Re: Welche Isomatte für die Frontscheibe?

Beitragvon Winni » 17/11/2016, 21:14

Ja Klappi,
genau so verstehe ich auch das mobile Campen, ohne diesen ganzen zusätzlichen Kram und Gefummel. Ich möchte auf einen Platz kommen, und nach spätestens 10 Minuten mit Getränk vorm Fahrzeug sitzen. Deshalb kein Vorzelt, kein Safari-Room, keine Fenstermatten etc. pp Ich glaube einfach, dass Biebers einfach so mit dem Ding losfahren können, und alles ist ganz super und einfach und unkompliziert.

Ich denke mal, so mancher braucht aber auch diese ganze Fummelei, mit Matten und Expandern und dem ständigen Gefummel um das Fahrzeug, nach dem Motto: " ich hätte da gerne mal ein Problem"
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Re: Welche Isomatte für die Frontscheibe?

Beitragvon HD » 17/11/2016, 21:47

Ich hatte ja auch zwei dicke Wolldecken zur Abtrennung der Fahrkabine. Die liefen oben in Gardineschiene die ich dort angebracht hatte. Sie liefen genau hinter dn beiden Fahrkabinensitzen. Das war so lang prima, Bus man die Sitze zum Wohnen drehte. Dann hing Deckenvorhang einem im Genick und da dann schräg unten weg vom Boden. Dann zog es da durch. Immerhin zum Schafen geschlossen half viel gegen Kälte, da die gesamte Kabine quasi ausgesperrt wurde. Dafür kühlt die Kabine stark aus, denn dort ist NIX, gar nix isoliert. Teilweise blankes Blech und unisolierte riesige Frontscheibe. Es zieht durch die Türen, das merkt man sogar beim Fahren. Im Winter hatte meine Frau immer eine Decke um die Beine. Von den Seitenscgeiben aus strahlt auch die Kälte. Man muss den Innenraum mit der Gasheizung ständig mitheizen, weil die Fagrzeugheizung nur auf die Kabine ausgelegt ist. (Normalerweise hat die Kabine ja eine feste Rückwand)
Und bläst der Wind über die Motorhaube,(dort sind die Lufteintrittsschlitze von Klimaanlage und Heizung) zieht es durch die Motorheizungsausströmer im Fußraum der Kabine, da diese Heizung ja nicht läuft.

Es ist und bleibt eben ein Transportlieferwagen, billig zusammengeschustert. Der wird normalerweise 3 Jahre geleast und dann in den früheren Ostblock billig
verkauft. Vorteil: viel Transportraum und sonst? NIX. Eine holprige Starrachse.
Die beiden Hekis pfeifen während der Fahrt, es zieht an der Schiebetür, denn öffnet man die Heizung, Lüftung, Klima entsteht innen ein Überdruck, der die Schiebetür etwas aus den Gummiprofilen drückt..
Hinten klappert es im Wohnraum, der Küchenblock knarzt.

Was will man mehr für noch keine 50 Mille. Jeder gut ausgestatte Passat ist teurer.

Da darf man sich nix vormachen.
HD

Ps und noch was will ich loswerden. Der hochgelobte VW Transporter, ich sagte ja dass ich genug km den T1 und den T2 gefahren habe. Da schwärmen heute welche davon. Freunde, das war ein Scheixx Auto, ein Lieferwagen. Ich hatte kurz danach einen 190er Mercedes Limousine gebraucht von einem Metzger. Da lagen Welten zwischen VW Transporter und dem billigsten Mercedesmodell.

Ihr dürft aber weiterschwärmen vom Transporter.
Zuletzt geändert von HD am 17/11/2016, 22:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Welche Isomatte für die Frontscheibe?

Beitragvon Winni » 17/11/2016, 22:03

Joa,
und das ist mein Denken: für 30.000 gibt es topp gepflegte gebrauchte Wohnmobile, die all diese Schwächen eben nicht haben, und für die gesparten 20.000 Tacken kann man die ewig lange fahren.

http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/detai ... geNumber=1
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Re: Welche Isomatte für die Frontscheibe?

Beitragvon steyr » 17/11/2016, 22:10

Ich versteh dieses ganze Umbauen und Planen auch nicht bei den Biebers. Einfach losfahren und mit dem neuen "Gefährt" seine Erfahrungen sammeln und nicht die Erfahrungen der anderen leben. Wenn im Womo diese Faltrollos verbaut sind wie wir sie auch haben oder ähnliche, gibts eigentlich keine Grund noch was anderes mitzuschleppen. http://www.equipement-camping-car.com/u ... grande.gif http://www.equipement-camping-car.com/u ... grande.gif

Was hab ich zu den Zeiten wo ich in anderen Foren mitgelesen habe für einen Mist gekauft den angeblich jeder haben muss und später wieder verschenkt oder weggeschmissen, ich hätte das Geld ebenso gut verbrennen können. In das Reisen mit Wohnmobil muss man hineinwachsen und langsam bekommt man ein Gefühl dafür was sein muss und was nicht. Wir sind heute noch oder wieder am umdisponieren und wieder Sachen zu verwerfen die eben noch gut waren. Dieser Isomattenwahn war mir immer suspekt und ich finde es jedesmal wenn ich wieder so ein verpacktes Womo sehe, gruselig. Mir ist beim Reisemobil wichtig ohne viel Brimborium anzukommen und wieder wegzufahren ohne viel auspacken und einpacken zu müssen. Am Anfang waren wir ja auch noch im Spätherbst und mal im Winter unterwegs, das haben wir gelassen weil reisen und campen für uns hauptsächlich in der freihen Natur stattfindet, wir hocken nicht gerne ständig im Womo, deshalb nur noch Reisen im Frühjahr-Sommer-Herbst, sobald wir nicht mehr draussen sitzen können ist Reisezeit nur noch mit Auto und im Hotel.

Aber auch am Anfang zu kälteren Zeiten haben wir nie so ein Isomattenkondom fürs Womo gebraucht, wir haben die Heizung angemacht und im Nu wars schnuckelig im Fahrzeug, über Nacht mögen wir keine Heizung weshalb die dann so tief geregelt war dass sie nicht einmal ansprang, am frühen Morgen dann Heizung wieder hochgedreht und in ein paar Minuten wars wieder schnuckelig im Fahrzeug. Kondenswasser an der Frontscheibe gibts immer, ist eben so, da wird nix gross gegen gemacht. Also Biebers, erstmal losfahren und schauen, das schönste an den Kastenwagen ist die Einfachheit, alles ist noch ein Stück einfacher als dies der Fall bei grösseren Womos ist. Ich hab mir das meiste was ich später an sinvollem Material an Ausrüstung zugelegt habe unterwegs einfach bei anderen Mitcampern abgeschaut oder aus Diskussionen mit anderen Campern als sinnvoll empfunden und später angeschafft. Ich hoffe das ihr Euch am Anfang nicht entmutigen lasst wenn bei der ersten Reise schlechtes Wetter herrscht, denn richtig die Vorzüge vom Reisen mit Reisemobil erfährt man erst beim Reisen im Frühjahr-Sommer und Frühherbst. MAcht auch nicht ständig den Vergleich Wowa-Womo, dann werdet Ihr unzufrieden weil in bestimmten Situationen immer wieder deutliche Vor und Nachteile sichtbar werden. Ideal ist sich Reisen zurechtzuschneidern für Reisemobil und solche die auf Wowa zugeschnitten sind, erst dann wird man glücklich. Ich bin heute noch überzeugt dass ich mehrere Reisefahrzeuge bräuchte um wirklich alles bedienen zu können.

Also macht Euch nicht verrückt, je perfekter ihr alles planen wollt umso eher wirds schief gehen. Lasst Euch treiben und den Spass die eigenen guten und schlechten Erfahrungen zu machen. Es gibt kein Wohnmobilist der nicht alle möglichen Dummheiten selbst erfahren hat und dadurch gescheiter wurde und wenn Euch mal so einer begegnet der behauptet von Anfang an alles richtig gemacht zu haben, ist er/sie mit Sicherheit ein Lügner. :lach: :lach: Geniesst euer Mobil ohne Stress, ihr werdet viel Spass damit haben und viel Abenteuer erleben. :top:
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Re: Welche Isomatte für die Frontscheibe?

Beitragvon steyr » 17/11/2016, 22:23

HD hat geschrieben: Es zieht durch die Türen, das merkt man sogar beim Fahren. Im Winter hatte meine Frau immer eine Decke um die Beine.
.


Wenn man die Türen öffnet, befinden sich an den Türen unter den Türschlössern Luftschlitze. Wenn man in der kälteren Jahreszeit diese Türschlitze mit Panzertape abklebt, dann ziehts auch nicht mehr. Im Sommer mach ich das Tape wieder ab und geniesse den erfrischenden Luftzug um die Beine herum. Wenn diese Luftschlitze auf beiden Türen abgeklebt sind gibts in unserer Fahrerkabine jedenfalls, keinen Luftzug mehr.
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Re: Welche Isomatte für die Frontscheibe?

Beitragvon tomruevel » 17/11/2016, 22:28

steyr hat geschrieben:Kondenswasser an der Frontscheibe gibts immer, ist eben so, da wird nix gross gegen gemacht.


Moin,

und man muß wirklich keine winterlichen Temperaturen haben damit es so viel wird dass es runterläuft.
Also nicht nur ein leichter Beschlag.
Das ist ist der Übergangszeit viel ausgeprägter.

Gedanken würde ich mir machen wo das Wasser denn so hin läuft wenn es unten an der Scheibe angekommen ist.
An den Seitenfernstern ist das noch relativ egal. Dort läuft es in die Tür, da ist es eh immer naß und es gibt unten Abläufe.
Aber an der Frontscheibe?????
Wo tropft das Wasser hin(ein)?
Saugen sich Dämmmaterialien voll?
Der Fußraum als Auffangbecken?

Man kann ja durchaus das Einpacken der Isomatte lästig finden.
Aber erst mal die Scheiben trockenfeudeln bevor man losfahren kann bremst ja auch ein wenig den Verzicht auf viel Aufwand
Grüsse
tomruevel

Wir reisen mit einem Dacia Duster 1,5 dCi EDC, 2018, und einem Trigano Silver 420, 2009.
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Re: Welche Isomatte für die Frontscheibe?

Beitragvon steyr » 17/11/2016, 22:29

Winni hat geschrieben:Joa,
und das ist mein Denken: für 30.000 gibt es topp gepflegte gebrauchte Wohnmobile, die all diese Schwächen eben nicht haben, und für die gesparten 20.000 Tacken kann man die ewig lange fahren.

http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/detai ... geNumber=1



Winni es gab mal ein Motorschadenforum extra für Ford Transitmodelle vom Baujahr 2006-2013, also Finger weg von diesen Möhren.
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Re: Welche Isomatte für die Frontscheibe?

Beitragvon Winni » 17/11/2016, 22:38

War nur ein willkürliches Beispiel, Yves.
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Re: Welche Isomatte für die Frontscheibe?

Beitragvon HD » 17/11/2016, 22:55

Ich hatte die Schlitze in den Seitentüren abgeklebt. Ich las auch im Kastenwagenforum. Es zog trotzdem, klebt man nicht, zieht es noch mehr.
Der Überdruck der Heizung drückt die Türen etwas aus den Gummiprofilen.

Es funzt auch umgekehrt. Zieht man die Schiebetür zu und es ist kein Fenster oder Tür offen, kriegt man die Schiebetür nur mit Kraft und Schwung geschlossen. Das bekannte ratsch-bumm. Kommt durch den Luftüberdruck im Rauminnern beim Schiessen der Schiebetür. Macht man vorher die Beifahrertür auf, geht das ganz leicht.
Mir braucht keiner was vom Kastenwagen erzählen. Ich kenne die Schwächen. Ich kenne auch Vorteile. Klar verkaufen sie sich gut (ich gab ja auch mal einen gekauft)
deswegen VERkaufen sie sich ja jetzt NOCH gut.
Aber wer mal mit so was los will, der sollte es sich nicht nehmen lassen. Es ist anders als mit WW. Viel mobiler. Nicht für lange an einem Platz. DA hat der WW seine Vorteile.
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Re: Welche Isomatte für die Frontscheibe?

Beitragvon steyr » 17/11/2016, 22:55

tomruevel hat geschrieben:Wo tropft das Wasser hin(ein)?
Saugen sich Dämmmaterialien voll?
Der Fußraum als Auffangbecken?



Scheinbar gibts beim Ducato innen einen extra Ablauf fürs Schwitzwasser an der Frontscheibe. Ich kann zwar dazu nichts extra sagen aber nach dem letzten Service hat der Werkstattleiter gesagt dass der Ablauf innen an der Scheibe verstopft gewesen wäre und nun wieder frei ist (den aussen kann er nicht gemeint haben weil den mache ich regelmässig selbst frei). Ich hab mir darüber nicht weiter einen Kopf gemacht weil mir dieses Problem egal ist. Bisher mussten wir noch nie so früh abfahren dass ich dieses Schwitzwasser wegmachen musste. Wenn es an der Innenscheibe nass ist, öffne ich die beiden Türen lüfte durch und nach ein paar Minuten ist das Wasser ganz weg oder soweit weg dass die Klimaanlage in ein paar Sekunden die Scheibe frei bläst. Da es an den neueren Ducatos keine Rostprobleme gibt nehm ich an dass dieses Wasser keine Probleme bereitet.
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Re: Welche Isomatte für die Frontscheibe?

Beitragvon HD » 17/11/2016, 23:06

Ich hatte dafür einen Abzieher und ein altes Handtuch. Nach oben abgezogen nahm das Handtuch das Meiste auf. Der Rest?? War mir wurscht.
HD

Und nun sollen Biebers mal losfahren. Das Meiste erkennt man selbst - und auch die Abhilfe

Hier kann man etwas über kalte Füße nachlesen. Es sind auch genau meine Erfahrungen.
http://forum.kastenwagenforum.de/threads/31472-Kalte-Füße
Zuletzt geändert von HD am 18/11/2016, 10:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Welche Isomatte für die Frontscheibe?

Beitragvon Winni » 18/11/2016, 09:43

Moin,
etwas komisch finde ich die Diskussion schon: Seit 20 Jahren fahre ich mit solchen Kastenwagen rum, in der Regel als 9 Sitzer Bus, vom Handball, von der Kirche und auch vom Jugendamt, es ist aber auch ein 14 Sitzer dabei ( ja, ich habe einen entsprechenden Busschein). Ich bin sicher schon mehr als 200.000 km mit solchen Kästen gefahren, viel Ducato, viel Sprinter, viel Citroen. Ich habe das alles nie bemerkt, dass es zieht, dass die Tür schwer geht, dass Scheiben beschlagen. Die Dinger fahren sich wie ein PKW, man kann überall parken und ich fahre da sehr viel lieber mit, als mit den T5 oder T6 VW Bussen, die wir hier auch im Einsatz haben.

Bin ich extrem leidensfähig oder sind andere einfach nur pingelig?
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