Brainstorming,oder Überlegungen zum Kastenwagen mit Hund

Wohnmobilbezogene, technische Fragen zum Camping

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Re: Brainstorming,oder Überlegungen zum Kastenwagen mit Hund

Beitragvon Robert » 27/10/2016, 16:31

Das ganze hat ja noch Zeit.
Auf der CMT werden wir ausgiebig Kastenwagen zerlegen.
Dann schaun wir weiter.
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Re: Brainstorming,oder Überlegungen zum Kastenwagen mit Hund

Beitragvon HD » 27/10/2016, 16:36

Eben. Aber behalte die Sache mit dem Chassis im Auge, die Händler drücken Dir sonst ein light aufs Selbige.
Schau mal im Internet, bei welche m Modellen das Chassis angegeben ist. Bei wenigen. Und wenn, dann bei seriösen. Klar, ein MAXI ist schwerer und teurer als ein light
Ein Chassis lädt sich später nicht mehr ändern.
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Re: Brainstorming,oder Überlegungen zum Kastenwagen mit Hund

Beitragvon klappwohnwagen » 27/10/2016, 21:32

die Händler drücken Dir sonst ein light aufs Selbige.

Hallo Robert,

mir wollte ein bekannter Billighändler ein 2,8t Chassis verkaufen und für die Auflastung auf 3,3t richtig viel Geld haben. 3,5t brauche man nicht! :lach: :lach:

Nur zur allgemeinen Erbauung, am Fahrzeug klebte groß der Preis von 29.900€!

Nach allen notwendigen Extras lag der Preis bei 40.000€. Als er dann noch hörte, das ich bar zahle, wurde der Preis nochmals deutlich höher! Das es bei Barzahlung teurer wird, hatte ich bisher noch nie erlebt.
Ich hoffe, dass der Wassereinbruch bei den Sevel- Modellen inzwischen behoben ist. Das war der Grund, warum ich mir einen Ford gekauft haben. Natürlich keinen von 2007 bis 2010! :D
Am liebsten hätte ich einen VW als Triebkopf, aber damals waren entsprechende Modelle ca 20.000€ teurer als ein Ford. Das war mir der Spaß nicht Wert, denn dann hätte ich noch etwas sparen müssen.

Viele Grüße aus Münster
Unterwegs mit einem Eura 580LS
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Re: Brainstorming,oder Überlegungen zum Kastenwagen mit Hund

Beitragvon Winni » 27/10/2016, 21:37

Wahrscheinlich könnt Ihr mir es erklären, aber warum kauft man sich statt des Kompromisses "Kastenwagen" für 40.000 Euro, nicht einfach ein gutes gebrauchtes Wohnmobil für 25.000 -30.000 ??? Für das gesparte Geld kann man jahrelang in Urlaub fahren.
Irgendwas ist immer... .
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Re: Brainstorming,oder Überlegungen zum Kastenwagen mit Hund

Beitragvon Robert » 28/10/2016, 08:12

Die merkwürdige Aufpreispolitik habe ich auch bemerkt.
Mit ab 40.000 ist es nicht getan.
An sinnvollem Zubehör kann man gleich noch 8000-12000 dazu rechnen.
Die leere 40000 Kiste kauft niemand.

@Winni
Normales Womo ist uns zu gross.
Vom Rapido aus, ist ein Kasten schon eine Vergrösserung.
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Re: Brainstorming,oder Überlegungen zum Kastenwagen mit Hund

Beitragvon bieber » 28/10/2016, 09:23

Das kann ich dir auch nicht erklären, Winni. So ein Kastenwagen ist viel schnittiger als so ein Dickschiff. Es lädt nicht so aus, schaukelt nicht so durch die Gegend und sieht irgendwie solider und handlicher aus. Für ein klassisches Wohnmobil (das ich auch genommen hätte...) kann sich Bieberman nicht erwärmen, vor allem nicht so eins mit Mordsalkoven überm Kopf. Da kam regelmäßig das Totschlagargument: Was kann ich mit dem Wohni nicht machen, was ich mit einem Mobil könnte?
Bei den Kastenwagen ist er nun auch schwach geworden. Das Konzept überzeugt für Spontankurztouren um irgendwo ein Wochenende zu radeln und für längere Rundreisen, wo man nur unterwegs ist und vermutlich auch mal Fähren benutzen muss. Ich weiß, das geht auch alles mit Wohnwagen, haben wir nach Schottland ja auch gemacht. Aber der Wunsch, es mal auszuprobieren mit so einem Pössl, ist einfach nicht wegzubekommen.
Trotzdem haben wir nicht vor, unsern alten Wohni aufzugeben. Der Wohnwert, wie HD es nennt, ist unbestritten größer. Und der Vorteil, vor Ort stets ein Auto frei zu haben. Aber Reisen sind unterschiedlich, manchmal wäre es auch ganz nett, mit einem Mobil immer weiter zu stromern...
Man kann alles fragen. Aber mit der Antwort muss man dann auch leben. (Frei nach D.Hansen)
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Re: Brainstorming,oder Überlegungen zum Kastenwagen mit Hund

Beitragvon HD » 28/10/2016, 10:05

Ein Kastenwagen hat durchaus gegenüber einem Wohnmobil Vorteile (aber auch Nachteile)
Z.B. ist der lange Pössl mit Winterpaket ein idealer Reisewagen im Winter. Er fährt sich gut im Schnee (was ich 4x erleben konnte) ist schnell und wendig, hat einen sehr guten Schlafcomfort und noch einen recht guten Wohnwert. 2-3 Tage im Winter auf einem Stellplatz geht auch ohne Landstrom. 2x11 Kg Gas reicht für die Hin- und Rückfahrt in den Süden (wobei eine 11kg Flasche bei mir eine Tankflaschen wäre)

Wer ist im Winter mit einem Kastenwagen schon ständig auf EINEM Platz? Das kann ein WW viel besser. Aber im Januar, Februar kann eine Reise durch Italien mir rund um Sizilien, oder Spanien, Portugal zum Aha Erlebnis werden, dann gibt es kaum Touristen u d kann vieles ohne Rummel geniessen. - für so etwas ist er ideal. Er kommt überall durch, auch durch kleine Orte. Zurücksetzen in eine Einfahrt und wenden, kein Problem. Mal kurz beim Bäcker anhalten auch nicht.
Der Bäcker hat auch so einen KleinLKW - ioder wird mit so was beliefert.

Und ein spontaner Reisewagen für Kurzziele ist er im Winter auch, wenn man kein Wasser bunkert, sondern im Kanister mitnimmt. Man kann auch Wasser bunkern, dann muss aber bei Frost durchgeheizt werden.

Der Wagen kann auch dauerhaft auf öffentlichen Parkplätzen abgestellt werden, da ein normales KFZ und kein WW. Er muss nur alle 2 Jahre zum TÜV, Neu erst nach drei. Für ihn gilt das LKW Überholvervit nicht und er darf über 100km/h fahren, was ich ausgiebig nutzte.
Bei mir tat er über 6 Jahre seine Dienste und er bescherte mir wundervolle Reisen außerhalb der Saison.

Aber, er ist teurer als ein WW, er muss zumindest bei mir einen PKW ersetzen, was er nur eingeschränkt kann. Nutzt man ihn nicht das ganze Jahr ist er in der Unterhaltung einfach zu teuer. Vergleichbar mit einem PKW ist er nicht.

Meine Reisen ändern such, ich fahre nicht mehr im Winter, folglich tut es für mich auch ein WW, zumal er mehr Raum bietet. Den PKW brauche ich zudem, also kann er auch den WW ziehen. Wenn der WW mal ein Jahr unterm Carport stehenbleibt juckt mich das bei 70 EUR Fixkosten im Jahr nicht die Bohne.
Der Pössl kostete jedoch knapp 1000, und keine Versicherung geht unter 45%.
Und wenn so ein Fahrzeug in die Jahre kommt geht auch die Zuverlässigkeit flöten,
Reparaturen sind teuer, im Ausland sowieso, für ein Neufahrzeug kriege ICH 5 Jahre Garantie herausgehandelt , natürlich nicht bei Verschleiss.
Und ein Kastenwagen hat einen deutlich geringeren Wertverlust als ein WOMO, dabei ist er deutlich billiger bei Neuanschaffung. Selbst bei 8 Jahren Nutzung verliert er noch nicht die Hälfte seines Neupreises.

Ich kann es also aus eigener Erfahrung sagen und brauche nicht rum zu blah blahen
NUR damit mein “blah“ unter die Leute kommt.

Und wer den Wagen nicht auch im Winter fährt ist selbst schuld. Nur für den Sommer rechnet er sich nicht. Aber das gilt wohl für viele Camoingfahrzeuge.
Und ACHTUNG gemütliche Rundsitzgruppe ist nicht. Das ist ein Reisewagen in dem man auch wohnen kann. - etwas eng zwar, aber immerhin.

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Re: Brainstorming,oder Überlegungen zum Kastenwagen mit Hund

Beitragvon Robert » 28/10/2016, 16:34

So sehe ich viele Punkte für uns auch.
Ein Wowa passt bei uns nicht an die Hütte.
Also brauche ich für den bei uns einen Abstellplatz.
Unter 600 Steine im Jahr nix zu bekommen.
Kawa kann in der Einfahrt parken.
Fahre ich halt im Sommer mit dem Fahrrad zur Arbeit.
Spontan übers WE weg, kein Problem.

Wir sind auch eher die Reisecamper, als die 14 Tage auf einer Stelle Camper.

Norwegen, Schweden, Schottland, Bretagne, Normandie sind so die gesetzten Ziele der nächsten Jahre.
Habe ich keinen Bock drauf, mit einem Gespann.

In 15 Jahren, als Rentner wärs mir Wurscht.

Mit der Dieselheizung bin ich noch nicht weiter, die hat wohl kaum jemand im Kasten verbaut.
Wie gesagt, zur Not nehme ich Gas und Tankflaschen.
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Re: Brainstorming,oder Überlegungen zum Kastenwagen mit Hund

Beitragvon tomruevel » 28/10/2016, 19:13

Moin,

normale Womo, auch die meisten Teilintegrierten, sind inzwischen mindestens 2,30m breit.
Was auf kleinen Straßen sicherlich nicht so ganz praktisch ist.
Da ist die Breite von rund 2m bei Kastenwagen doch wesentlich angenehmer.

AAber es gibt einige wenige Teil- und Vollintgerierte die nur 2,10m breit sind.
Und die deutlich mehr Platz innen bieten als ein Kastenwagen ohne draußen übermäßig breit zu sein.
Und preislich sind die durchaus bekömmlich.
Wenn man überlegt, dass dort auch wirklich einen eigene, besser isolierte Karosserie anstelle des originalen Blechgehäuses geboten wird. Erscheinen Kastenwagen eher zu teuer.

Die Dinger hießen/heißen Globebus, Globecar jeweils von Dethleffs.
Oder der Excis von Hymer
Grüsse
tomruevel

Wir reisen mit einem Dacia Duster 1,5 dCi EDC, 2018, und einem Trigano Silver 420, 2009.
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Re: Brainstorming,oder Überlegungen zum Kastenwagen mit Hund

Beitragvon Doris » 28/10/2016, 19:59

Ist selber bauen für euch gar keine Option? Da bestimmen die eigenen Bedürfnisse den Grundriss und günstiger ist es meist auch noch.

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Re: Brainstorming,oder Überlegungen zum Kastenwagen mit Hund

Beitragvon Robert » 29/10/2016, 09:21

Nun, Selbstbau kommt auch nicht wirklich billiger und endet für Nichtschreiner in der Bretterbude.
Die wesentlichen Teile wie Fenster, Kühlschrank usw. muss man dann auch zukaufen und das Zeug geht ordentlich ins Geld.
Da kostet ein leerer Ducato ja schon 30.000 neu.
Für 10.000 musst du dann alle Teile kaufen und hast zusätzlich die Arbeit.
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Re: Brainstorming,oder Überlegungen zum Kastenwagen mit Hund

Beitragvon HD » 29/10/2016, 09:48

Es sind ja nicht nur Schreinerarbeiten. Karosserie- und Speglerarbeiten kommen noch hinzu. Ebenso die Fahrzeugelektrik und die Isolierung, die Umwidmung in ein PKW, Die Gasinstallation. Die Isolierung, andere Frontsitze auf Drehkonsolen, Die Wasserinstallation. Die Luftfeder.
Ein Fahrzeug bei und die Zusatzteike einzeln kaufen ist WESENTLICH teurer als komplett kaufen, behaupte ich mal. Oder man startet nicht vergleichbar aus und lebt damit zufrieden.

Sicher, wenn man Zeit hat, geschickt ist, und sich nur Kompromissen zufrieden gibt, beispielsweise bei der Heizung, dann kann man auch mi einem gebrauchten Fahrzeug Geld sparen.

ICH wollte dies nicht, ich wollte eine volle Gewährleistung für das Fahrzeug und zwar auf ALLES. Denn wenn etwas kaputt geht, dann meistens am Anfang.

Ich arbeitete noch als ich den Pössl kaufte, UND ich wollte ihn SOFORT nutzen und nicht selbst zusammenbauen.
Aber jeder wie er mag.
Ach ja, die Dethleffs Globbus Reihe - nun, 20 Mille mehr als ein langer Pössl ist schon eine Hausnummer. Sicher, 10cm breiter hat was, aber den in meinen Carport fahren? Die Spiegel müssen hinzugerechnet werden. Mit dem Mover und dem 2,30m Fendt geht das wirklich auf 5cm jeweils seitlich.
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Re: Brainstorming,oder Überlegungen zum Kastenwagen mit Hund

Beitragvon bieber » 29/10/2016, 10:27

Wir waren gestern beim Pösslhändler und haben einfach mal geschaut. Dabei sind wir einen Schritt weiter gekommen. Vom Modell her soll es ein Roadcruiser mit Längsbetten sein. Alternativ haben wir einen mit Hubbetten gesehen, mit diesen elektrisch rauf und runter fahrbaren hat Bieberman geliebäugelt. Da hätte man die Option, ein Bett mit Geraffel vollschmeißen zu können und in dem andern zu zweit zu schlafen. Oder einer oben, einer unten. Hautnah gesehen haben wir das Konzept aber ziemlich schnell verworfen. Unten liegt man wie in einem Sarg. Oben kommt man nur mit Klettern (beim 6,36 muss eine Leiter angestellt werden) und sich Winden und Trillern auf das Bett, mal eben drauffallen lassen und ausstrecken ist nicht drin. Außerdem ist der Wagen viel höher.
Der 2. Punkt ist die Sitzbank vorm Tisch, also gegenüber den drehbaren Fahrersitzen. Ich bin relativ dünn, aber das war mir dann doch zu eng. Da sitzt man hingegossen und darf sich nicht bewegen, sonst stößt man was um oder tritt den andern vors Schienbein. Sohneman war auch mit und wir kamen beide gleichzeitig mit dem Vorschlag raus, diese Bank rauszuschmeißen. Die drehbaren Fahrersitze sind in Kombination mit dem Auszugstisch als Essplatz für 2 voll ausreichend. Der Platz, der durch Abmontieren der Bank frei wird, kann mit der Hundebox gefüllt werden und drüber kann man noch ein Regal oder einen Schrank Selbstbauen.
Man kann alles fragen. Aber mit der Antwort muss man dann auch leben. (Frei nach D.Hansen)
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Re: Brainstorming,oder Überlegungen zum Kastenwagen mit Hund

Beitragvon HD » 29/10/2016, 12:05

Ja, eine Möglichkeit, man sitzt auf den Sitzen der Fahrkabine auch wesentlich bequemer, denn sie lassen sich etwas einstellen.
Aber Achtung, die Sitzbank aufheben um später beim Verkauf wie der zurück rüsten zu können. UND das Auto ist dann nur ein ZWEISITZER. Dann kann man den schweren Gurtbock auch gleich rausschmeissen, 35 kg gespart. Und viel Platz gewonnen. Die Umrüstung auf Zweisitzer muss eingetragen werden.
Und daran denken ein Roadcruiser - eine zusätzliche 230v Steckdose UND eine 12 V Steckdose dort bei der Sitzbank montieren lassen, sonst hängt ewig ein Kabel rum.
Das gibt's beim Roadcruiser als Zubehör zu bestellen. (Wäre auch sinnvoll für Laptop oder Fernseher. ) und Fenster in Bad ist auch sinnvoll. Zum Lüften.
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Re: Brainstorming,oder Überlegungen zum Kastenwagen mit Hund

Beitragvon bieber » 29/10/2016, 17:32

Also, HD, ich fürchte, das mit der Steckdose gibt nichts. Falls sie nicht schon da ist.
Wir haben heute einen Roadcruiser gekauft!!!!!!! Ganz schnell ging das. Morgens im Bett bei mobile.de geguckt und da war genauso einer wie wir ihn gestern besichtigt hatten. 1 Stunde Fahrt von uns entfernt. Erst 12 000 km gelaufen, 2015 Erstzulassung, grüne Plakette. Er gehört einem Busfahrer, der genau 4 mal damit gefahren ist. Der Wagen ist wie neu. Maxi Chassis hat er auch, ebenfalls schon die Anhängerkupplung dran und ein Navi drin. Leider ist er schwarz, das ist jetzt nicht meine Traumfarbe, aber was solls.
Mann, das ging auf einmal alles ganz schnell...
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