Campingbus - Vergleichstest von Promobil

Wohnmobilbezogene, technische Fragen zum Camping

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Campingbus - Vergleichstest von Promobil

Beitragvon HD » 30/11/2011, 20:00

Hier der Link zum Vergleichstest von Promobil für 4 große Campingbusse.

Den Roadcruiser hab ich selbst mit etwas höherer Zuladung wie im Test angegeben - der Grund
Ich habe die 120 PS 2,3 Liter Maschine, der Testwagen bei Promobil hat die stärkere - UND über 55 kg schwerere Maschine.

http://www.promobil.de/test/vergleichst ... 70591.html
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Re: Campingbus - Vergleichstest von Promobil

Beitragvon Tscharlie » 1/12/2011, 06:58

Habe ich das übersehen oder geben die keinen Verbrauch an?

Grüße

Tscharlie
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Re: Campingbus - Vergleichstest von Promobil

Beitragvon Winni » 1/12/2011, 09:51

Moin,
gibt es eigentlich auch Grundrisse, die ein schönes, nettes kuscheliges Bett für Zwei haben, die auch im Alter noch Arm in Arm liegen möchten?? Kommt mir jetzt nicht mit dieser "Zusatzmatratzenfüllung" bei diesen Geräten in der Mitte, wo man dann genau auf zwei unbequemen Ritzen liegt. Da fehlt ja dann ein vernünftiger Zugang zum Bett und man muss krabblen, und der kleine Schrank in der Mitte ist auch unzugänglich.

Bei welchen Kastenwagen gibt es ein vernünftiges großes Bett, dasss nicht aus Puzzleteilen besteht?
Ich finde irgendwie nur noch Einzelbetten.

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Re: Campingbus - Vergleichstest von Promobil

Beitragvon Hadde » 1/12/2011, 10:16

Hey Winni
man kann aus einem Salzstängelchen keinen Cracker machen ;D

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Re: Campingbus - Vergleichstest von Promobil

Beitragvon Aragorn1513 » 1/12/2011, 10:25

@ winni:

Der Pössl 2 Win wäre so ein Beispiel, der hat quer im Heck ein Doppelbett mit einer Breite von 140/1,30 m. Mir wäre das schon deutlich zu klein für 2 Personen. Da würde ich definitiv den größeren Roadcruiser mit den Einzelbetten vorziehen. Auch den NAchteil von diversen Ritzen beim Bau eines Doppelbettes würde ich in Kauf nehmen. Das wär mir der Mehrplatz wert.

Gruß - Alex
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Re: Campingbus - Vergleichstest von Promobil

Beitragvon tomruevel » 1/12/2011, 10:41

Tscharlie hat geschrieben:Habe ich das übersehen oder geben die keinen Verbrauch an?


Moin,

das war einmal.
Anscheinend interessiert das keinen mehr.

In den frühen 80er, in der Camp gab es jede Menge Vergleichstests.
Caravan wie Womo.
Und dabei standen dann eben auch die Verbräuche der einzelnen Fahrzeuge.
Beispielsweise wurden da ein Bedford Blitz, ein T2 udn ein Fait 238 getestet. Derr Fiat hatte den geringsten Verbrauch, der Bedford die besten Fahrleistungen (kein Wunder bei 80PS).
Oder ein Vergleichstest von Gespannen. Renault 30, Peugeot 604 und Volvo 264. Alle mit dem gleichen 6 Zylinder Motor. Verbrauch ???? recht hoch.

Bis in die 90er hinein hat die niederländische Zeitung Kampeer Caravan Kampioen auch Verbräuche ermittelt. AUf einer festgelegten Runden mit einem bestimmten Caravan. Und im Rahmen der Kür des Zugfahrzeugs des Jahres.
Wird aber inzwischen auch nicht mehr gemacht.

Stehen in den Womo Propekten denn überhaupt Normverbräuche?
An denen man sich denn halbwegs orientieren könnte.
Grüsse
tomruevel

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Re: Campingbus - Vergleichstest von Promobil

Beitragvon steyr » 1/12/2011, 11:10

Winni das Problem mit "Ritzen" zwischen den Matratzen ist nicht immer eines. Im Weinsberg kann ich mit zwei Zusatzkissen ein übergrosses Heckbett machen. Diese Einlegkissen sind wie die original Matratzen aus einem derart harten Füllstoff dass nichtmal meine 150 kilo dazu führen dass da ein Zischenraum entsteht. Wir haben ja die Längsbetten konfiguriert und das ist für uns die perfekte Einteilung im Womo, so wie wir das im Womo haben wollen. Bei den Lämgsbetten ist besonders der Zugang zu den Betten extrem bequem.
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Re: Campingbus - Vergleichstest von Promobil

Beitragvon Winni » 1/12/2011, 11:30

Moin Yves,
Längsbetten klar, quer sind mir die meisten sowieso zu kurz :lach: :lach: Aber das ist der Punkt, wenn man ein großes Doppelbett baut, ist der Zugang bei den Kastenwagne nicht mehr bequem, man muss dann praktisch durch den schmalen "Türschlitz" ins Bett kriechen, das heisst aber auch, das Buch, das Glas Wein, die Knabbermischung, die Lesebrille....alles kriechend zum Kopfende befürdern....

Alex,
also 1,30 bis 1,40 ist schon recht schmal. Aber die Bettenfrage ist eh heikel. So ein Einzelbett von 75cm oder 80 cm ist mir alleine auch viel zu schmal. Ich bin mehr so ein Diagonalschläfer und bekomme Klaustrohopie in einem schmalen Bett. Und zusammen mit meiner Frau sind Einzelbetten ein absolutes no go, würde sie nicht mitmachen.

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Re: Campingbus - Vergleichstest von Promobil

Beitragvon steyr » 1/12/2011, 11:38

falscher knopf :lach:
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Re: Campingbus - Vergleichstest von Promobil

Beitragvon HD » 1/12/2011, 13:26

@ Tscharlie - Ich kann Dir was zu meinem Verbrauch sagen. Bei über 30.000km hat man da schon ein recht sicheres Maß.
Mein Durchschnitts-Verbrauch bewegt sich so zwischen 10 und 11 Liter. Auf Autobahnen komm ich eigentlich mit so um die 9 bis 9,5 Litern weg, bei einer Marsch-Geschwindigkeit von 110km/h. im 6. Gang. Im Stadtverkehr und auf Landstrassen mit Ortsdurchfahrten liegt der Verbrauch so von 10-11 Litenr. Manchmal "packt" es mich aber auch mal, da werden es auf der Autobahn auch schonmal 120-130km/h - 12-13 Litern gönnt sich dann die 2,3l/120 PS common-rail Maschine. Urlaubsmäßig geladen wiegt mein Bus so 3450kg -(70 Liter Frischwasser, 2 volle 11 kg Gasflaschen, 2 Pesronen voller Tank und Hund, Campinggerödel, Kleidung, Lebensmittel, Klapprad) gewogen auf der LKW-Waage. Eine 3. Person könnte also gerade so noch mitfahren.

Die Verbräuche nach Norm kann man schlecht anführen, sie werden mit leerem Fahrzeug, ohne Seitenwind mit Reifenüberdruck gemessen - Ein kastenwagen mit Ausbau in der Größe Fiat Maxi Chassis (16Zoll Reifen und Bremsen,6,36m lang, 2,65m hoch hat ohne Ladung schon ein Mindestgewicht von ca. 3150kg

Was Winni über die Betten bemerkt kann ich nicht nachvollziehen, mein Touring Troll hatte auch Längsbetten,totzdem schlafen wir bequemer im Bus - Eines ist allerdings richtig, da das Bett im Bus ja ein Festbett ist, muss man auf Knien aufs Bett krabbeln um an die hinteren Oberschränke zu kommen. Hatte man das Bett im Troll zur Sitzgruppe umgebaut, kam man besser an die hinteren Oberschränke.
Ich denke aber, der ausgebaute Serien-BUS und der Troll sind nicht direkt vergleichbar. Ich wählte den großen Campingbus weil er mir im Vergleich zu anderen aufgebauten teilintegrierten Wohnmobilen der gleichen oder kleineren Größe das bessere Preis-/Leistungsverhältnis hatte, aber das ist bekanntlich Geschmackssache.

So hat beispielsweise der Yves in seinem wohl etwas schwereren und längerem Fahrzeug nur das Fiat Light Chassis,während der Pössl Roadcruiser bereits serienmäßig das Maxi-Chassis hat, von Hause aus bereits ein 4-Tonner, welcher bei mir auf 3,5t abgelastet ist.
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Re: Campingbus - Vergleichstest von Promobil

Beitragvon Killerdackel » 1/12/2011, 18:44

Tscharlie hat geschrieben:Habe ich das übersehen oder geben die keinen Verbrauch an?...

Autor gibt nicht nur keinen Verbrauch an, er schwadroniert ohne jede zusammenfassende Schlußbemerkung so vor sich hin - wahrscheinlich will ers mit keinem Hersteller "verderben".
TEST kann sone Aufzählung drum ÜBERHAUPT NICHT genannt werden - schade ums bedruckte Papier.
sDaggele grüßt ausm Wilden Süden = wo nicht nur Camper Urlaub machen
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