Wohnwagen für E-Autos

Caravanbezogene, technische Fragen zum Camping

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Re: Wohnwagen für E-Autos

Beitragvon HD » 22/10/2018, 14:15

Die Bremswirkung des Motors beim IQ beim CVT Getriebe ist übrigens höher als bei einem Runterschalten im FORD beim Wandlergetriebe.
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Re: Wohnwagen für E-Autos

Beitragvon Lofottroll » 22/10/2018, 14:55

Moderne Autos haben Schubabschaltung. Das heißt wenn ich kein Gas gebe, geht die Einspritzung auf Nullförderung. Auch wenn ich zurückschalte und die Drehzahl ansteigt, wird null Kraftstoff verbraucht.

Ältere Autofahrer glauben allerdings immer noch, wenn man schon sehr früh auskuppelt, spart man Sprit. Nein, dem ist nicht so. Sobald man auskuppelt, geht die Einspritzpumpe auf Leerlauf. Das heißt verbraucht soviel als ob er im Stand vor sich hinschnuddelt.
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Re: Wohnwagen für E-Autos

Beitragvon HD » 22/10/2018, 15:13

Man wieder der Winni hat alte Autos und altes Wissen. :D :D
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Re: Wohnwagen für E-Autos

Beitragvon Tscharlie » 22/10/2018, 15:44

Selbst unser Opel Kadett E 1,6 i, von ca. Bj 1985 hatte schon eine Schubabschaltung. So wirklich neu ist das also nicht.

Speziell für Winni:
126er: auskuppeln und rollen lassen
Cinquecento: Gang drin lassen
DB 124: Gang drin lassen, außer es ist einer der ganz alten mit kleinem Motor und Vergaser
Volvo: Gang drin lassen.
:D
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Re: Wohnwagen für E-Autos

Beitragvon HD » 22/10/2018, 17:24

Aber zum Thema, ich glaube Wohnwagen sind außer auf Dauerstellplätzen ein Anachronismus, also eine von der Zeit überholte Urlaubsform. Auch die Campingplätze stellen sich schon darauf ein durch immer mehr Mobilheime. Rechnet man Spritkosten, Zeit und Maut wird ein Mobilhein preislich interessant. Sein persönliches Bettzeug kann man ja mitnehmen.
Insofern würde ich nicht darüber nachdenken welches EAuto für welchen Wohnwagen. Lediglich ein leichter Zeltanhänger wäre mAn machbar.
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Re: Wohnwagen für E-Autos

Beitragvon Lofottroll » 22/10/2018, 19:36

Tscharlie, von neu habe ich nicht gesprochen, sondern von modern. Vielleicht hätte ich besser moderne Motoren geschrieben. Moderne Motoren mit Einspritzanlage und Motormanagment gibt es nicht erst heute. Aber früher waren sie eher selten anzutreffen. Heute gibt es fast keine Vergasermotoren mehr in neuen Fahrzeugen.
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Re: Wohnwagen für E-Autos

Beitragvon Winni » 22/10/2018, 19:57

Ein Freund von mir bietet Seminare an, wo Berufskraftfahrer lernen, sparsam zu fahren, um Kosten zu senken. Ich habe viel von ihm gelernt, und fahre jedes Auto sehr sparsam. Das hat mit alt und neu nicht viel zu tun.




https://www.spritkostenrechner.de/sprit ... -fahrweise
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Re: Wohnwagen für E-Autos

Beitragvon HD » 22/10/2018, 20:33

Es ging eigentlich um Schonung der Bremsbeläge.
Sprit kann man mit dem Fahhrad sparen.
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Re: Wohnwagen für E-Autos

Beitragvon HD » 22/10/2018, 20:33

Es ging eigentlich um Schonung der Bremsbeläge.
Sprit kann man mit dem Fahhrad sparen.
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Re: Wohnwagen für E-Autos

Beitragvon Winni » 22/10/2018, 20:59

So sieht's aus, wir fahren sehr viel mit dem Rad. Meine Frau ist die letzten 25 Jahre jeden Arbeitstag nur 18 km mit dem Auto gefahren, und dann 7 km mit dem Rad ( einfache Fahrt) ,
Also 14 km/ Tag mit dem Rad . ( Kannst ja mal nachrechnen, das sind rund 70.000 km mit dem Rad. Bei jedem Wetter)

Ich versuche aber auch, extrem sparsam Auto zu fahren, mindestens seit ca 10 Jahren. Und das geht :top:
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Re: Wohnwagen für E-Autos

Beitragvon Lofottroll » 22/10/2018, 21:06

winni, das geht sogar ohne jegliche Einbußen. Wer z.B. glaubt er könnte innerorts mit dem Gaspedal bestimmen, wie schnell er zu Hause ist, hat während seiner Fahrten nicht aufgepaßt. Innerorts bestimmen das die Ampeln. Die meisten Autofahrer ziehen ihre Autos beim beschleunigen fast immer in den oberen Drehzahlbereich. Mehr als 1500 bis 2000 U/min braucht heute kein Auto, um im nächsten höheren Gang wieder zügig weiterbeschleunigen zu können.

Ach, da bin ich ja schon wieder bei der Arbeit.
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Re: Wohnwagen für E-Autos

Beitragvon Killerdackel » 22/10/2018, 21:33

HD hat geschrieben:Es ging eigentlich um Schonung der Bremsbeläge. ....

Kurz & stark bremsen - statt lang & leicht ! *tip*
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Re: Wohnwagen für E-Autos

Beitragvon Tscharlie » 23/10/2018, 04:35

Die Schubabschaltung kam 1980 in die PKWs.

Gibts hier Trabantkenner?

Hatte der auch die Freilaufschaltung im Schubbetrieb, wie einige DKWs das hatten? Denn für einen 2 Takter ist der Schubbetrieb tötlich auf längeren Strecken. Begründung, der Motor wird ja vom Benzin-Öl-Gemisch geschmiert, wenn das ausbleibt ist die Kurbelwelle und die Pleul incl. Kolben ohne Ölschmierung.
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Re: Wohnwagen für E-Autos

Beitragvon Winni » 23/10/2018, 09:10

Jo Tscharlie,
darum gibt man ja auch Bergab im Zweitakter immer mal wieder Gas, damit der Schmierfilm nicht reißt. Ich hatte 10 Jahre lang einen DKW 1000 S, das geht in Fleisch und Blut über. Der Freilauf verhindert das auch nicht komplett.
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Re: Wohnwagen für E-Autos

Beitragvon tomruevel » 23/10/2018, 10:19

Moin,

die Geschichte mit dem Freilauf spart ja keine Sprit, so wie es der Sinn der Schubabschaltung ist.

Allerdings ist der Freilauf ja inzwischen wieder da.
Es gibt Fahrzeuge die segeln können.
D.h. es wird sinngemäß ausgekupelt, wenn es die Verhältnisse zu lassen und der Motor wird abgeschaltet (steht also still).
Das Schleppmoment des Motors, fällt in dem Moment weg und das Fahrzeug rollt ungebremst.
Braucht aber auch keinen Kraftstoff um den Motor in Gange zu halten.
Grüsse
tomruevel

Wir reisen mit einem Dacia Duster 1,5 dCi EDC, 2018, und einem Trigano Silver 420, 2009.
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